Lösung in Sicht?
Donnerstag, 04. April 2013, 10:46 Uhr
Nachdem die geschlossene Schneedecke wegtaut, sieht man die Angriffsspuren des Winters und der Zeit. So beginnt ein Leserbrief der kn gestern erreichte und der sich mit dem Zustand eines Bahnüberganges beschäftigt. Eine nicht unwichtige Rolle spielt der Unstrut-Werra-Radweg. Die Leserin schreibt...
Am Bahnübergang Abzweig L1034 von Sondershausen nach Bad Frankenhausen zur L2290 Richtung Hachelbich tut sich zwischen den inzwischen stillgelegten Gleisen ein großes Loch auf. Lose Schienen, die jeder Verkehrsteilnehmer beim Überqueren des Bahnüberganges passieren muss, haben das Gleisbett zerstört. Das ist mittlerweile sehr gefährlich geworden und stellt ein erhöhtes Unfallrisiko dar, da nicht nur PKW und Motorräder, sondern auch LKW, Busse und Fahrräder diesen Übergang passieren müssen.
Auch wenn die DB die Bahnstrecke abgegeben hat, muss es doch eine dafür zuständige Stelle geben. Mit Sicherheit kann hier nicht abgewartet werden, bis die Gleise zurückgebaut worden sind!
Bitte nehmen Sie sich dieses Problems an und leiten es an die dafür zuständige Stelle weiter!
Ende Leserbrief
In einem Gespräch mit der Verkehrsbehörde des Kyffhäuserkreis erfuhr kn, dass man das Problem an die zuständige Stelle weiterleiten werde, da es sich sich um eine Landesstraße handele. Ob dort angewiesen wird, dass noch "geflickt" wird, oder "nur" ein Warnschild aufgestellt wird, konnte bei der Verkehrsbehörde des Kreises noch nicht beantwortet werden.
Ob allerdings hier noch viel Geld rein gesteckt wird, scheint fraglich. Hintergrund ist der Bau des Unstrut-Werra-Radweges. Wie im Bild oben zusehen ist, hat der Rückbau der Schienen der Bahntrasse Sondershausen - Bad Frankenhausen schon begonnen.
Am Bahnhof Jecha wurden bereits die ersten Schienen und Schwellen abgebaut. Damit ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis man sich auch bis Hachelbich und Göllingen vorgearbeitet hat. Wenn dann die Schienen raus sind, müssen auch die ehemaligen Bahnübergänge vollständig neu ausgebaut werden, zumal ja dann der Unstrut-Werra-Radweg drauf liegen wird.
Autor: khhAm Bahnübergang Abzweig L1034 von Sondershausen nach Bad Frankenhausen zur L2290 Richtung Hachelbich tut sich zwischen den inzwischen stillgelegten Gleisen ein großes Loch auf. Lose Schienen, die jeder Verkehrsteilnehmer beim Überqueren des Bahnüberganges passieren muss, haben das Gleisbett zerstört. Das ist mittlerweile sehr gefährlich geworden und stellt ein erhöhtes Unfallrisiko dar, da nicht nur PKW und Motorräder, sondern auch LKW, Busse und Fahrräder diesen Übergang passieren müssen.
Auch wenn die DB die Bahnstrecke abgegeben hat, muss es doch eine dafür zuständige Stelle geben. Mit Sicherheit kann hier nicht abgewartet werden, bis die Gleise zurückgebaut worden sind!
Bitte nehmen Sie sich dieses Problems an und leiten es an die dafür zuständige Stelle weiter!
Ende Leserbrief
In einem Gespräch mit der Verkehrsbehörde des Kyffhäuserkreis erfuhr kn, dass man das Problem an die zuständige Stelle weiterleiten werde, da es sich sich um eine Landesstraße handele. Ob dort angewiesen wird, dass noch "geflickt" wird, oder "nur" ein Warnschild aufgestellt wird, konnte bei der Verkehrsbehörde des Kreises noch nicht beantwortet werden.
Ob allerdings hier noch viel Geld rein gesteckt wird, scheint fraglich. Hintergrund ist der Bau des Unstrut-Werra-Radweges. Wie im Bild oben zusehen ist, hat der Rückbau der Schienen der Bahntrasse Sondershausen - Bad Frankenhausen schon begonnen.
Am Bahnhof Jecha wurden bereits die ersten Schienen und Schwellen abgebaut. Damit ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis man sich auch bis Hachelbich und Göllingen vorgearbeitet hat. Wenn dann die Schienen raus sind, müssen auch die ehemaligen Bahnübergänge vollständig neu ausgebaut werden, zumal ja dann der Unstrut-Werra-Radweg drauf liegen wird.


