Was war teurer, was billiger?
Freitag, 31. Mai 2013, 14:14 Uhr
Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik stieg der Verbraucherpreisindex im Monat Mai gegenüber dem Vormonat April um 0,5 Prozent und erreichte einen Indexstand von 105,3 Prozent...
Die Jahresteuerungsrate lag im Mai mit 1,4 Prozent über dem Vorjahresniveau. Damit hat sich der seit März zu beobachtende Rückgang nicht weiter fortgesetzt. Verantwortlich für diese Entwicklung sind die weiterhin deutlich gestiegenen Preise für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke (6,0 Prozent). Starke Preiserhöhungen wurden für Gemüse (19,8 Prozent), darunter besonders für Kopf- und Eisbergsalat (94,4 Prozent), Gurken (46,4 Prozent) und Kartoffeln (41,2 Prozent) berechnet. Speisefette- und Öle verteuerten sich binnen Jahresfrist um 10,6 Prozent. Nennenswert sind hier Butter (19,4 Prozent) und Olivenöl (19,4 Prozent). Frische Milch verteuerte sich um 15,3 Prozent.
Preisrückgänge wurden nur bei wenigen Produkten des Nahrungsmittelbereiches im Jahresvergleich berechnet. So konnte Trockenobst (-12,3 Prozent), Fertignahrung für Säuglinge (-5,7 Prozent), Schwarzer oder grüner Tee in Aufgussbeuteln (-4,0 Prozent) oder Kaffee (- 2,1 Prozent) günstiger erworben werden.
Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Preise um durchschnittlich 0,5 Prozent. Den stärksten Anstieg binnen Monatsfrist verzeichnete der Bereich Freizeit, Unterhaltung und Kultur (3,4 Prozent). Verteuert hat sich der Einsatz für das Lottospielen um 21,1 Prozent, die Fahrt mit der Seilbahn um 9,3 Prozent, die Pauschalreisen um 8,0 Prozent sowie der Besuch eines Schwimmbades um 4,3 Prozent.
Günstiger verlief die Preisentwicklung der Mineralölprodukte. Das Heizöl wurde um 2,1 Prozent billiger angeboten, die Kraftstoffe um 1,9 Prozent.
Autor: redDie Jahresteuerungsrate lag im Mai mit 1,4 Prozent über dem Vorjahresniveau. Damit hat sich der seit März zu beobachtende Rückgang nicht weiter fortgesetzt. Verantwortlich für diese Entwicklung sind die weiterhin deutlich gestiegenen Preise für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke (6,0 Prozent). Starke Preiserhöhungen wurden für Gemüse (19,8 Prozent), darunter besonders für Kopf- und Eisbergsalat (94,4 Prozent), Gurken (46,4 Prozent) und Kartoffeln (41,2 Prozent) berechnet. Speisefette- und Öle verteuerten sich binnen Jahresfrist um 10,6 Prozent. Nennenswert sind hier Butter (19,4 Prozent) und Olivenöl (19,4 Prozent). Frische Milch verteuerte sich um 15,3 Prozent.
Preisrückgänge wurden nur bei wenigen Produkten des Nahrungsmittelbereiches im Jahresvergleich berechnet. So konnte Trockenobst (-12,3 Prozent), Fertignahrung für Säuglinge (-5,7 Prozent), Schwarzer oder grüner Tee in Aufgussbeuteln (-4,0 Prozent) oder Kaffee (- 2,1 Prozent) günstiger erworben werden.
Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Preise um durchschnittlich 0,5 Prozent. Den stärksten Anstieg binnen Monatsfrist verzeichnete der Bereich Freizeit, Unterhaltung und Kultur (3,4 Prozent). Verteuert hat sich der Einsatz für das Lottospielen um 21,1 Prozent, die Fahrt mit der Seilbahn um 9,3 Prozent, die Pauschalreisen um 8,0 Prozent sowie der Besuch eines Schwimmbades um 4,3 Prozent.
Günstiger verlief die Preisentwicklung der Mineralölprodukte. Das Heizöl wurde um 2,1 Prozent billiger angeboten, die Kraftstoffe um 1,9 Prozent.
