Felix lief mit!
Sonntag, 01. September 2013, 16:05 Uhr
Volle Unterstützung für die Strobel-Orgel in Bad Frankenhausen. Wenn sich kn nicht verzählt hat, fand heute schon der 3. Spendenlauf zu Gunsten der Strobel-Orgel statt, die saniert werden muss.
Nicht rausbekommen hat kn, wen Felix als Sponsor gewonnen hat, den Felix selbst war so schlecht zu verstehen. Jeder Teilnehmer besorgte sich einen Sponsor, der ihm etwas für jede gelaufene (oder spazierte) Runde zahlte. Dieses Geld spendete dann der Läufer für die Orgelsanierung.
Los ging es mit einem Läufergottesdienst in der Unterkirche Bad Frankenhausen um 9.30 Uhr mit Probst Reinhard Werneburg.
Begrüßt wurden die zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Kantorin Laura Schildmann. Als kn gegen 12:00 schaute hatten sich rund 100 Teilnehmer gemeldet. Allien die 20 Hausmänner mit ihrem "Chef" Bürgermeister Matthias Strejc waren schon mit 20 Männern dabei.
Der Lauf selbst wurde um 11.00 Uhr von dem Intendanten des Theaters Nordhausen Lars Tietje standesgemäß mit einer Orgelpfeife an der Unterkirche angepfiffen. Helmut Hochfeld war der Schrittmacher. Erfuhr nicht nur bei der ersten Runde mit dem Fahrrad voran, sondern er kontrollierte auch, damit keiner bei seiner Runde "liegen blieb".
Eine etwa 1,2 km lange Runde, die von der Unterkirche (wo das Hauptwerk des Orgelbauers Julius Strobel steht) an Strobels Werkstatt und an seinem Wohnhaus vorbeiführt und wieder zur Unterkirche zurückging, stand den Läufern zur Verfügung. Die kleinen Kinder liefen rund um die Unterkirche.
Aber auch hier galt wie für die Erwachsenen, für jede gelaufene Runde gab es ein Gummibändchen, damit später abgerechnet werden konnte. Viel Prominenz lief oder spazierte mit. Ob Probst Werneburg, oder Major Sendner, Bataillonskommandeur Logistikbataillon 131 Bad Frankenhausen, alle kn kn nicht aufführen.
Felix lief mit
Natürlich hat kn auch einige bewegte Bilder vom Start.
An der Unterkirche gab es etwas zu Stärkung vor, nach oder zwischen den Läufen geben, außerdem wurde Livemusik geboten und es werden Stände aufgebaut sein. Beim Lauf ging es nicht um Schnelligkeit. Wer wollte konnte auch zwischen durch mal aussetzen.
Beim Abschluss ging der Dank an die vielen Helfer, besonders jedoch an den Funkklub und die Freiwillige Feuerwehr, welche u.a. für die Sicherheit auf der Strecke sorgten.
Am Ende gab es unter den Teilnehmern noch ein Verlosung. Zu gewinnen gab es u.a. Gutscheine für die Therme oder für eine Fußmassage, passend für müde Läuferinnen und Läufer.
Autor: khhNicht rausbekommen hat kn, wen Felix als Sponsor gewonnen hat, den Felix selbst war so schlecht zu verstehen. Jeder Teilnehmer besorgte sich einen Sponsor, der ihm etwas für jede gelaufene (oder spazierte) Runde zahlte. Dieses Geld spendete dann der Läufer für die Orgelsanierung.
Los ging es mit einem Läufergottesdienst in der Unterkirche Bad Frankenhausen um 9.30 Uhr mit Probst Reinhard Werneburg.
Begrüßt wurden die zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Kantorin Laura Schildmann. Als kn gegen 12:00 schaute hatten sich rund 100 Teilnehmer gemeldet. Allien die 20 Hausmänner mit ihrem "Chef" Bürgermeister Matthias Strejc waren schon mit 20 Männern dabei.
Der Lauf selbst wurde um 11.00 Uhr von dem Intendanten des Theaters Nordhausen Lars Tietje standesgemäß mit einer Orgelpfeife an der Unterkirche angepfiffen. Helmut Hochfeld war der Schrittmacher. Erfuhr nicht nur bei der ersten Runde mit dem Fahrrad voran, sondern er kontrollierte auch, damit keiner bei seiner Runde "liegen blieb".
Eine etwa 1,2 km lange Runde, die von der Unterkirche (wo das Hauptwerk des Orgelbauers Julius Strobel steht) an Strobels Werkstatt und an seinem Wohnhaus vorbeiführt und wieder zur Unterkirche zurückging, stand den Läufern zur Verfügung. Die kleinen Kinder liefen rund um die Unterkirche.
Aber auch hier galt wie für die Erwachsenen, für jede gelaufene Runde gab es ein Gummibändchen, damit später abgerechnet werden konnte. Viel Prominenz lief oder spazierte mit. Ob Probst Werneburg, oder Major Sendner, Bataillonskommandeur Logistikbataillon 131 Bad Frankenhausen, alle kn kn nicht aufführen.
Felix lief mit
Natürlich hat kn auch einige bewegte Bilder vom Start.
An der Unterkirche gab es etwas zu Stärkung vor, nach oder zwischen den Läufen geben, außerdem wurde Livemusik geboten und es werden Stände aufgebaut sein. Beim Lauf ging es nicht um Schnelligkeit. Wer wollte konnte auch zwischen durch mal aussetzen.
Beim Abschluss ging der Dank an die vielen Helfer, besonders jedoch an den Funkklub und die Freiwillige Feuerwehr, welche u.a. für die Sicherheit auf der Strecke sorgten.
Am Ende gab es unter den Teilnehmern noch ein Verlosung. Zu gewinnen gab es u.a. Gutscheine für die Therme oder für eine Fußmassage, passend für müde Läuferinnen und Läufer.































