Gefährliche Nachbarschaft
Freitag, 26. April 2013, 17:27 Uhr
Für die Einen sind es harmlose Bäume und für Anderen, zumindest zurzeit wahre Monster. Wer gemeint ist, erfahren Sie hier.
Unverkennbar, es sind die Birken. Für Pollenallergiker die auf Birkenpollen reagieren ist es eine wahre Tortur. Eine Hinterlassenschaft aus DDR-Zeiten gibt es noch im Wohngebiet Hasenholz Östertal von Sondeshausen. Dort wurden in ein damals noch dichter besiedeltes Wohngebiet viele klein Birken gepflanzt, die jetzt in der Lage sind, Unmenge leider sehr aggresiver Pollen zu verbreiten.
Dieses Jahr durch die längere späte Kälteperiode und die schnelle Erwärmung werden jetzt sehr intensiv Pollen ausgeschüttet.
Einen nur kleinen Teil der vielen Birken in dem Wohngebiet hat kn im Bild festgehalten. Es sind jede Menge und hier stehen nicht nur Wohnhäuser in immer noch großer Zahl, zwei Schulen, GS und RS Östertal und auch der Abenteuerspielplatz den der Stadtjugendring so liebevoll errichtet hat.
Beim Baumfest war kn aufgefallen, dass es eine ganze Menge "Schniefnasen" gab und viele sich die Augen rieben, Zeihen einer vorhandenen oder kommenden Pollenallergie gegen Birkenpollen.
Bekannt ist, dass aus welchen Gründen auch immer, die Pollen immer "aggressiver werden". Da erhebt es sich die Frage, ist es noch länger hinnehmbar, dass in Stadtnähe so viele Birken akzeptieren muss? Die Frage stellte kn beim Baumfest im Östertal an den Geschäftsführer des Stadtjugendrings, Andreas Gothe, der ja auch im Stadtrat von Sondershausen sitzt.
Man wird sicher nicht gleich von heute auf morgen allen Birken im Wohngebiet und der Innenstadt den "Gar" ausmachen können, aber man sollte mal darüber nachdenken, wie man kurz- und mittelfristig die Birken durch "gefahrlosere" Baumarten ersetzten kann.
Andreas Gothe sagte zur Frage, eine interessante Problematik, die er bei der nächsten Sitzung des Bauausschusses ansprechen will.
Autor: khhUnverkennbar, es sind die Birken. Für Pollenallergiker die auf Birkenpollen reagieren ist es eine wahre Tortur. Eine Hinterlassenschaft aus DDR-Zeiten gibt es noch im Wohngebiet Hasenholz Östertal von Sondeshausen. Dort wurden in ein damals noch dichter besiedeltes Wohngebiet viele klein Birken gepflanzt, die jetzt in der Lage sind, Unmenge leider sehr aggresiver Pollen zu verbreiten.
Dieses Jahr durch die längere späte Kälteperiode und die schnelle Erwärmung werden jetzt sehr intensiv Pollen ausgeschüttet.
Einen nur kleinen Teil der vielen Birken in dem Wohngebiet hat kn im Bild festgehalten. Es sind jede Menge und hier stehen nicht nur Wohnhäuser in immer noch großer Zahl, zwei Schulen, GS und RS Östertal und auch der Abenteuerspielplatz den der Stadtjugendring so liebevoll errichtet hat.
Beim Baumfest war kn aufgefallen, dass es eine ganze Menge "Schniefnasen" gab und viele sich die Augen rieben, Zeihen einer vorhandenen oder kommenden Pollenallergie gegen Birkenpollen.
Bekannt ist, dass aus welchen Gründen auch immer, die Pollen immer "aggressiver werden". Da erhebt es sich die Frage, ist es noch länger hinnehmbar, dass in Stadtnähe so viele Birken akzeptieren muss? Die Frage stellte kn beim Baumfest im Östertal an den Geschäftsführer des Stadtjugendrings, Andreas Gothe, der ja auch im Stadtrat von Sondershausen sitzt.
Man wird sicher nicht gleich von heute auf morgen allen Birken im Wohngebiet und der Innenstadt den "Gar" ausmachen können, aber man sollte mal darüber nachdenken, wie man kurz- und mittelfristig die Birken durch "gefahrlosere" Baumarten ersetzten kann.
Andreas Gothe sagte zur Frage, eine interessante Problematik, die er bei der nächsten Sitzung des Bauausschusses ansprechen will.






