Mimengruppe aktiv
Sonntag, 21. April 2013, 20:50 Uhr
Am Wochenende waren sie sehr aktiv, Mitglieder der Mimengruppe. Was das mit dem DRK zu tun hat, und warum auch Bäume gepflanzt wurden, hat heute kn ergründet.
Autsch, das tat weh. Bitte ganz leidend schauen, hieß heute die Order. Zum Glück war es kein "Ernst, aber sehr wichtig.
Die beiden "Schwerverletzten" sind ein Teil der Mimengruppen, die beim Kreisverband des DRK des Kyffhäuserkreises gebildet wurden. Insgesamt hat das Team 10 Mitglieder, von denen an diesem Wochenende drei im Einsatz waren. Die Idee dazu, so Sandra Oesterheld vom DRK, war uns nach dem Kreisausscheid des DRK gekommen. Schon die Kinder sollen erleben, wie Wunden aussehen könnten.
Sie sollen sich aber bei Wettkämpfen nicht erschrecken, wenn sie so etwas sehen. Die Kinder sollen schon mal vorher sehen, wie werden solche "Wunden" gemacht und lernen die Mittel (zum Beispiel Wachs) kennen, aus denen die Wunden "gezaubert" wurden.
Am Wochenende waren im Ausbildungsgelände des DRK in Berka am Samstag 47 Kinder und am heutigen Sonntag 38 Kinder zu einer Schulung eingeladen. Die Kinder und Jugendlichen kamen aus vielen Orten und Gemeinden des Kyffhäuserkreises, so aus Ebeleben, Kirchengel, Hohenebra, Kinder und Jugendliche der Wasserwacht und von der Franzbergschule in Sondershausen.
An verschiedenen Stationen wurden die Kinder - und Jugendgruppe, geschult, welche Verbandsarten gibt des, wie wendet man die verschiedenen Bindenarten an, und auch, wie ist die Verpackung und wie geht sie auf. Wie verwendet man eine Rettungsplane aus Folie und vieles andere mehr.
An einer anderen Station wurde zum Beispiel gezeigt, wie man mit einem Dreieckstuch die verschiedensten Verbandsarten angelegt werden. Aber nicht nur Mitglieder der Mimengruppe waren da im Einsatz. Für die größeren der Gruppen gab es noch eine zusätzliche freiwillige Station bei der gezeigt wurde, wie geht man mit Ohnmächtigen um und wie funktioniert die stabile Seitenlage. Insgesamt 20 Erwachsene des DRK-Kreisverbandes waren im Einsatz, um an diesem Wochenende diese sehr intensive und im wahrsten Sinne des Wortes hautnahe Schulung zu gestalten. Aber nicht nur geschult wurde.
Sowohl am Samstag (Bild oben), als auch am heutigen Sonntag wurde von den Kindern und Jugendlichen je ein Baum gepflanzt. Anlass war das Jubiläum 150 Jahre Rotes Kreuz. Mit den Pflanzungen sollte den Teilnehmern gezeigt werden, einen sinnvollen, nachhaltigen Beitrag für eine gesunde und lebenswerte Umwelt zu leisten.
Beide Bäume wurden auf dem Gelände des DRK in Berka gepflanzt und natürlich wird man sich intensiv um die weitere Pflege der Bäume kümmern.
Beide Bäumchen wurden freundlicherweise vom Forstamt Sondershausen gespendet. Forstamtsleiter Lutz Eichhorn hatte sie selbst aus der Baumschule geholt. Es sind Roteichen, wie kn erfahren hat.
Hier hat es doch glatt Mitarbeiter des DRK beim Grillen erwischt. Simuliert wurde eine Verpuffung, wie es bei leichtsinnigem Umgang mit leicht brennbaren Materialien beim Grillen passiert. Aber kein Angst, für die Verpuffung musste ein Silvesterfeuerwerkskörper herhalten, wie das kleine Video zeigt.
Mimengruppe aktiv
In jedem Fall war es ein sehr interessantes und lehrreiches Wochenende für die Kinder und Jugendlichen des DRK und es hat Spaß gemacht, wie kn erfuhr.
Autor: khhAutsch, das tat weh. Bitte ganz leidend schauen, hieß heute die Order. Zum Glück war es kein "Ernst, aber sehr wichtig.
Die beiden "Schwerverletzten" sind ein Teil der Mimengruppen, die beim Kreisverband des DRK des Kyffhäuserkreises gebildet wurden. Insgesamt hat das Team 10 Mitglieder, von denen an diesem Wochenende drei im Einsatz waren. Die Idee dazu, so Sandra Oesterheld vom DRK, war uns nach dem Kreisausscheid des DRK gekommen. Schon die Kinder sollen erleben, wie Wunden aussehen könnten.
Sie sollen sich aber bei Wettkämpfen nicht erschrecken, wenn sie so etwas sehen. Die Kinder sollen schon mal vorher sehen, wie werden solche "Wunden" gemacht und lernen die Mittel (zum Beispiel Wachs) kennen, aus denen die Wunden "gezaubert" wurden.
Am Wochenende waren im Ausbildungsgelände des DRK in Berka am Samstag 47 Kinder und am heutigen Sonntag 38 Kinder zu einer Schulung eingeladen. Die Kinder und Jugendlichen kamen aus vielen Orten und Gemeinden des Kyffhäuserkreises, so aus Ebeleben, Kirchengel, Hohenebra, Kinder und Jugendliche der Wasserwacht und von der Franzbergschule in Sondershausen.
An verschiedenen Stationen wurden die Kinder - und Jugendgruppe, geschult, welche Verbandsarten gibt des, wie wendet man die verschiedenen Bindenarten an, und auch, wie ist die Verpackung und wie geht sie auf. Wie verwendet man eine Rettungsplane aus Folie und vieles andere mehr.
An einer anderen Station wurde zum Beispiel gezeigt, wie man mit einem Dreieckstuch die verschiedensten Verbandsarten angelegt werden. Aber nicht nur Mitglieder der Mimengruppe waren da im Einsatz. Für die größeren der Gruppen gab es noch eine zusätzliche freiwillige Station bei der gezeigt wurde, wie geht man mit Ohnmächtigen um und wie funktioniert die stabile Seitenlage. Insgesamt 20 Erwachsene des DRK-Kreisverbandes waren im Einsatz, um an diesem Wochenende diese sehr intensive und im wahrsten Sinne des Wortes hautnahe Schulung zu gestalten. Aber nicht nur geschult wurde.
Sowohl am Samstag (Bild oben), als auch am heutigen Sonntag wurde von den Kindern und Jugendlichen je ein Baum gepflanzt. Anlass war das Jubiläum 150 Jahre Rotes Kreuz. Mit den Pflanzungen sollte den Teilnehmern gezeigt werden, einen sinnvollen, nachhaltigen Beitrag für eine gesunde und lebenswerte Umwelt zu leisten.
Beide Bäume wurden auf dem Gelände des DRK in Berka gepflanzt und natürlich wird man sich intensiv um die weitere Pflege der Bäume kümmern.
Beide Bäumchen wurden freundlicherweise vom Forstamt Sondershausen gespendet. Forstamtsleiter Lutz Eichhorn hatte sie selbst aus der Baumschule geholt. Es sind Roteichen, wie kn erfahren hat.
Hier hat es doch glatt Mitarbeiter des DRK beim Grillen erwischt. Simuliert wurde eine Verpuffung, wie es bei leichtsinnigem Umgang mit leicht brennbaren Materialien beim Grillen passiert. Aber kein Angst, für die Verpuffung musste ein Silvesterfeuerwerkskörper herhalten, wie das kleine Video zeigt.
Mimengruppe aktiv
In jedem Fall war es ein sehr interessantes und lehrreiches Wochenende für die Kinder und Jugendlichen des DRK und es hat Spaß gemacht, wie kn erfuhr.





















