Familientag der DAK-Gesundheit...
Montag, 24. Juni 2013, 15:35 Uhr
im Freizeit- und Erholungspark Zum Possen. Spiel und Spaß mit der DAK-Gesundheit und dem Maskottchen Max der DAKs rund um Deutschlands größte Hüpfburg.
Am vergangenen Samstag, den 22. Juni 2013, fand der Familientag der DAK-Gesundheit im Freizeit- und Erholungspark Zum Possen in Sondershausen statt.
Ausgiebig in Anspruch genommen wurde an diesem Tag das Angebot, Deutschlands größte Hüpfburg kostenlos zu nutzen. Das Maskottchen Max der DAKs hüpfte fleißig mit und ließ sich mit den Kindern anschließend in einer Fotoaktion von einem Mitarbeiter der Krankenkasse knippsen. Die Bilder liegen ab kommender Woche im Servicezentrum in der Ulrich-von-Hutten-Straße 19 in Sondershausen zur Abholung bereit.
Über regen Zuspruch freute sich DAK-Chef Jörn Sola auch bei den weiteren Aktionen vom Pony-Reiten über das Kinderschminken bis zur Bastelecke, in der die Kinder selbst Ansteck-Buttons mit Motiven von Max dem DAKs basteln konnten.
Vor Ort dabei war das Deutsche Rote Kreuz mit einem Rettungswagen der aus der Nähe unter die Lupe genommen werden konnte. Die Kollegen vom DRK beantworteten viele neugierige Fragen der Kinder und gaben Tipps zu Erster Hilfe.
Foto: DAK
Autor: khhAm vergangenen Samstag, den 22. Juni 2013, fand der Familientag der DAK-Gesundheit im Freizeit- und Erholungspark Zum Possen in Sondershausen statt.
Ausgiebig in Anspruch genommen wurde an diesem Tag das Angebot, Deutschlands größte Hüpfburg kostenlos zu nutzen. Das Maskottchen Max der DAKs hüpfte fleißig mit und ließ sich mit den Kindern anschließend in einer Fotoaktion von einem Mitarbeiter der Krankenkasse knippsen. Die Bilder liegen ab kommender Woche im Servicezentrum in der Ulrich-von-Hutten-Straße 19 in Sondershausen zur Abholung bereit.
Über regen Zuspruch freute sich DAK-Chef Jörn Sola auch bei den weiteren Aktionen vom Pony-Reiten über das Kinderschminken bis zur Bastelecke, in der die Kinder selbst Ansteck-Buttons mit Motiven von Max dem DAKs basteln konnten.
Vor Ort dabei war das Deutsche Rote Kreuz mit einem Rettungswagen der aus der Nähe unter die Lupe genommen werden konnte. Die Kollegen vom DRK beantworteten viele neugierige Fragen der Kinder und gaben Tipps zu Erster Hilfe.
Foto: DAK

