kn-Forum: Bischof
Freitag, 11. Oktober 2013, 10:51 Uhr
"Bischof im seltsamen Machtrausch", so die Überschrift eines Leserbriefs, der kn erreichte.
Dem weltlichen enthoben, bewegt sich der Bischof Tebartz van Elst im seltsamen Machtrausch. Wohl von allen guten Geistern verlassen, lässt er sich eine paradiesische Residenz erbauen, die mit ihren Kosten weit von jeglichen Realitäten ist. 31 Millionen kostet der Prunkbau, der einst etwas über 2 Millionen Euro kosten sollte. Entsetzen nicht nur bei den Limburgern, deren Bekanntheitsgrad nun weit über den Limburger Läse hinaus geht. Ein "kleiner Gott" auf Erden, der jegliche Maßstäbe verloren hat und in seiner Prunksucht selbst falsche eidesstattliche Erklärungen wider der 10 Geboten im Gepäck seiner Machtarroganz hat.
Nun hat gar der Staatsanwalt das Wort und "Hochwürden" kommt nicht im entferntesten auf die Idee, schleunigst zurück zu treten. Eine arme Kirche will der Papst und sein Limburger Bischof zeigt mal ebenso was eine richtige Harke ist. Er verfügt über ein Bugdet von 200,2 Millionen Euro und hat äußerst selbstherrlich über die Verwendung zu seinem Protzbau entschieden. Zwischen 8 bis 11000 Euro pro Monat bezahlt die jeweilige Landesregierung einen Bischof, aus unseren Steuergeldern. Da kann selbiger "Hochwürden" frohgemut in gelebter Selbstherrlichkeit mit dem Bischofsstab vor seinen Gläubigen zelebrieren. Die haben ihm längst den Laufpass gegeben, nur der Herr Bischof will es nicht glauben, im Glauben an seine "Macht".
Es bleibt immer wieder erstaunlich, wie lange einem solchen unseligem Treiben zugesehen wird. Nicht nur am Rande gesagt, befindet sich der windige Kirchenmann mit seinem Prestigbau in bester Gesellschaft, wenn ich da an den Berliner Flughafen, Stuttgart 21, den Hamburger Kulturbau usw. denke. Brüder in eins nun die Hände kann man da nur sagen. Ins Fegefeuer wird wohl keiner von ihnen kommen, denn das ist den unteren Chargen zu gedacht. Arme Kirche .
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Dem weltlichen enthoben, bewegt sich der Bischof Tebartz van Elst im seltsamen Machtrausch. Wohl von allen guten Geistern verlassen, lässt er sich eine paradiesische Residenz erbauen, die mit ihren Kosten weit von jeglichen Realitäten ist. 31 Millionen kostet der Prunkbau, der einst etwas über 2 Millionen Euro kosten sollte. Entsetzen nicht nur bei den Limburgern, deren Bekanntheitsgrad nun weit über den Limburger Läse hinaus geht. Ein "kleiner Gott" auf Erden, der jegliche Maßstäbe verloren hat und in seiner Prunksucht selbst falsche eidesstattliche Erklärungen wider der 10 Geboten im Gepäck seiner Machtarroganz hat.
Nun hat gar der Staatsanwalt das Wort und "Hochwürden" kommt nicht im entferntesten auf die Idee, schleunigst zurück zu treten. Eine arme Kirche will der Papst und sein Limburger Bischof zeigt mal ebenso was eine richtige Harke ist. Er verfügt über ein Bugdet von 200,2 Millionen Euro und hat äußerst selbstherrlich über die Verwendung zu seinem Protzbau entschieden. Zwischen 8 bis 11000 Euro pro Monat bezahlt die jeweilige Landesregierung einen Bischof, aus unseren Steuergeldern. Da kann selbiger "Hochwürden" frohgemut in gelebter Selbstherrlichkeit mit dem Bischofsstab vor seinen Gläubigen zelebrieren. Die haben ihm längst den Laufpass gegeben, nur der Herr Bischof will es nicht glauben, im Glauben an seine "Macht".
Es bleibt immer wieder erstaunlich, wie lange einem solchen unseligem Treiben zugesehen wird. Nicht nur am Rande gesagt, befindet sich der windige Kirchenmann mit seinem Prestigbau in bester Gesellschaft, wenn ich da an den Berliner Flughafen, Stuttgart 21, den Hamburger Kulturbau usw. denke. Brüder in eins nun die Hände kann man da nur sagen. Ins Fegefeuer wird wohl keiner von ihnen kommen, denn das ist den unteren Chargen zu gedacht. Arme Kirche .
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: khhDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
