7 von 28 waren mangelhaft
Sonntag, 28. April 2013, 09:17 Uhr
Rechtzeitig vor Beginn der Grillsaison hat sich die Stiftung Warentest Grillanzünder vorgenommen. Verschiedenste Produkte vom Holz-Wachsanzünder über Anzündsprays, Paraffingels und -cremes bis zum Bio-Flüssiganzünder mussten im Praxistest zeigen, wie gut sie Holzkohle und Briketts entzünden können....
Heißluft-Grillföhn: Heiße Luft entzündet die Holzkohlen, kalte facht die Glut weiter an.
Außerdem wurden Handhabung, Gesundheits- und Umweltaspekte, Sicherheit und Schadstoffe sowie Werbeaussagen bewertet. Nur zwei Grillanzünder waren gut: der Barbecook Heißluft-Grillföhn und das relativ teure Startfire Anzündspray – laut der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test ein sicherer Mini-Flammenwerfer, geruchsarm und rußfrei.
Brennspiritus ist gefährlich. Brandbeschleuniger wie dieser können auf dem Grill verpuffen, explodieren und bis in die Flasche zurückschlagen. Um sich den Spaß beim Grillen nicht zu verderben und die Gäste nicht zu gefährden, sollte man zu sicheren Grillanzündern greifen.
Elektro-Grillanzünder: Die glühende Gabel heizt den Holzkohlen rauch- und geruchsfrei ein.
Im Test von 28 Produkten konnte die Stiftung Warentest 2-mal ein Gut vergeben und 12-mal ein Befriedigend. 7 Produkte kassierten jedoch ein Mangelhaft – darunter alle 5 flüssigen Paraffinanzünder, weil sie im Punkt Sicherheit und Schadstoffe komplett durchfielen. Auch die beiden Anzündkamine von Landmann und von Rösle waren mangelhaft, da man sich hier sehr schnell verbrennen kann: die Griffe heizten beim Rösle auf 130 Grad, beim Landmann auf 170 Grad Celsius.
Neben den beiden Testsiegern empfiehlt die Stiftung Warentest auch das Flaxmax Grillanzündgel und die Flash Anzündcreme. Beide schneiden insgesamt befriedigend ab.
Der ausführliche Artikel Grillanzünder erscheint in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test (seit 26. April am Kiosk) und ist unter www.test.de/grillanzuender abrufbar
Autor: redHeißluft-Grillföhn: Heiße Luft entzündet die Holzkohlen, kalte facht die Glut weiter an.
Außerdem wurden Handhabung, Gesundheits- und Umweltaspekte, Sicherheit und Schadstoffe sowie Werbeaussagen bewertet. Nur zwei Grillanzünder waren gut: der Barbecook Heißluft-Grillföhn und das relativ teure Startfire Anzündspray – laut der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test ein sicherer Mini-Flammenwerfer, geruchsarm und rußfrei.
Brennspiritus ist gefährlich. Brandbeschleuniger wie dieser können auf dem Grill verpuffen, explodieren und bis in die Flasche zurückschlagen. Um sich den Spaß beim Grillen nicht zu verderben und die Gäste nicht zu gefährden, sollte man zu sicheren Grillanzündern greifen.
Elektro-Grillanzünder: Die glühende Gabel heizt den Holzkohlen rauch- und geruchsfrei ein.
Im Test von 28 Produkten konnte die Stiftung Warentest 2-mal ein Gut vergeben und 12-mal ein Befriedigend. 7 Produkte kassierten jedoch ein Mangelhaft – darunter alle 5 flüssigen Paraffinanzünder, weil sie im Punkt Sicherheit und Schadstoffe komplett durchfielen. Auch die beiden Anzündkamine von Landmann und von Rösle waren mangelhaft, da man sich hier sehr schnell verbrennen kann: die Griffe heizten beim Rösle auf 130 Grad, beim Landmann auf 170 Grad Celsius.
Neben den beiden Testsiegern empfiehlt die Stiftung Warentest auch das Flaxmax Grillanzündgel und die Flash Anzündcreme. Beide schneiden insgesamt befriedigend ab.
Der ausführliche Artikel Grillanzünder erscheint in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test (seit 26. April am Kiosk) und ist unter www.test.de/grillanzuender abrufbar


