Hilfe für Ostthüringen
Sonntag, 02. Juni 2013, 19:57 Uhr
Auf Weisung des Thüringer Innenministerium wurde zwei Katastrophenzüge des Kyffhäuserkreis nach Ostthüringen entsandt.
Wer die Nachrichten verfolgt, hat sicher mitbekommen, dass sich in Mitteldeutschland ein neues Jahrhunderthochwasser breit macht. Es schüttet seit Stunden. Auch betroffen die Kreise in Ostthüringen.
Zur Unterstützung sollen zwei Katastrophenzüge beitragen. Bereits auf dem Weg sind 21 Feuerwehrleute aus Ebeleben. Auch ein Katastrophenzg aus Artern wird mit 16 Kameraden den Osten Thüringens unterstützen, wie Verwaltungsleiter Dr. Heinz-Ulrich Thiele vom Landratsamt Kyffhäuserkreis mitteilte.
Leichte Entwarnung gibt es aus dem Osten des Kyffhäuserkreises zu vermelden. Die Hochwasserwarnstufe konnte von drei auf zwei zurückgestuft werden. Auch die leichte Überschwemmung in Artern sei rückläufig, so Dr. Thiele.
Trotz der Entspannung werden Deiche und Brücken an der Unstrut weiter beobachtet.
Autor: khhWer die Nachrichten verfolgt, hat sicher mitbekommen, dass sich in Mitteldeutschland ein neues Jahrhunderthochwasser breit macht. Es schüttet seit Stunden. Auch betroffen die Kreise in Ostthüringen.
Zur Unterstützung sollen zwei Katastrophenzüge beitragen. Bereits auf dem Weg sind 21 Feuerwehrleute aus Ebeleben. Auch ein Katastrophenzg aus Artern wird mit 16 Kameraden den Osten Thüringens unterstützen, wie Verwaltungsleiter Dr. Heinz-Ulrich Thiele vom Landratsamt Kyffhäuserkreis mitteilte.
Leichte Entwarnung gibt es aus dem Osten des Kyffhäuserkreises zu vermelden. Die Hochwasserwarnstufe konnte von drei auf zwei zurückgestuft werden. Auch die leichte Überschwemmung in Artern sei rückläufig, so Dr. Thiele.
Trotz der Entspannung werden Deiche und Brücken an der Unstrut weiter beobachtet.
