Neue Übergabe
Freitag, 03. Mai 2013, 08:14 Uhr
Die Meldungen über die weitere Nutzung von Teilstücken des Unstrut-Werra-Radweges (UWR) gehen weiter. Am Montag wird wieder ein Stück übergeben. Aufatmen für Radfahrer, die in den Norden Thüringens wollen.
Für die Radfahrer, die aus Erfurt in den Norden Thüringens nach Sondershausen und Nordhausen wollten, gibt es bald eine Besserung. Seit Mitte vorige Jahres war die B4 am Graß in Sondershausen komplett für Radfahrer gesperrt worden. Trotz häufig geübter Kritik war von den Behörden keine Umleitungsstrecke für die Radfahrer ausgewiesen worden.
Wer nicht die Staumeldungen in der örtlichen Presse lesen konnte, hatte wenig Chancen, sein Ziel zu erreichen. Selbst Einheimische hatten auf Waldwegen so ihre Probleme nach Sondershausen rein zu kommen. Mit der Freigabe dieses Radweges, ist Sondershausen, und in weiterer Folge auch Nordhausen, nicht mal ganz so abgeschnitten. Ob jemand so lebensmüde ist, über diesen neuen Weg zurück auf die B4 zu fahren um dann über die B4 doch nach Nordhausen zu gelangen, ist problematisch. Wer kennt schon den Weg mit dem Rad durchs Hammatal über Heringen nach Nordhausen. Eine Aufgabe der Politik, hier den Nordden Thüringens besser zu beachten.
Hier ein Blick auf die Neubaustrecke im Graß, die ab Montagnachmittag dann auch offiziell genutzt werden kann. Hier wird das fehlende Stück zwischen Bahnübergang Graß und Possenauffahrt des UWR geschlossen. Damit ist dann von Sondershausen aus über Bebra auf sicheren Wegen Oberspier, und in der weiteren Folge Hohenebra, Thalebra und und Gundersleben, erreichbar sein.
Gerüchte, an der Neubaustrecke sollen Edelstahlgitter verbaut worden sein, sind nicht richtig. An einer schwierigen Passage oberhalb der Bahntrasse wurde ein Geländer aus feuerverzinktem Stahl aufgestellt.
Die Thüringer Staatssekretärin für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Inge Klaan, wird am ab 13:00 Uhr das neue Teilstück für die Nutzung freigeben (Nahe Bahnübergang Graß).
Zu beachten ist aber, weil es da öfter schon Fragen gab, eine touristische Ausschilderung des Weges kann erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen, wenn die Trasse in weitgehend allen Teilen fertig ist. An einigen Teilstücken laufen noch Planungsarbeiten, deshalb existiert vorläufig nur die verkehrstechnische Ausschilderung.
Autor: khhFür die Radfahrer, die aus Erfurt in den Norden Thüringens nach Sondershausen und Nordhausen wollten, gibt es bald eine Besserung. Seit Mitte vorige Jahres war die B4 am Graß in Sondershausen komplett für Radfahrer gesperrt worden. Trotz häufig geübter Kritik war von den Behörden keine Umleitungsstrecke für die Radfahrer ausgewiesen worden.
Wer nicht die Staumeldungen in der örtlichen Presse lesen konnte, hatte wenig Chancen, sein Ziel zu erreichen. Selbst Einheimische hatten auf Waldwegen so ihre Probleme nach Sondershausen rein zu kommen. Mit der Freigabe dieses Radweges, ist Sondershausen, und in weiterer Folge auch Nordhausen, nicht mal ganz so abgeschnitten. Ob jemand so lebensmüde ist, über diesen neuen Weg zurück auf die B4 zu fahren um dann über die B4 doch nach Nordhausen zu gelangen, ist problematisch. Wer kennt schon den Weg mit dem Rad durchs Hammatal über Heringen nach Nordhausen. Eine Aufgabe der Politik, hier den Nordden Thüringens besser zu beachten.
Hier ein Blick auf die Neubaustrecke im Graß, die ab Montagnachmittag dann auch offiziell genutzt werden kann. Hier wird das fehlende Stück zwischen Bahnübergang Graß und Possenauffahrt des UWR geschlossen. Damit ist dann von Sondershausen aus über Bebra auf sicheren Wegen Oberspier, und in der weiteren Folge Hohenebra, Thalebra und und Gundersleben, erreichbar sein.
Gerüchte, an der Neubaustrecke sollen Edelstahlgitter verbaut worden sein, sind nicht richtig. An einer schwierigen Passage oberhalb der Bahntrasse wurde ein Geländer aus feuerverzinktem Stahl aufgestellt.
Die Thüringer Staatssekretärin für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Inge Klaan, wird am ab 13:00 Uhr das neue Teilstück für die Nutzung freigeben (Nahe Bahnübergang Graß).
Zu beachten ist aber, weil es da öfter schon Fragen gab, eine touristische Ausschilderung des Weges kann erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen, wenn die Trasse in weitgehend allen Teilen fertig ist. An einigen Teilstücken laufen noch Planungsarbeiten, deshalb existiert vorläufig nur die verkehrstechnische Ausschilderung.



