Klarer Sieg trotz Personal-Handicap
Donnerstag, 28. März 2013, 06:41 Uhr
Eine THC-Mannschaft mit neun einsatzfähigen Spielerinnen besiegte in ihrem letzten Auswärtsspiel der Hauptrunde am Abend die Vulkan Ladies Koblenz/Weibern mit 33:18 (17:8)...
Die serbische Nationaltorhüterin Katarina Tomasevic spielte eine starke Partie und Sonja Frey (7/1) sowie Shenia Minevskaja (6/2) waren die erfolgreichsten Torschützinnen für die Gäste. Für die Vulkan Ladies erzielte Paraskevi Kazaki vier Treffer.
Die ersten fünf Minuten legten die Gastgeberinnen meist vor, der THC glich wieder aus. In der neunten Minute dann, hatte der Thüringer HC mit drei Toren in Folge (Frey, Jakubisova, Frey) und einem durch Katarina Tomasevic entschärften Strafwurf die erste Zwei-Tore-Führung erreicht. Maja Klingenberg scheiterte mit ihrem zweiten Siebenmeterversuch an der serbischen Nationaltorhüterin und nach 15 Minuten lagen die Gäste mit 9:6 vorn.
Die Abwehr der Thüringerinnen hatte sich jetzt besser auf die Ladies eingestellt und Sonja Frey und Katrin Engel trafen zum 11:6 (17.Minute). Frey hatte einen besonders torhungrigen Tag erwischt - bis zum Pausensignal war sie bereits sechs Mal erfolgreich. Diese stolze Bilanz trübte nur ein verworfener Strafwurf. Die Gäste, allen voran eine fehlerfrei haltende Katarina Tomasevic, hatten bis zur Pause die Ausfälle gut kompensiert und gingen nach einem durch Shenia Minevskaja verwandelten Strafwurf mit einem sicheren 17:8 in die Kabinen.
In den ersten 30 Minuten hatten sich alle THC Spielerinnen in die Torschützenliste eingetragen - und konnten sich in der 33.Minute über die erste Zehn-Tore-Differenz freuen. Die Abwehr hatte jetzt den Gegner voll im Griff. Elf Gegentore bis zur 42. Minute sprechen eine klare Sprache. Bis dahin hatte ein Drei-Tore-Lauf des Thüringer HC das Resultat auf 24:11 geschraubt. Im Angriff unterliefen den Gästen jetzt doch ein paar Ungenauigkeiten und es gab keine weitere Ergebniserhöhung mehr.
Mit einem souveränen 33:18 sicherte sich der Thüringer HC trotz enger Personalsituation die wichtigen Punkte, um am Samstag in die letzte Heimbegegnung in der Salza-Halle das zweite große Saisonziel zu erreichen - Platz 1 der Hauptrunde. Durch den überraschenden Erfolg der Oldenburgerinnen über den Buxtehuder SV kann nun auch noch der HC Leipzig auf einen Ausrutscher der Müller-Damen hoffen, um dann selbst ganz vorn zu stehen.
Autor: redDie serbische Nationaltorhüterin Katarina Tomasevic spielte eine starke Partie und Sonja Frey (7/1) sowie Shenia Minevskaja (6/2) waren die erfolgreichsten Torschützinnen für die Gäste. Für die Vulkan Ladies erzielte Paraskevi Kazaki vier Treffer.
Die ersten fünf Minuten legten die Gastgeberinnen meist vor, der THC glich wieder aus. In der neunten Minute dann, hatte der Thüringer HC mit drei Toren in Folge (Frey, Jakubisova, Frey) und einem durch Katarina Tomasevic entschärften Strafwurf die erste Zwei-Tore-Führung erreicht. Maja Klingenberg scheiterte mit ihrem zweiten Siebenmeterversuch an der serbischen Nationaltorhüterin und nach 15 Minuten lagen die Gäste mit 9:6 vorn.
Die Abwehr der Thüringerinnen hatte sich jetzt besser auf die Ladies eingestellt und Sonja Frey und Katrin Engel trafen zum 11:6 (17.Minute). Frey hatte einen besonders torhungrigen Tag erwischt - bis zum Pausensignal war sie bereits sechs Mal erfolgreich. Diese stolze Bilanz trübte nur ein verworfener Strafwurf. Die Gäste, allen voran eine fehlerfrei haltende Katarina Tomasevic, hatten bis zur Pause die Ausfälle gut kompensiert und gingen nach einem durch Shenia Minevskaja verwandelten Strafwurf mit einem sicheren 17:8 in die Kabinen.
In den ersten 30 Minuten hatten sich alle THC Spielerinnen in die Torschützenliste eingetragen - und konnten sich in der 33.Minute über die erste Zehn-Tore-Differenz freuen. Die Abwehr hatte jetzt den Gegner voll im Griff. Elf Gegentore bis zur 42. Minute sprechen eine klare Sprache. Bis dahin hatte ein Drei-Tore-Lauf des Thüringer HC das Resultat auf 24:11 geschraubt. Im Angriff unterliefen den Gästen jetzt doch ein paar Ungenauigkeiten und es gab keine weitere Ergebniserhöhung mehr.
Mit einem souveränen 33:18 sicherte sich der Thüringer HC trotz enger Personalsituation die wichtigen Punkte, um am Samstag in die letzte Heimbegegnung in der Salza-Halle das zweite große Saisonziel zu erreichen - Platz 1 der Hauptrunde. Durch den überraschenden Erfolg der Oldenburgerinnen über den Buxtehuder SV kann nun auch noch der HC Leipzig auf einen Ausrutscher der Müller-Damen hoffen, um dann selbst ganz vorn zu stehen.
