Neue Stolpersteine
Samstag, 25. Mai 2013, 13:35 Uhr
In der Stadt Sondershausen werden zum gedenken jüdischer Familien weitere STOLPERSTEINE verlegt, das teile Die Linke bei ihrem Kreisparteitag heute mit.
STOLPERSTEINE sind Gedenksteine, die an die Vertreibung und Vernichtung von Juden, Sinti und Roma, von politisch und religiös Verfolgten, von Homosexuellen und "Euthanasie"-Opfern während der nationalsozialistischen Diktatur 1933-1945 erinnern. Sie haben die Form von Pflastersteinen und werden wie diese im Gehweg vor dem letzten freiwillig gewählten Wohnsitz oder dem Wirkungsort des Opfers verlegt; eine Messingplatte auf ihrer Oberseite trägt eine Inschrift mit Namen und Daten zum Schicksal jeder einzelnen Person.
Die ersten Steine dieser Art wurden im November 2012 in Sondershausen verlegt, kn berichtete (Foto). Die Partei Die Linke wird am 26. September 2013 zum Gedenken an die Familie Max Kaufmann in Sondershausen durch den Künstler Gunter Demnig ´verlegen lassen. In einer ersten Spendenaktion bei heutigen Kreisparteitag km eine Summe von 587 Euro zusammen, womit fast die gesamte Finanzierung der Aktion steht, da pro Stein rund 150 Euro an Mittel eingesetzt werden müssen.
Autor: khhSTOLPERSTEINE sind Gedenksteine, die an die Vertreibung und Vernichtung von Juden, Sinti und Roma, von politisch und religiös Verfolgten, von Homosexuellen und "Euthanasie"-Opfern während der nationalsozialistischen Diktatur 1933-1945 erinnern. Sie haben die Form von Pflastersteinen und werden wie diese im Gehweg vor dem letzten freiwillig gewählten Wohnsitz oder dem Wirkungsort des Opfers verlegt; eine Messingplatte auf ihrer Oberseite trägt eine Inschrift mit Namen und Daten zum Schicksal jeder einzelnen Person.
Die ersten Steine dieser Art wurden im November 2012 in Sondershausen verlegt, kn berichtete (Foto). Die Partei Die Linke wird am 26. September 2013 zum Gedenken an die Familie Max Kaufmann in Sondershausen durch den Künstler Gunter Demnig ´verlegen lassen. In einer ersten Spendenaktion bei heutigen Kreisparteitag km eine Summe von 587 Euro zusammen, womit fast die gesamte Finanzierung der Aktion steht, da pro Stein rund 150 Euro an Mittel eingesetzt werden müssen.

