Höchste Zeit
Sonntag, 21. Juli 2013, 08:51 Uhr
Jetzt stehen einige Arbeiten im Kleingarten an. Hier ein paar Tipps, die kn erreichten.
Wie sieht denn die Brombeerhecke aus? Richtig, hier ist ja kein Durchkommen mehr. Höchste Zeit jetzt mit der Gartenschere auszulichten. Von den neu sprießenden schönen grünen Trieben bleiben nur die Stärksten stehen. Je laufender Meter Hecke rund sechs bis maximal acht Triebe. Allen anderen Triebe werden dicht über dem Boden abgeschnitten. Auch die schon treibenden Nebentriebe sollte man schon einkürzen, damit die Hecke übersichtlich bleibt.
Die jetzt geschnittenen Triebe werden im nächsten Jahr eine reiche Ernte bringen, weil jetzt alle Kraft in die verbleibenden Triebe gehen. Im laufe der nächsten Wochen trotzdem alle aufkommenden neuen Triebe am Boden abschneiden.
Die jetzt reich tragende Triebe vertrocknen im Herbst, verbleiben aber noch in der Hecke als eine Art Winterschutz. Im Frühjahr wenn die Frostgefahr weg ist, werden die vertrockneten Ruten am Erdboden abgeschnitten. Die Routen sind über den Winter so ausgetrocknet, dass sie beim Verbrennen des Baumschnitts rasend schnell nicht rußend abbrennen.
Wer einmal tragende Erdbeeren hat, sollte die mehrjährigen Pflanzen jetzt ausgraben und das Land kurz umgraben. Jetzt noch Radieschen, Schnittsalat und Co. ausgesät bringt noch reiche Ernte. Oder jetzt Senf oder ähnliche Gründüngungspflanzen aussäen. Das beschattet den Boden vor dem Austrocknen, hält Unkraut niedrig und im Herbst mit dem Rasenmäher darüber gefahren ergibt eine ideale Gründung nach dem Untergraben. Regenwurm und Co. freuen sich.
Autor: khhWie sieht denn die Brombeerhecke aus? Richtig, hier ist ja kein Durchkommen mehr. Höchste Zeit jetzt mit der Gartenschere auszulichten. Von den neu sprießenden schönen grünen Trieben bleiben nur die Stärksten stehen. Je laufender Meter Hecke rund sechs bis maximal acht Triebe. Allen anderen Triebe werden dicht über dem Boden abgeschnitten. Auch die schon treibenden Nebentriebe sollte man schon einkürzen, damit die Hecke übersichtlich bleibt.
Die jetzt geschnittenen Triebe werden im nächsten Jahr eine reiche Ernte bringen, weil jetzt alle Kraft in die verbleibenden Triebe gehen. Im laufe der nächsten Wochen trotzdem alle aufkommenden neuen Triebe am Boden abschneiden.
Die jetzt reich tragende Triebe vertrocknen im Herbst, verbleiben aber noch in der Hecke als eine Art Winterschutz. Im Frühjahr wenn die Frostgefahr weg ist, werden die vertrockneten Ruten am Erdboden abgeschnitten. Die Routen sind über den Winter so ausgetrocknet, dass sie beim Verbrennen des Baumschnitts rasend schnell nicht rußend abbrennen.
Wer einmal tragende Erdbeeren hat, sollte die mehrjährigen Pflanzen jetzt ausgraben und das Land kurz umgraben. Jetzt noch Radieschen, Schnittsalat und Co. ausgesät bringt noch reiche Ernte. Oder jetzt Senf oder ähnliche Gründüngungspflanzen aussäen. Das beschattet den Boden vor dem Austrocknen, hält Unkraut niedrig und im Herbst mit dem Rasenmäher darüber gefahren ergibt eine ideale Gründung nach dem Untergraben. Regenwurm und Co. freuen sich.

