Die 20. Auflage
Sonntag, 18. August 2013, 08:11 Uhr
In Westgreußen wird an diesem Wochenende das 20. Funkenburgenfestgefeiert und das wollten sich Karin Lehmann und Peter Blei nicht entgehen lassen und sie machten sich auf in den Kyffhäuserkreis...
Jedes Jahr lassen die Mitglieder des Funkenburgvereins das Leben der Germanen mit vielfältigem Angebot wieder auferstehen. Hier wird den Besuchern einen Einblick in das Leben, der einst hier siedelnden Germanen gegeben.
In ihren authentischen Gewändern versuchen die Germanen, einmal täglich die Burg zu stürmen. Sie stellen Kampfszenen der damaligen Zeit nach. Über offenes Feuer wird Suppe gekocht und die Backwaren kommen aus Lehmkuppelöfen. Darüber hinaus gab es viele handwerkliche Angebote wie Schmieden, Lederarbeiten, Töpfern, Bogenschießen und Brettchenweben. Zu sehen gab es auch Grabungsfunde.
Die Funkenburg in Westgreußen, 2 km westlich von Greußen. Bei Ausgrabungen in den Jahren 1974 bis 1980 wurde die ehemalige germanische Wehrsiedlung freigelegt. Im Rahmen einer originalnahen Rekonstruktion wurden Wohn- und Arbeitshäuser, Speicherbauten, Backöfen sowie Befestigungsanlagen, Wälle, Palisaden, Türme und Gräben, errichtet, womit die eisenzeitliche Alltagskultur detailgetreu dargestellt werden kann.
Karin Lehmann, Peter Blei
Autor: redJedes Jahr lassen die Mitglieder des Funkenburgvereins das Leben der Germanen mit vielfältigem Angebot wieder auferstehen. Hier wird den Besuchern einen Einblick in das Leben, der einst hier siedelnden Germanen gegeben.
In ihren authentischen Gewändern versuchen die Germanen, einmal täglich die Burg zu stürmen. Sie stellen Kampfszenen der damaligen Zeit nach. Über offenes Feuer wird Suppe gekocht und die Backwaren kommen aus Lehmkuppelöfen. Darüber hinaus gab es viele handwerkliche Angebote wie Schmieden, Lederarbeiten, Töpfern, Bogenschießen und Brettchenweben. Zu sehen gab es auch Grabungsfunde.
Die Funkenburg in Westgreußen, 2 km westlich von Greußen. Bei Ausgrabungen in den Jahren 1974 bis 1980 wurde die ehemalige germanische Wehrsiedlung freigelegt. Im Rahmen einer originalnahen Rekonstruktion wurden Wohn- und Arbeitshäuser, Speicherbauten, Backöfen sowie Befestigungsanlagen, Wälle, Palisaden, Türme und Gräben, errichtet, womit die eisenzeitliche Alltagskultur detailgetreu dargestellt werden kann.
Karin Lehmann, Peter Blei































































