Kein Zuschuss für "Wezelpersonal?
Donnerstag, 18. April 2013, 19:59 Uhr
Im Hauptausschuss des Stadtrats von Sondershausen ging es heute im wesentlichen nur um den Haushalt 2013. Hier die ersten Einzelheiten
Zuerst informierte Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) über die "große" Linie und den zeitlichen Fahrplan. Danach soll der fertige Haushalt am 16. Mai (bereits um 16:00 Uhr) im Hauptausschuss beraten und wenn möglich am 30.05.2013 dann im Stadtrat bestätigt werden.
Laut Kreyer musste am Verwaltungsausschuss noch einiges geändert werden. Beim sogenannten Kulturausgleich kamen vom Land rund 70.000 Euro weniger als erwartet. Auch einige kleinere Posten hätten sich geändert. Trotzdem wird der Verwaltungshaushalt in Ein- und Ausnahmen ausgeglichen dargestellt werden: 30.431.270 Euro.
Beim Vermögenshaushalt liegen die Einnahmen bisher bei 3,8 Millionen Euro und die Ausgaben bei 3,4 Millionen Euro. Auch hier wirds es einen Ausgleich bei 3,8 Millionen Euro geben, da noch nicht alle Posten von den Fachbereichen eingearbeitet wurden.
Im Fragenteil des Haushalts gab es eine erste Vorauskunft zur Frage von Sigrid Rößner (Die Linke) aus der letzten Stadtratsitzung. Gefragt wurde, in welchen Vereinen und Verbänden ist man Mitglied. Die 20.000 Euro Beitrag jährlich sind bekannt, die sich auf bisher 23 Verbände verteilen. Der größte Brocken dabei geht an den Gemeinde- und Städtebund. Genannt wurde aber auch Verbände wie der Geopark Kyffhäuser, der Ausbildungsverbund Nordthüringen und das Kinderhilfswerk, um nur einige Beispiele zu nennen.
In der letzten Stadtratsitzung hatte Gerhard Axt(Nubi) die Forderung gestellt, bei der Theater Nordhausen /Lohorchster GmbH den Zuschuss um 50.000 Euro zu kürzen. Dieser Vorschlag von Axt stand heute zur Abstimmung. Nur zwei der Stadträte stimmten dafür, dem Stadtrat die Streichung zu empfehlen.
Weiter hatte Axt vorgeschlagen, dem Antrag der Wezel-Gesellschaft zu folgen und 1.000 Euro (einmalig im Jahr) Personalkostenzuschuss zu gewähren. Die 1. Beigeordnete des Bürger Meisters, Cornelia Kraffzick (SPD) hatte bei der letzten Mitgliederversammlung der Gesellschaft teilgenommen und dabei festgestellt, dass die öffentlichen Aktivitäten für Sondershausen einfach zu gering sind, vor allem auch im Vergleich zur Landesmusikakademie. Wenn die Wezel-Gesellschaft Projekte durchführt, sei man aber bereits, diese zu unterstützen. Auch dieser Vorschlag von Gerhard Axt fand keine Mehrheit (eine Stimmenthaltung).
Noch nicht befriedigend ist die Lage beim Pilzberater. Einer wurde zwar ausgebildet, bestand aber die Prüfung nicht. Ein weiterer Bestand die Prüfung, zog jetzt aber ganz aus Sondershausen fort. Wir haben die Mittel für eine Ausbildung, nur muss sich ein passender Bewerber finden. Im letzten Heimatecho stand wieder eine Suchmeldung drin.
Autor: khhZuerst informierte Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) über die "große" Linie und den zeitlichen Fahrplan. Danach soll der fertige Haushalt am 16. Mai (bereits um 16:00 Uhr) im Hauptausschuss beraten und wenn möglich am 30.05.2013 dann im Stadtrat bestätigt werden.
Laut Kreyer musste am Verwaltungsausschuss noch einiges geändert werden. Beim sogenannten Kulturausgleich kamen vom Land rund 70.000 Euro weniger als erwartet. Auch einige kleinere Posten hätten sich geändert. Trotzdem wird der Verwaltungshaushalt in Ein- und Ausnahmen ausgeglichen dargestellt werden: 30.431.270 Euro.
Beim Vermögenshaushalt liegen die Einnahmen bisher bei 3,8 Millionen Euro und die Ausgaben bei 3,4 Millionen Euro. Auch hier wirds es einen Ausgleich bei 3,8 Millionen Euro geben, da noch nicht alle Posten von den Fachbereichen eingearbeitet wurden.
Im Fragenteil des Haushalts gab es eine erste Vorauskunft zur Frage von Sigrid Rößner (Die Linke) aus der letzten Stadtratsitzung. Gefragt wurde, in welchen Vereinen und Verbänden ist man Mitglied. Die 20.000 Euro Beitrag jährlich sind bekannt, die sich auf bisher 23 Verbände verteilen. Der größte Brocken dabei geht an den Gemeinde- und Städtebund. Genannt wurde aber auch Verbände wie der Geopark Kyffhäuser, der Ausbildungsverbund Nordthüringen und das Kinderhilfswerk, um nur einige Beispiele zu nennen.
In der letzten Stadtratsitzung hatte Gerhard Axt(Nubi) die Forderung gestellt, bei der Theater Nordhausen /Lohorchster GmbH den Zuschuss um 50.000 Euro zu kürzen. Dieser Vorschlag von Axt stand heute zur Abstimmung. Nur zwei der Stadträte stimmten dafür, dem Stadtrat die Streichung zu empfehlen.
Weiter hatte Axt vorgeschlagen, dem Antrag der Wezel-Gesellschaft zu folgen und 1.000 Euro (einmalig im Jahr) Personalkostenzuschuss zu gewähren. Die 1. Beigeordnete des Bürger Meisters, Cornelia Kraffzick (SPD) hatte bei der letzten Mitgliederversammlung der Gesellschaft teilgenommen und dabei festgestellt, dass die öffentlichen Aktivitäten für Sondershausen einfach zu gering sind, vor allem auch im Vergleich zur Landesmusikakademie. Wenn die Wezel-Gesellschaft Projekte durchführt, sei man aber bereits, diese zu unterstützen. Auch dieser Vorschlag von Gerhard Axt fand keine Mehrheit (eine Stimmenthaltung).
Noch nicht befriedigend ist die Lage beim Pilzberater. Einer wurde zwar ausgebildet, bestand aber die Prüfung nicht. Ein weiterer Bestand die Prüfung, zog jetzt aber ganz aus Sondershausen fort. Wir haben die Mittel für eine Ausbildung, nur muss sich ein passender Bewerber finden. Im letzten Heimatecho stand wieder eine Suchmeldung drin.
