Abschluss der Thüringentour
Freitag, 26. Juli 2013, 23:10 Uhr
Am Nachmittag ging die Sommerreise 2013 des Fraktionsvorsitzenden der FDP-Landtagsfraktion, Uwe Barth, in Sondershausen zu Ende.
Die Reise von Uwe Barth die unter der Überschrift "Gut Haushalten stand hatte er 14. Juli im Saale-Orla-Kreis begonnen. Am gestrigen Vormittag besuchte er den AGRO Holzhandel in Greußen, kn berichtete unter Barth in Greußen target="_blank"
Seine nächste Station dann im Kyffhäuserkreis die Mühlhäuser Werkstätten für Behinderte e.V. in Ebeleben und ein Infostand vor der ehemaligen Hauptpost von Sondershausen.
Nach einer Mittagspause ging es dann weiter zur Firma Isoplus Fernwärmetechnik Sondershausen, wo er von Geschäftsführer Jörg Kauschaut (li) und Christoph Hörold (Prokurist) begrüßt wurde.
Kauschat zeichnete dem Gast die Entwicklung von Isoplus seit dem Start im Jahre 1991 in Sondershausen mit sechs Arbeitskräften bis zum jetzigen Stand von rund 430 Arbeitskräften nach.
Im Gespräch waren sich Kauschat und Barth einig, dass die Arbeit mit Leiharbeitskräften nicht von Haus aus eine schlechte Sache sein muss. Wir brauchen die Leiharbeiter, um Arbeitsspitzen im Sommerhalbjahr abfangen zu können. Wir haben als Isoplus bereits zahlreiche Leiharbeitskräfte in Vollzeit übernommen. Barth ergänzte in anderer Richtung. Für Unternehmen sind Leiharbeiter keine billigen Arbeitskräfte.
Die FDP-Delegation bei Isoplus: Steffen Kübitz (Sondershausen), Antje Ruppe, Vorsitzende des FDP Kreisverbandes Kyffhäuser, Uwe Barth und Jens Panse Pressesprecher bei der SPD.
Barth zu Beginn: !Ich verstehe die Politik als Dienstleister für Unternehmen. Was kann ich hier als Politiker tun, so eine konkrete Frage von Barth. Und um die Antwort war Kauschat nicht verlegen: "Forcieren sie die Karft- Wärme- Kopplung" (KWK). Sicher, so Kauschat ist etwas Eigennutz dabei, aber die KWK ist auch ein wichtiger Beitrag für die Umwelt, damit Energie nicht vergeudet wird. Ein wichtiges Verbindungsglied zwischen den KWK- Anlagen und den Wärmeverbrauchern sind eben die Fernwärmerohre.
Kauschaut erläuterte dem Gast den Aufbau so eines hochmodernen Fernwärmerohrs, bis hin zum Thema Leckwarnsystem, bei denen Schäden an den Leitungen fast bis auf den Meter genau eingegrenzt werden können. Wir sind Marktführer in Deutschland, so Kauschat, weil wir mit viel Qualität und Service glänzen. Ein großer Markt in der Welt werden noch die Hitzegebiete der Welt sein, denn dort wird die Kältedämmung eine wichtige Rolle spielen. Nach den Gesprächen gab es noch einen Werksrundgang.
Am späten Nachmittag ging die Tour mit Gesprächen in der Gaststätte "Hotel Thüringer Hof" Sondershausen zu Ende.
Autor: khhDie Reise von Uwe Barth die unter der Überschrift "Gut Haushalten stand hatte er 14. Juli im Saale-Orla-Kreis begonnen. Am gestrigen Vormittag besuchte er den AGRO Holzhandel in Greußen, kn berichtete unter Barth in Greußen target="_blank"
Seine nächste Station dann im Kyffhäuserkreis die Mühlhäuser Werkstätten für Behinderte e.V. in Ebeleben und ein Infostand vor der ehemaligen Hauptpost von Sondershausen.
Nach einer Mittagspause ging es dann weiter zur Firma Isoplus Fernwärmetechnik Sondershausen, wo er von Geschäftsführer Jörg Kauschaut (li) und Christoph Hörold (Prokurist) begrüßt wurde.
Kauschat zeichnete dem Gast die Entwicklung von Isoplus seit dem Start im Jahre 1991 in Sondershausen mit sechs Arbeitskräften bis zum jetzigen Stand von rund 430 Arbeitskräften nach.
Im Gespräch waren sich Kauschat und Barth einig, dass die Arbeit mit Leiharbeitskräften nicht von Haus aus eine schlechte Sache sein muss. Wir brauchen die Leiharbeiter, um Arbeitsspitzen im Sommerhalbjahr abfangen zu können. Wir haben als Isoplus bereits zahlreiche Leiharbeitskräfte in Vollzeit übernommen. Barth ergänzte in anderer Richtung. Für Unternehmen sind Leiharbeiter keine billigen Arbeitskräfte.
Die FDP-Delegation bei Isoplus: Steffen Kübitz (Sondershausen), Antje Ruppe, Vorsitzende des FDP Kreisverbandes Kyffhäuser, Uwe Barth und Jens Panse Pressesprecher bei der SPD.
Barth zu Beginn: !Ich verstehe die Politik als Dienstleister für Unternehmen. Was kann ich hier als Politiker tun, so eine konkrete Frage von Barth. Und um die Antwort war Kauschat nicht verlegen: "Forcieren sie die Karft- Wärme- Kopplung" (KWK). Sicher, so Kauschat ist etwas Eigennutz dabei, aber die KWK ist auch ein wichtiger Beitrag für die Umwelt, damit Energie nicht vergeudet wird. Ein wichtiges Verbindungsglied zwischen den KWK- Anlagen und den Wärmeverbrauchern sind eben die Fernwärmerohre.
Kauschaut erläuterte dem Gast den Aufbau so eines hochmodernen Fernwärmerohrs, bis hin zum Thema Leckwarnsystem, bei denen Schäden an den Leitungen fast bis auf den Meter genau eingegrenzt werden können. Wir sind Marktführer in Deutschland, so Kauschat, weil wir mit viel Qualität und Service glänzen. Ein großer Markt in der Welt werden noch die Hitzegebiete der Welt sein, denn dort wird die Kältedämmung eine wichtige Rolle spielen. Nach den Gesprächen gab es noch einen Werksrundgang.
Am späten Nachmittag ging die Tour mit Gesprächen in der Gaststätte "Hotel Thüringer Hof" Sondershausen zu Ende.










