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Aus dem Käß-Papier (3)

Dienstag, 02. April 2013, 20:18 Uhr
Bericht zum Finanzstatus und zur Sicherung der dauernden Leistungsfähigkeit von Herrn Käß – In kn erfolgt jetzt die Fortsetzung der Reihe zum Thema Jugendförderplan

In dem Käß-Paier waren 19 Punkte mit Empfehlungen ausgesprochen worden, wie der Kreis Kosten einsparen könne. In der letzten Kreisausschusssitzung ging es auch um das Thema Jugendförderplan.


Landrätin Antje Hochwind bezeichnete die Ausgaben im Jugendförderplan als eine grundsätzliche Aufgabe im Kyffhäuserkreis. Es gäbe kaum Ansatzmöglichkeiten, zum Herunterreduzieren der Ausgaben. Sie dankte dem Jugendamt für die in den letzten Jahren geleistete Arbeit.

Viele der Aufgaben im Jugendförderplan stellen nur einen Teil der Kofinanzierung dar, hatte Jugendamtsleiterin Sabine Bräunicke vorher ausgeführte. Mit den Anteil von 196.799,92 Euro im Jahre 2011 hatte der Landkreis erreicht, dass 1.225.004,06 Euro ausgegeben werden konnten. Dabei stammten 31,48 Prozent aus Bundesmitteln, 27,28 % aus Landesmitteln, 25,05 % aus den Kommunen und „nur“ 16,07 % aus Mitteln das Landkreises.

Eine Übersicht enthält Zahlen des Landkreises, die kn in einer pdf-Datei zusammengestellt hat.

Auch bei den sogenannte „Freiwilligen Leistungen“ bei der Vereinsförderung sei der größte Teil der Leistungen eben nicht freiwillig, sondern stellen sogar Pflichtleistungen des Kreises dar. So werden 105.000 Euro für die Psychosoziale Beratungsstelle ausgegeben, die aber eine Pflichtleistung darstelle. Ähnlich sieht es beim Betreuungsverein und der Lebensbrücke dar. Trotzdem, so Bräunicke, sei es gelungen durch Verhandlungen mit den verschiedenen trägern rund 68.000 Euro zu sparen.
Autor: khh

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