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Mehr Komfort im privaten Parkhaus

Samstag, 13. April 2013, 09:08 Uhr
Tiefe Kratzer im Lack, die Reifen zerstochen oder die Antennen abgebrochen: Den Parkplatz unter der Straßenlaterne gibt es zwar meistens umsonst, doch wenn Vandalen zuschlagen, kann er bisweilen ziemlich teuer werden. Auch Marder und Langfinger haben im Freien leichtes Spiel...


Von all diesen Unannehmlichkeiten bleibt derjenige verschont, der den Rundumschutz einer Garage sein eigen nennt. Das private Parkhaus ist inzwischen längst mehr als nur ein großzügiger Abstellraum für Auto, Fahrräder oder Gartengeräte. Die Garage hat sich auch zu einem architektonischen Stilmittel entwickelt, das mit dem Haus eine harmonische Einheit bildet oder dazu visuelle Kontraste setzt.

Auch beim Komfort gehen Garagenbesitzer heute kaum noch Kompromisse ein. Ein vollautomatischer Torantrieb gehört inzwischen zum Standard. Wer noch keinen hat, rüstet diesen zeitnah nach, denn auch in Garagen ohne Stromanschluss ist dies dank moderner Wechselakku-Technologie problemlos möglich. Beispielsweise nutzt eine der beiden kraftvollen Antriebseinheiten der X-Box von Aperto ihre gespeicherte Energie zum Öffnen und Schließen des Garagentors, während die andere an einer Steckdose im Haus ihre leeren Reserven wieder auffüllt.Unter www.aperto-torantriebe.de gibt es alle Informationen zu diesem System sowie praktische Einbauanleitungen. Wer es noch umweltfreundlicher mag, der montiert einfach auf das Garagendach ein Solarpanel, mit dessen Hilfe sich Sonnenenergie in den Akkueinheiten speichern lässt.

Zuverlässige Technik

Der clevere Torantrieb passt für nahezu alle marktüblichen Tortypen. Sein Verriegelungsmechanismus hält auch unerwünschten Aufhebelungsversuchen stand. Zudem ist eine Manipulation der Funkfernsteuerung quasi ausgeschlossen, da der Sender nach jeder Betätigung seine Sicherheitscodierung vollautomatisch wechselt. Für diese gibt es mehr als 70 Trillionen Kombinationsmöglichkeiten. Die störungsresistente Technik des Torantriebssystems ist auch gegen Fehlfunktionen durch Gegensprechgeräte, drahtlose Kopfhörer und andere Einflussquellen gewappnet.

Daten & Fakten

Ohne schützendes Dach einer Garage ist das Auto allen Witterungseinflüssen ausgeliefert. Im Frühjahr hüllen die Blütenpollen des Deutschen liebstes Kind in einen unschönen, gelben Nebel, im Sommer brennt die Sonne unerbittlich vom Himmel und heizt den Pkw unangenehm auf. Im Herbst droht Gefahr von herabfallenden Ästen und im Winter erschweren Schnee und Eis den morgendlichen Start in den Berufsverkehr. Im privaten Parkhaus dagegen steht das Auto sicher und geschützt in allen Jahreszeiten.
Autor: red

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