Barth in Greußen
Freitag, 26. Juli 2013, 12:55 Uhr
Die Sommerreise 2013 des Fraktionsvorsitzenden der FDP-Landtagsfraktion, Uwe Barth, führte ihn heute zum AGRO Holzhandel in Greußen. Vor Ort mit dabei, kn.
Zu einem interessanten Meinungsaustausch zu Fragen der Politik, Bildung und der Wirtschaft kam es heute zwischen dem Geschäftsführer Andreas Groppe (re.) und Uwe Barth. Bei den Gesprächen u.a. mit dabei Antje Ruppe, Vorsitzende des FDP Kreisverbandes Kyffhäuser, Hans-Rudolf Claus und Steffen Kübitz (beide FDP). Es ist bereits die vierte Tour durch Thüringen, die Barth durchführt. Nur weil Wahljahr ist, werde ich das nicht unterbleiben lassen.
Zuerst ging es natürlich um die Kommunalpolitik. Hier stellte Andreas Groppe fest, alles diskutiert über eine Ost-West-Problematik in der Wahrnehmung und dabei würde ganz vergessen, dass wir als Region im Süden um Greußen von der Politik in Sondershausen kaum wahrgenommen werden. Der Kreis würde sich zuwenig um die Region um Greußen kümmern. Das beträfe auch die Bildung oder solche Probleme wie den Tourismus. Bei letzterem werden wir in den Materialien zum Beispiel auch beim Kyffhäuser Tourismusverband wahrgenommen, so Groppe.
Wir sollten als Region Greußen darüber nachdenken, ob nicht ein Wechsel der Region in den Landkreis Sömmerda sinnvoll sein. So neu wäre das ganze nicht. Sömmerda ist nur 16 Kilometer entfernt und hat auch als Kreisstadt einiges zu bieten.
Kritikpunkt u.a., wir brauchen Bauland und Schulen. Es liegen genügend Anforderungen vor, weil junge Familien aus der Region Erfurt sich hier ein Häuschen bauen wollen.
Aber auch die große Politik kam nicht zu kurz. Barth ist sich sicher, dass die FDP wieder in den Bundestag einziehen wird. Wir werden zwar etwas Federn lassen aber die fünf Prozent überspringen. Barth zu Rot-Grün, die werden es nicht schaffen, eine möglich Koalition von FDP und CDU zu gefährden.
Zum Thema kommunaler Finanzausgleich sagte Barth, wir haben nicht zu wenig Geld im Freistaat Thüringen, wir verteilen nur das Geld falsch. Ins Visier der Kritik von Barth u. auch die im Freistaat praktizierten Umlagen zur Energiepolitik.
Abschließend bat Andreas Groppe, vergessen sie als Landespolitiker die Region Greußen nicht.
Autor: khhZu einem interessanten Meinungsaustausch zu Fragen der Politik, Bildung und der Wirtschaft kam es heute zwischen dem Geschäftsführer Andreas Groppe (re.) und Uwe Barth. Bei den Gesprächen u.a. mit dabei Antje Ruppe, Vorsitzende des FDP Kreisverbandes Kyffhäuser, Hans-Rudolf Claus und Steffen Kübitz (beide FDP). Es ist bereits die vierte Tour durch Thüringen, die Barth durchführt. Nur weil Wahljahr ist, werde ich das nicht unterbleiben lassen.
Zuerst ging es natürlich um die Kommunalpolitik. Hier stellte Andreas Groppe fest, alles diskutiert über eine Ost-West-Problematik in der Wahrnehmung und dabei würde ganz vergessen, dass wir als Region im Süden um Greußen von der Politik in Sondershausen kaum wahrgenommen werden. Der Kreis würde sich zuwenig um die Region um Greußen kümmern. Das beträfe auch die Bildung oder solche Probleme wie den Tourismus. Bei letzterem werden wir in den Materialien zum Beispiel auch beim Kyffhäuser Tourismusverband wahrgenommen, so Groppe.
Wir sollten als Region Greußen darüber nachdenken, ob nicht ein Wechsel der Region in den Landkreis Sömmerda sinnvoll sein. So neu wäre das ganze nicht. Sömmerda ist nur 16 Kilometer entfernt und hat auch als Kreisstadt einiges zu bieten.
Kritikpunkt u.a., wir brauchen Bauland und Schulen. Es liegen genügend Anforderungen vor, weil junge Familien aus der Region Erfurt sich hier ein Häuschen bauen wollen.
Aber auch die große Politik kam nicht zu kurz. Barth ist sich sicher, dass die FDP wieder in den Bundestag einziehen wird. Wir werden zwar etwas Federn lassen aber die fünf Prozent überspringen. Barth zu Rot-Grün, die werden es nicht schaffen, eine möglich Koalition von FDP und CDU zu gefährden.
Zum Thema kommunaler Finanzausgleich sagte Barth, wir haben nicht zu wenig Geld im Freistaat Thüringen, wir verteilen nur das Geld falsch. Ins Visier der Kritik von Barth u. auch die im Freistaat praktizierten Umlagen zur Energiepolitik.
Abschließend bat Andreas Groppe, vergessen sie als Landespolitiker die Region Greußen nicht.





