Vorschlag neue Integrationsbeauftragte
Mittwoch, 24. April 2013, 23:56 Uhr
Aufgrund der Niederlegung des Ehrenamts der Integrationsbeauftragten Kyffhäuserkreis durch Roswitha Hauptmann aus persönlichen Gründen ist laut gültiger Satzung eine Neubestellung erforderlich. Im Kreisausschuss wurde heute darüber beraten.
Der Kreisausschuss folgte einstimmig der Empfehlung von Landrätin Antje Hochwind (SPD). Vorgeschlagen wird die Bestellung von Katharina Weizel aus Sondershausen. Der Kreistag wird endgültig darüber entscheiden.
Aus der Begründung der Landrätin:
Frau Weizel ist von Beruf Grundschulpädagogin und arbeitet derzeit in einer Sondershäuser Kindertagesstatte. Sie übersiedelte hierher im Jahr 2001 mit ihrer Familie aus Kasachstan. Seit vielen Jahren arbeitet sie ehrenamtlich im Netzwerk Integration des Kyffhäuserkreises mit. Sie hilft tatkräftig bei der Vorbereitung der jährlich stattfindenden "Interkulturellen Woche", bei der sie mit vielen Vereinen, Verbänden und Einrichtungen zusammen arbeitet. Seit vielen Jahren organisiert sie verschiedene Projekte zum Aufbau von Toleranz und Offenheit und gegen Fremdenfeindlichkeit.
Frau Weizel engagiert sich im Begleitausschuss des Lokalen Aktionsplans für Demokratie und Toleranz im Kyffhäuserkreis, sie berät zudem ehrenamtlich im Sondershäuser HOC (Hasenholz- Östertal- Club) Menschen mit Migrationshintergrund. Aus ihrer persönlichen Erfahrung kennt sie die Probleme von Zuwanderern.
Aufgrund ihres Engagements und ihrer Erfahrungen wird Frau Weizel als besonders geeignet für das Ehrenamt der Integrationsbeauftragten eingeschätzt.
Den Lesern von kn ist Katharina Weizel keine Unbekannte. Schon oft fiel der Name im Zusammenhang mit der Gruppe "Kontakt". Im Bild rechts Katharina Weizel bei einer Veranstaltung im HOC mit Thüringens Innenminister Jörg Geibert (CDU).
Autor: khhDer Kreisausschuss folgte einstimmig der Empfehlung von Landrätin Antje Hochwind (SPD). Vorgeschlagen wird die Bestellung von Katharina Weizel aus Sondershausen. Der Kreistag wird endgültig darüber entscheiden.
Aus der Begründung der Landrätin:
Frau Weizel ist von Beruf Grundschulpädagogin und arbeitet derzeit in einer Sondershäuser Kindertagesstatte. Sie übersiedelte hierher im Jahr 2001 mit ihrer Familie aus Kasachstan. Seit vielen Jahren arbeitet sie ehrenamtlich im Netzwerk Integration des Kyffhäuserkreises mit. Sie hilft tatkräftig bei der Vorbereitung der jährlich stattfindenden "Interkulturellen Woche", bei der sie mit vielen Vereinen, Verbänden und Einrichtungen zusammen arbeitet. Seit vielen Jahren organisiert sie verschiedene Projekte zum Aufbau von Toleranz und Offenheit und gegen Fremdenfeindlichkeit.
Frau Weizel engagiert sich im Begleitausschuss des Lokalen Aktionsplans für Demokratie und Toleranz im Kyffhäuserkreis, sie berät zudem ehrenamtlich im Sondershäuser HOC (Hasenholz- Östertal- Club) Menschen mit Migrationshintergrund. Aus ihrer persönlichen Erfahrung kennt sie die Probleme von Zuwanderern.
Aufgrund ihres Engagements und ihrer Erfahrungen wird Frau Weizel als besonders geeignet für das Ehrenamt der Integrationsbeauftragten eingeschätzt.
Den Lesern von kn ist Katharina Weizel keine Unbekannte. Schon oft fiel der Name im Zusammenhang mit der Gruppe "Kontakt". Im Bild rechts Katharina Weizel bei einer Veranstaltung im HOC mit Thüringens Innenminister Jörg Geibert (CDU).

