Aufnahme von Niederspier?
Freitag, 11. Oktober 2013, 20:35 Uhr
Ob der Wechsel von Niederspier nach Sondershausen wirklich in Bewegung kommt, hat zwar einen Schub bekommen, aber sicher ist er noch nicht.
Zwischen der Stadt Sondershausen und der Stadt Großehrich auf der einen Seite und der Satdt Sondershausen und der VG Greußen sind Verträge ausgehandelt worden, wie die Gebietsänderung von Niderspier aus der Stadt Großenehrich zur Stadt Sondershausen ablaufen soll. Diese Verträge sind Voraussetzung, so Stefan Schard von der Stadtverwaltung Sondershausen, ohne die es eine Zustimmung von Kommunalaufsicht und Land Thüringen nicht geben wird.
Und so war nicht weiter verwunderlich, dass vor einem Beschluss noch viel diskutiert wurde. CDU-Fraktionschef Hartmut Thiele sagte es deutlich: "Dass sind unsere Verträge und wenn dann nochmals daran gedreht werden soll, dann wars das."
Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) mahnte, es gibt in der Einheitsgemeinde auch widersprüchliche Stimmen gibt, aber das sollte uns aber nicht abhalten hier grünes Licht zu geben, den größere Strukturen werden ja von der Landesregierung gewünscht.
Gerhard Axt (Nubi) kritisierte die angestrebe Zahlung von 98.000 Euro, dass sei ja wie beim Sklavenhandel. Diese Summe ist zwischen der Stadt Sondershausen der Verwaltungsgemeinschaft Greußen ausgehandelt worden, wenn es zu einem Wechsel kommt. Für die Stadt Sondershausen, so Kreyer sei es günstiger zwei Verwaltungsmitarbeiter nicht mit zu übernehmen. Es würde für die Stadt teurer werden, wenn die Stadt die Mitarbeiter auf Dauer anstellen würde. Dieses Geld soll in zwei Jahresraten gezahlt werden.
Der Sondershäuser Stadtrat hat sich mit deutlicher Mehrheit entschieden, grünes Licht für die Aufnahme Niederspiers als weiteren Ortsteil zu geben. Bei vier Gegenstimmen und einer Enthaltung wurde Sondershausens Bürgermeister ermächtigt, die nächsten Schritte einzuleiten.
Und wie geht es weiter? Erst wenn der Stadtrat der Stadt Großenehrich grünes Licht gibt, wird die Kommunalaufsicht erst prüfen, ob die angestrebte Gebietsänderung auch tatsächlich so erfolgen kann. Der Stadtrat der Stadt Großenehrich führt am 15.10.2013 um 19:00 Uhr im Versammlungsraum der Feuerwehr Otterstedt (ehemals Gaststätte Sonnenblick) seine 24. Sitzung mit öffentlichen und nicht öffentlichen Sitzungsbestandteilen durch. Im Top 3 wird es um den Punkt Gebietsänderung Niederspier gehen.
Sicher dürfte sein, es 2103 keinen Wechsel mehr geben wird, selbst 2014, so Kreyer ist nicht mal sicher.
Autor: khhZwischen der Stadt Sondershausen und der Stadt Großehrich auf der einen Seite und der Satdt Sondershausen und der VG Greußen sind Verträge ausgehandelt worden, wie die Gebietsänderung von Niderspier aus der Stadt Großenehrich zur Stadt Sondershausen ablaufen soll. Diese Verträge sind Voraussetzung, so Stefan Schard von der Stadtverwaltung Sondershausen, ohne die es eine Zustimmung von Kommunalaufsicht und Land Thüringen nicht geben wird.
Und so war nicht weiter verwunderlich, dass vor einem Beschluss noch viel diskutiert wurde. CDU-Fraktionschef Hartmut Thiele sagte es deutlich: "Dass sind unsere Verträge und wenn dann nochmals daran gedreht werden soll, dann wars das."
Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) mahnte, es gibt in der Einheitsgemeinde auch widersprüchliche Stimmen gibt, aber das sollte uns aber nicht abhalten hier grünes Licht zu geben, den größere Strukturen werden ja von der Landesregierung gewünscht.
Gerhard Axt (Nubi) kritisierte die angestrebe Zahlung von 98.000 Euro, dass sei ja wie beim Sklavenhandel. Diese Summe ist zwischen der Stadt Sondershausen der Verwaltungsgemeinschaft Greußen ausgehandelt worden, wenn es zu einem Wechsel kommt. Für die Stadt Sondershausen, so Kreyer sei es günstiger zwei Verwaltungsmitarbeiter nicht mit zu übernehmen. Es würde für die Stadt teurer werden, wenn die Stadt die Mitarbeiter auf Dauer anstellen würde. Dieses Geld soll in zwei Jahresraten gezahlt werden.
Der Sondershäuser Stadtrat hat sich mit deutlicher Mehrheit entschieden, grünes Licht für die Aufnahme Niederspiers als weiteren Ortsteil zu geben. Bei vier Gegenstimmen und einer Enthaltung wurde Sondershausens Bürgermeister ermächtigt, die nächsten Schritte einzuleiten.
Und wie geht es weiter? Erst wenn der Stadtrat der Stadt Großenehrich grünes Licht gibt, wird die Kommunalaufsicht erst prüfen, ob die angestrebte Gebietsänderung auch tatsächlich so erfolgen kann. Der Stadtrat der Stadt Großenehrich führt am 15.10.2013 um 19:00 Uhr im Versammlungsraum der Feuerwehr Otterstedt (ehemals Gaststätte Sonnenblick) seine 24. Sitzung mit öffentlichen und nicht öffentlichen Sitzungsbestandteilen durch. Im Top 3 wird es um den Punkt Gebietsänderung Niederspier gehen.
Sicher dürfte sein, es 2103 keinen Wechsel mehr geben wird, selbst 2014, so Kreyer ist nicht mal sicher.
