Neues aus Berlin (93)
Mittwoch, 19. Juni 2013, 00:52 Uhr
Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Johannes Selle (Die CDU) zu den Themen: Energiepreise drücken die Wirtschaft
Beim Treffen mit Vertretern des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft gab es eine zentrale Botschaft an die deutsche Politik; die Energiepreise dürfen nicht weiter steigen. Sie gefährden die anstehenden Investitionen der Unternehmen, die bereits wieder verstärkt über Verlagerung nachdenken. In den USA liegen die Energiepreise bei einem Drittel des deutschen Niveaus. Die mittelständische Wirtschaft möchte mithelfen, damit die Energiewende gelingt und bietet konstruktive Zusammenarbeit an.
Erwähnt wurde dann doch noch, dass die vorgesehene Substanzsteuer in den Wahlprogrammen der Opposition (Vermögenssteuer und Erbschaftssteuer sind gemeint) mindestens genauso giftig für das wirtschaftliche Klima sind und gerade das Geld verkleinert, dass zur Schaffung von Arbeitsplätzen eingesetzt werden könnte. In dieser Zeit verließe man sich außerdem ungern auf große Fremdfinanzierungen.
Wahlkreisbüro Johannes Selle
Autor: khhBeim Treffen mit Vertretern des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft gab es eine zentrale Botschaft an die deutsche Politik; die Energiepreise dürfen nicht weiter steigen. Sie gefährden die anstehenden Investitionen der Unternehmen, die bereits wieder verstärkt über Verlagerung nachdenken. In den USA liegen die Energiepreise bei einem Drittel des deutschen Niveaus. Die mittelständische Wirtschaft möchte mithelfen, damit die Energiewende gelingt und bietet konstruktive Zusammenarbeit an.
Erwähnt wurde dann doch noch, dass die vorgesehene Substanzsteuer in den Wahlprogrammen der Opposition (Vermögenssteuer und Erbschaftssteuer sind gemeint) mindestens genauso giftig für das wirtschaftliche Klima sind und gerade das Geld verkleinert, dass zur Schaffung von Arbeitsplätzen eingesetzt werden könnte. In dieser Zeit verließe man sich außerdem ungern auf große Fremdfinanzierungen.
Wahlkreisbüro Johannes Selle
