Kilometerlanger Stau nach Unfall
Montag, 02. September 2013, 18:11 Uhr
Gegen 12 Uhr ereignete sich heute auf der A 9 in Richtung Berlin ein Verkehrsunfall, in dessen
Folge es zu einem langen Stau kam. Und das alles noch in einer Baustelle...
Eine 59-jährige Skoda-Fahrerin aus dem Landkreis Ludwigslust/MV fuhr kurz vor der Anschlussstelle Triptis hinter einem bisher unbekannten Baustellen-Kipper her, als dieser plötzlich stark abbremste. Vermutlich hatte der Lkw-Fahrer die Baustellen-Einfahrt zu spät erkannt, wollte diese jedoch noch nehmen und bremste darum so stark ab.
Die Skoda-Fahrerin konnte ihr Fahrzeug noch abbremsen. Ein danach folgender Sattelzug ebenfalls. Der darauf folgende 36-jährige österreichische Fahrer eines weiteren Sattelzuges versuchte noch auszuweichen, fuhr aber auf den vor ihm stehenden Lkw auf. In der Folge schob er den Sattelzug vor ihm noch auf den bereits stehenden Skoda auf, der nur leicht beschädigt wurde. An beiden Sattelzügen entstand erheblicher Sachschaden. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 200.000 Euro, da die Zugmaschine des auffahrenden Lkw noch fast neu war. Verletzt wurde zum Glück niemand. Die Lkw blockierten jedoch so die Fahrbahn, dass nur noch Pkw an der Unfallstelle vorbei kamen. Es bildete sich ein bis zu 16 km langer Stau. Der unfallverursachende Baustellen-Kipper entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Die Ermittlungen zum Fahrer laufen derzeit. Gegen 15 Uhr war die Fahrbahn beräumt und der Stau begann sich aufzulösen. Am Stauende zwischen den Anschlussstellen Schleiz und Dittersdorf dann das nächste Unglück.
Ein bislang unbekannter Lkw hat vermutlich das Stauende übersehen und musste stark abbremsen. Seine Ladung – Klärschlamm – schwappte vorn über und verteilte sich auf über 200 Metern auf der Fahrbahn in der Baustelle. Die folgenden Reinigungsarbeiten führten erneut zu Behinderungen.
Autor: redFolge es zu einem langen Stau kam. Und das alles noch in einer Baustelle...
Eine 59-jährige Skoda-Fahrerin aus dem Landkreis Ludwigslust/MV fuhr kurz vor der Anschlussstelle Triptis hinter einem bisher unbekannten Baustellen-Kipper her, als dieser plötzlich stark abbremste. Vermutlich hatte der Lkw-Fahrer die Baustellen-Einfahrt zu spät erkannt, wollte diese jedoch noch nehmen und bremste darum so stark ab.
Die Skoda-Fahrerin konnte ihr Fahrzeug noch abbremsen. Ein danach folgender Sattelzug ebenfalls. Der darauf folgende 36-jährige österreichische Fahrer eines weiteren Sattelzuges versuchte noch auszuweichen, fuhr aber auf den vor ihm stehenden Lkw auf. In der Folge schob er den Sattelzug vor ihm noch auf den bereits stehenden Skoda auf, der nur leicht beschädigt wurde. An beiden Sattelzügen entstand erheblicher Sachschaden. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 200.000 Euro, da die Zugmaschine des auffahrenden Lkw noch fast neu war. Verletzt wurde zum Glück niemand. Die Lkw blockierten jedoch so die Fahrbahn, dass nur noch Pkw an der Unfallstelle vorbei kamen. Es bildete sich ein bis zu 16 km langer Stau. Der unfallverursachende Baustellen-Kipper entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Die Ermittlungen zum Fahrer laufen derzeit. Gegen 15 Uhr war die Fahrbahn beräumt und der Stau begann sich aufzulösen. Am Stauende zwischen den Anschlussstellen Schleiz und Dittersdorf dann das nächste Unglück.
Ein bislang unbekannter Lkw hat vermutlich das Stauende übersehen und musste stark abbremsen. Seine Ladung – Klärschlamm – schwappte vorn über und verteilte sich auf über 200 Metern auf der Fahrbahn in der Baustelle. Die folgenden Reinigungsarbeiten führten erneut zu Behinderungen.



