Aus dem Bauausschuss
Mittwoch, 29. Mai 2013, 11:05 Uhr
Zur jüngsten Bauausschusssitzung in Ebeleben standen zwei Themen im Vordergrund. Welche, hat kn aus Ebeleben erfahren.
Zunächst ging es um eine Vorstellung langfristiger perspektivischer Nutzungsmöglichkeiten von Windkraft. In einem Vortrag der Firma Boreas und des Ingenieurbüros Kuntzsch wurde sowohl die wachsende Bedeutung regenerierbarer Energieträger als auch die Präsenz der ostdeutschen Firma im Thüringer Becken erläutert.
Es gehe jetzt darum, abzuklären, ob es geeignete Gebiete im Gemarkungsgebiet geben könnte. Wichtig, so waren sich die Mitglieder des Ausschusses einig, sei, dass die Kommunen ihre Beiträge zum Klimaschutz tragen sollten. Da in der Regionalplanung für das Gebiet der Einheitsgemeinde keine Vorranggebiete ausgewiesen sind, gehe es hier um mittel- bzw. längerfristige Untersuchungen. Nach der Sommerpause sollen die Ergebnisse der eventuellen Nutzungsmöglichkeiten von Windkraft im Ausschuss vorgestellt werden.
Danach stellte der Stadtplaner Martin Günther vom Sanierungsbüro NH- ProjektStadt (vormals Wohnstadt Thüringen) seine Umänderungsvorschläge der gültigen Gestaltungssatzung für das innerörtliche Stadtkernsanierungsgebiet vor. Zur Zeit ist die Vorlage aus dem Jahre 2004 gültig. Aufgrund der Einarbeitung von Photovoltaikanlagen hatte sich der Ausschuss dazu entschlossen, die gesamte Satzung zu aktualisieren. Ziel sei es, dass eine überarbeitete Satzung im Herbst durch den Stadtrat verabschiedet werden soll.
Autor: khhZunächst ging es um eine Vorstellung langfristiger perspektivischer Nutzungsmöglichkeiten von Windkraft. In einem Vortrag der Firma Boreas und des Ingenieurbüros Kuntzsch wurde sowohl die wachsende Bedeutung regenerierbarer Energieträger als auch die Präsenz der ostdeutschen Firma im Thüringer Becken erläutert.
Es gehe jetzt darum, abzuklären, ob es geeignete Gebiete im Gemarkungsgebiet geben könnte. Wichtig, so waren sich die Mitglieder des Ausschusses einig, sei, dass die Kommunen ihre Beiträge zum Klimaschutz tragen sollten. Da in der Regionalplanung für das Gebiet der Einheitsgemeinde keine Vorranggebiete ausgewiesen sind, gehe es hier um mittel- bzw. längerfristige Untersuchungen. Nach der Sommerpause sollen die Ergebnisse der eventuellen Nutzungsmöglichkeiten von Windkraft im Ausschuss vorgestellt werden.
Danach stellte der Stadtplaner Martin Günther vom Sanierungsbüro NH- ProjektStadt (vormals Wohnstadt Thüringen) seine Umänderungsvorschläge der gültigen Gestaltungssatzung für das innerörtliche Stadtkernsanierungsgebiet vor. Zur Zeit ist die Vorlage aus dem Jahre 2004 gültig. Aufgrund der Einarbeitung von Photovoltaikanlagen hatte sich der Ausschuss dazu entschlossen, die gesamte Satzung zu aktualisieren. Ziel sei es, dass eine überarbeitete Satzung im Herbst durch den Stadtrat verabschiedet werden soll.




