Zum besseren Türen öffnen
Mittwoch, 24. April 2013, 20:17 Uhr
Immer häufiger kommt es vor, dass die Feuerwehr vor verschlossenen Türen steht. Wie rein, ohne gleich bei Rettungseinsätzen die Tüen einzutreten? Jetzt gibt es bei der Feuerwehr in Sondershausen ein Hilfsmittel.
Dabei trafen zwei interessanten Fakten zusammen. Jüngst las Eckhard Wehmeier, Geschäftsführer der Wippertaler Immobilien GmbH dass eine Frau gerettete werden musst, und man mit einer Drehleiter auf den Balkon musste.
Kurz darauf km eine Anfrage des Feuerwehrvereins Sondershausen-Mitte an die Wohnungsgesellschaften, könnt ihr uns nicht etwas finanzielle unterstützen, wir können die Mittel für Profiwerkzeug zum Öffnen von Türschlössern nicht vollständig selbst finanzieren. Bei Wehmeier traf man sofort auf offenen Ohren und auch der Geschäftsführer der Fortschritt Wohnungsgesellschaft, Horst Mähler sagte, bei unserem Vorstand musste ich nicht viel sagen, und bekam auch grünes Licht für ein finanzielle Unterstützung, die an den Feuerwehrverein ging. Der stellt dann die Ausrüstung der Einsatzabteilung zur Verfügung.
Heute präsentierten Horst Mähler, Heiko Degenhardt Feuerwehrverein, Sven Wreden, Wehrführer der FFW Sondershausen-Mitte, und Eckhard Wehmeier das professionelle Türöffnungswerkzeug in seiner Grundausrüstung. Selbst für die Grundausrüstung und einer notwendigen Schulung, musste man trotz Rabatte stolze 560 Euro hinlegen. Da km die Unterstützung durch die Wohnungsgesellschaften sehr zu Hilfe. Degenhardt und Wreden gaben kn auf den Weg, auch einen Dank an Mitarbeiter und Geschäftsführung der Unternehmen zu übermitteln.
Mangels zu "knackende" Türen konnte nur mal andeutungsweise gezeigt werden, wie so ein "Türknackerwerkzeug" mit Glocke und Schraube funktioniert. Weil man dabei den Schließzylinder zerstört, hat man schon jede Menge Zylinderschlösser organisiert, um später auch die Wohnung wieder abgeschlossen verlassen zu können. Bei dem Öffnungsset waren auch einige Kellen dabei, mit denen Türen geöffnet werden können, die nur ins Schloss gefallen waren und der Zylinder nicht zerstört werden muss.
Sowohl Degenhardt als auch Wreden betonten, dass dieses Werkzeug nur in besonders schwierigen und dringenden Fällen zum Einsatz kommt. Deshalb darf wegen der Sicherheitsbestimmungen auch nicht jeder mit dem Werkzeug umgehen und es auch einzusetzen.
Autor: khhDabei trafen zwei interessanten Fakten zusammen. Jüngst las Eckhard Wehmeier, Geschäftsführer der Wippertaler Immobilien GmbH dass eine Frau gerettete werden musst, und man mit einer Drehleiter auf den Balkon musste.
Kurz darauf km eine Anfrage des Feuerwehrvereins Sondershausen-Mitte an die Wohnungsgesellschaften, könnt ihr uns nicht etwas finanzielle unterstützen, wir können die Mittel für Profiwerkzeug zum Öffnen von Türschlössern nicht vollständig selbst finanzieren. Bei Wehmeier traf man sofort auf offenen Ohren und auch der Geschäftsführer der Fortschritt Wohnungsgesellschaft, Horst Mähler sagte, bei unserem Vorstand musste ich nicht viel sagen, und bekam auch grünes Licht für ein finanzielle Unterstützung, die an den Feuerwehrverein ging. Der stellt dann die Ausrüstung der Einsatzabteilung zur Verfügung.
Heute präsentierten Horst Mähler, Heiko Degenhardt Feuerwehrverein, Sven Wreden, Wehrführer der FFW Sondershausen-Mitte, und Eckhard Wehmeier das professionelle Türöffnungswerkzeug in seiner Grundausrüstung. Selbst für die Grundausrüstung und einer notwendigen Schulung, musste man trotz Rabatte stolze 560 Euro hinlegen. Da km die Unterstützung durch die Wohnungsgesellschaften sehr zu Hilfe. Degenhardt und Wreden gaben kn auf den Weg, auch einen Dank an Mitarbeiter und Geschäftsführung der Unternehmen zu übermitteln.
Mangels zu "knackende" Türen konnte nur mal andeutungsweise gezeigt werden, wie so ein "Türknackerwerkzeug" mit Glocke und Schraube funktioniert. Weil man dabei den Schließzylinder zerstört, hat man schon jede Menge Zylinderschlösser organisiert, um später auch die Wohnung wieder abgeschlossen verlassen zu können. Bei dem Öffnungsset waren auch einige Kellen dabei, mit denen Türen geöffnet werden können, die nur ins Schloss gefallen waren und der Zylinder nicht zerstört werden muss.
Sowohl Degenhardt als auch Wreden betonten, dass dieses Werkzeug nur in besonders schwierigen und dringenden Fällen zum Einsatz kommt. Deshalb darf wegen der Sicherheitsbestimmungen auch nicht jeder mit dem Werkzeug umgehen und es auch einzusetzen.











