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kn-Forum: Chor Oberheldrungen

Donnerstag, 11. April 2013, 06:13 Uhr
Noch ein Leserbrief erreichte kn aus Oberhledrungen. In diesem Brief geht es um den neugegründeten Chor.

Erkenntnisse nach der Einsichtnahme in der Verwaltungsgemeinschaft An der Schmücke Heldrungen über die Gemeinde Oberheldrungen
Unterschiede müssen sein:
In der Gemeinde Oberheldrungen gründete sich vor einiger Zeit ein Chor.

Stundenweise probte er ca. 48 Mal im Jahr in dem neuen Bürgerhaus. Für diese Zeit stellte die Gemeinde ihm ca. 900 € Betriebskosten in Rechnung. In einer der letzten Gemeinderatssitzung kam es zum Eklat zwischen der Bürgermeisterin Karin Klimek und dem Chorleiter Jürgen Reichert, weil das Schreiben, was Reichhart nach der Bürgermeistersprechstunde erhalten hatte, nichts mehr mit der Realität zu tun gehabt hätte.

Man kam zu der Auffassung, dass dieses Schreiben nur jemand verfasst haben konnte, der bei diesem Gespräch nicht mit anwesend war. Gemeinderat Reinhard Klimek mischte sich sofort in das Gespräch und teilte uns allen mit, dass „das in der großen Politik doch nur so sei“. Er versuchte die Gemeinderäte mit seinem Gejammer, „ Alle Gemeinderäte würden sich noch umgucken, dass der Haushaltsplan bei diesen hohen freiwilligen Belastungen nicht rund werden wird“, zu beeinflussen. Nach Aussagen des Chorleiters Herrn Jürgen Reichert in öffentlichen Ratssitzungen, waren sie gewillt, Betriebskosten zu zahlen, sogar 100 % von dem was die Blaskapelle, jährlich mit 50 € zu zahlen hat und anderes mehr.

Die Frauen und Männer des Chores fanden kein Gehör, im Gegenteil, man warf ihnen ständig vor, die Rentner mit ihrem Chorsingen zu vernachlässigen und nur in der Kirche zu singen. Im Gegensatz hierzu lobten die Bürgermeisterin Karin Klimek und der GR Reinhard Klimek die Helderbachtaler Musikanten, „auf diese sei Verlass, die spielen bei den Rentnern.“ Während meiner Einsichtnahme stellte ich fest, dass die Helderbachtaler Musikanten für jeden ihrer Auftritte, die in unserer Gemeinde Oberheldrungen gemacht wurden, 250 € bekamen und Weihnachten sogar 300 €. So sieht die Wirklichkeit aus.
Susann Weber
Anmerkung der Redaktion:
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Autor: khh

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