Beherrschendes Thema Thüringentag
Donnerstag, 30. Mai 2013, 23:02 Uhr
Es gab nur wenige Tagesordnungspunkte im Stadtrat von Sondershausen, in denen es nicht auch um den Thüringentag ging. Besondere Informationen gab es zum Thema Park und Ride.
Los ging es bei der Diskussion um den Haushalt, als zur Sprache kam, dass der Thüringentag mindestens 160.000 Euro teuer werden wird als veranschlagt. Und das ist laut Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) wahrscheinlich noch nicht das Ende der Fahnenstange, aber konkrete Zahlen konnte er nicht nennen. Zumindest ging von Kreyer ein Brief an Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) mit der Bitte zu prüfen, ob es nicht doch noch ein paar Mittel vom Freistaat mehr geben kann.
Kreyer verwahrte sich aber davor, dass die Stadtwerke Sondershausen überhöhte Gas- und Strompreis haben würde, um den Thüringentag besser finanzieren zu können. Diese Vorwürfe wurden teils von Sigrid Rößner (Die Linke) und Gerhard Axt (Nubi) erhoben. Hintergrund, aus der Dividende der Stadtwerke (100.000 Euro) soll ein teil des Defizits ausgeglichen werden.
Auch das Park und Ride System war Thema. Dabei ging es weniger um die Höhe der Parkgebühren, als um eine Präzisierung des gesamten Ablaufs des Parkens.
Kreyer stellte nochmals klar, die sieben Euro werden für die Parkgebühren erhoben, der Shuttle-Verkehr von den Großparkplätzen ist kostenfrei. In einer Runde die von der Schachtstraße über Bebel-Straße (Bahnhof) durch die Hospitalstraße bis zu Wago (nur am Samstag) geht es über Jecha, Hospitalstraße wieder zur Schachtstraße. Dieser Kreisverkehr ist für alle kostenfrei, ob er ein Auto geparkt hat, oder ein Bürger ist, der gar kein Auto hat.
Unabhängig von dem Shuttle-Verkehr wird die Stadtbuslinie 6 (mit gewissen Abstrichen) in der Stadt unterwegs sein. Für diesen Stadtbus muss bis 17:00 Uhr der übliche Fahrpreis entrichtet werden. Ab 18:00 Uhr wird die Stadtbuslinie 6 kostenfrei benutzt werden können bis zum Fahrtende, ungefähr um 21:30 Uhr, wenn die Konzerte zu Ende sein werden. Am Montag wird die Stadtverwaltung eine genaue Übersicht an die Presse herausgeben, bei der auch die einzelnen Haltestellen des Shuttle-Verkehrs benannt sind.
Auch die Frage des Parkens behinderter Besucher scheint geklärt. Auf dem Festgelände wurden vorerst 12 behindertengerechte Parkflächen eingerichtet. Bei Bedarf hat man sich Reserven geschaffen, so die Stadtverwaltung, dass man reagieren kann.
Wie kn schon berichtete, wird es für rund 20 Vertreter aus den Partnerstädten der Stadt Sondershausen ein Besuchskonzept geben. Auch hier wird kn noch berichten.
Autor: khhLos ging es bei der Diskussion um den Haushalt, als zur Sprache kam, dass der Thüringentag mindestens 160.000 Euro teuer werden wird als veranschlagt. Und das ist laut Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) wahrscheinlich noch nicht das Ende der Fahnenstange, aber konkrete Zahlen konnte er nicht nennen. Zumindest ging von Kreyer ein Brief an Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) mit der Bitte zu prüfen, ob es nicht doch noch ein paar Mittel vom Freistaat mehr geben kann.
Kreyer verwahrte sich aber davor, dass die Stadtwerke Sondershausen überhöhte Gas- und Strompreis haben würde, um den Thüringentag besser finanzieren zu können. Diese Vorwürfe wurden teils von Sigrid Rößner (Die Linke) und Gerhard Axt (Nubi) erhoben. Hintergrund, aus der Dividende der Stadtwerke (100.000 Euro) soll ein teil des Defizits ausgeglichen werden.
Auch das Park und Ride System war Thema. Dabei ging es weniger um die Höhe der Parkgebühren, als um eine Präzisierung des gesamten Ablaufs des Parkens.
Kreyer stellte nochmals klar, die sieben Euro werden für die Parkgebühren erhoben, der Shuttle-Verkehr von den Großparkplätzen ist kostenfrei. In einer Runde die von der Schachtstraße über Bebel-Straße (Bahnhof) durch die Hospitalstraße bis zu Wago (nur am Samstag) geht es über Jecha, Hospitalstraße wieder zur Schachtstraße. Dieser Kreisverkehr ist für alle kostenfrei, ob er ein Auto geparkt hat, oder ein Bürger ist, der gar kein Auto hat.
Unabhängig von dem Shuttle-Verkehr wird die Stadtbuslinie 6 (mit gewissen Abstrichen) in der Stadt unterwegs sein. Für diesen Stadtbus muss bis 17:00 Uhr der übliche Fahrpreis entrichtet werden. Ab 18:00 Uhr wird die Stadtbuslinie 6 kostenfrei benutzt werden können bis zum Fahrtende, ungefähr um 21:30 Uhr, wenn die Konzerte zu Ende sein werden. Am Montag wird die Stadtverwaltung eine genaue Übersicht an die Presse herausgeben, bei der auch die einzelnen Haltestellen des Shuttle-Verkehrs benannt sind.
Auch die Frage des Parkens behinderter Besucher scheint geklärt. Auf dem Festgelände wurden vorerst 12 behindertengerechte Parkflächen eingerichtet. Bei Bedarf hat man sich Reserven geschaffen, so die Stadtverwaltung, dass man reagieren kann.
Wie kn schon berichtete, wird es für rund 20 Vertreter aus den Partnerstädten der Stadt Sondershausen ein Besuchskonzept geben. Auch hier wird kn noch berichten.
