Ins Trudeln gekommen?
Montag, 20. Mai 2013, 21:55 Uhr
Natürlich. Auch so etwas muss beim Segelfliegen geübt werden und mindestens einmal im Jahr, wie kn heute auf dem Flugplatz in Udersleben erfuhr. Wie ein Doppelschlepp funktioniert kann man in bewegten Bildern verfolgen.
Auch wenn das Bild etwas täuscht, aber diese drei Flieger sind schon in der Luft. Mit ihrer Wilga, die in wenigen Wochen durch eine neue Maschine ersetzt werden soll, wurde ein sogenannter Doppelschlepp durchgeführt. In den beiden Segelflugzeugen saßen als "Co-Piloten" ein Ehepaar aus Kiel.
So ein Schlepp wird am Flugplatz hier in Udersleben nur selten durchgeführt. "Frisst" so eine Wilga mit ihren 250 PS rund 50 Liter die Stunde, sind es im Schleppbetrieb bald 70 Liter je Stunde. Da ist der Schlepp mit der Seilwinde deutlich billiger.
Heute nutzte man die volle Schlepplänge von 1.300 Meter um die Segelflieger auf 600 bis 700 Meter zu schleppen.
Es herrschte heute gutes Flugwetter und ausreichende Sicht. Die Besucher sahen das aber anders. Gestern war es einfach wärmer und da kamen die Besucher in so großen Scharen, dass selbst die Kuchentheke leergeputzt wurden. Aber das Bier hatte wenigstens gereicht, so Marion Haas, Pressesprecherin des Aeroclub Hans Grade e. V., gegenüber kn.
Diese Hoheiten wollten heute mal ihr "Reich besichtigen". So quetschen sich Fliederkönigin Isabelle I. und die beiden Hofdamen des Laubkönigs von Udersleben, Jörg I. auf die Rückbank der Wilga, während vorn der Laubkönig neben dem Piloten, Vereinvorsitzenden Horst Dreischärf", "residierte. Nach dem Flug sagten alle Hoheiten, man wäre mit den Liegenschaften zufrieden.
Vorher stellte man sich der Kamera von kn. Zu dem Zeitpunkt war die Wilga mit dem einzigen Fallschirmspringer des Tages noch in der Luft.
Hier Horst Dreischärf mit Jonny Sprangel vor dem Start. Später kam für die Kinder nach der Bonbon-Flieger. Für tolle Musik sorgte Danko.
Hier gibt es die Bilder vom Doppelschlepp und wie die Hoheiten aus dem Fliegergetragen werden. Getragen, Sie lesen richtig.
Doppelschlepp und Hoheiten
Autor: khhAuch wenn das Bild etwas täuscht, aber diese drei Flieger sind schon in der Luft. Mit ihrer Wilga, die in wenigen Wochen durch eine neue Maschine ersetzt werden soll, wurde ein sogenannter Doppelschlepp durchgeführt. In den beiden Segelflugzeugen saßen als "Co-Piloten" ein Ehepaar aus Kiel.
So ein Schlepp wird am Flugplatz hier in Udersleben nur selten durchgeführt. "Frisst" so eine Wilga mit ihren 250 PS rund 50 Liter die Stunde, sind es im Schleppbetrieb bald 70 Liter je Stunde. Da ist der Schlepp mit der Seilwinde deutlich billiger.
Heute nutzte man die volle Schlepplänge von 1.300 Meter um die Segelflieger auf 600 bis 700 Meter zu schleppen.
Es herrschte heute gutes Flugwetter und ausreichende Sicht. Die Besucher sahen das aber anders. Gestern war es einfach wärmer und da kamen die Besucher in so großen Scharen, dass selbst die Kuchentheke leergeputzt wurden. Aber das Bier hatte wenigstens gereicht, so Marion Haas, Pressesprecherin des Aeroclub Hans Grade e. V., gegenüber kn.
Diese Hoheiten wollten heute mal ihr "Reich besichtigen". So quetschen sich Fliederkönigin Isabelle I. und die beiden Hofdamen des Laubkönigs von Udersleben, Jörg I. auf die Rückbank der Wilga, während vorn der Laubkönig neben dem Piloten, Vereinvorsitzenden Horst Dreischärf", "residierte. Nach dem Flug sagten alle Hoheiten, man wäre mit den Liegenschaften zufrieden.
Vorher stellte man sich der Kamera von kn. Zu dem Zeitpunkt war die Wilga mit dem einzigen Fallschirmspringer des Tages noch in der Luft.
Hier Horst Dreischärf mit Jonny Sprangel vor dem Start. Später kam für die Kinder nach der Bonbon-Flieger. Für tolle Musik sorgte Danko.
Hier gibt es die Bilder vom Doppelschlepp und wie die Hoheiten aus dem Fliegergetragen werden. Getragen, Sie lesen richtig.
Doppelschlepp und Hoheiten





















