Glimpflich abgegangen
Dienstag, 04. Juni 2013, 14:36 Uhr
Eine abgerissene Leitung in einem Heinzungs- Lüftungslabor des Staatlichen Berufsschulzentrums Sondershausen im Haus 2 in der Salzstraße sorgten am Vormittag für Aufregung.
Ein Lehrer und ein Schüler atmeten unbekannte Dämpfe eines Kühlmittels ein, wie Margit Diettrich, Direktorin des Staatlichen Berufsschulzentrums Sondershausen (SBZ) in einem Gespräch mit kn informierte. Ein herbeigerufener Notarzt untersuchte beide und wies sie vorsorglich in das DRK Krankenhaus ein.
Vorsorglich wurden Schüler und Lehrer aus dem Gebäude evakuiert, was sehr gut und problemlos vonstatten ging. Ein Messwagen der Freiwilligen Feuerwehr Stockhausen führte Messungen durch und konnte keine gefährlichen Schadstoffe feststellen. Nachdem die Schülerinnen und Schüler, sowie die Lehrer gut eine Stunde auf dem Sportplatz verbracht hatten, durfte das Gebäude wieder betreten werden.
Gegen 12:30 Uhr waren auch der Schüler und der Lehrer wieder aus dem Krankenhaus zurück.
Landratsamt untersuchten Dr. Andreas Räuber und Uwe Lippold den Vorgang. Nach der Polizei schaute auch Landrätin Antje Hochwind (SPD) vorbei und informierte sich über die Geschehnisse.
Autor: khhEin Lehrer und ein Schüler atmeten unbekannte Dämpfe eines Kühlmittels ein, wie Margit Diettrich, Direktorin des Staatlichen Berufsschulzentrums Sondershausen (SBZ) in einem Gespräch mit kn informierte. Ein herbeigerufener Notarzt untersuchte beide und wies sie vorsorglich in das DRK Krankenhaus ein.
Vorsorglich wurden Schüler und Lehrer aus dem Gebäude evakuiert, was sehr gut und problemlos vonstatten ging. Ein Messwagen der Freiwilligen Feuerwehr Stockhausen führte Messungen durch und konnte keine gefährlichen Schadstoffe feststellen. Nachdem die Schülerinnen und Schüler, sowie die Lehrer gut eine Stunde auf dem Sportplatz verbracht hatten, durfte das Gebäude wieder betreten werden.
Gegen 12:30 Uhr waren auch der Schüler und der Lehrer wieder aus dem Krankenhaus zurück.
Landratsamt untersuchten Dr. Andreas Räuber und Uwe Lippold den Vorgang. Nach der Polizei schaute auch Landrätin Antje Hochwind (SPD) vorbei und informierte sich über die Geschehnisse.
