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In die Halle "vertrieben" (2)

Sonntag, 13. Oktober 2013, 01:00 Uhr
Warum eigentlich viele Fußballer zum "Spiel ohne Grenzen" in die Turnhalle der Privaten Fachschule ins Borntal hätten kommen müssen, verrät kn

Beim Wohngebietsfest im Borntal gab es beim "Spiel ohne Grenzen" viel Spaß für die ganze Familie. Schom am Eingang konnte man "Puste" beweisen. Es galt in einer Wasserrinne den Ball durch Blasen mit dem Mund möglichsr schell von einem zum anderen Ende zu bewegen.

In die Halle "vertrieben" (2) (Foto: Karl-Heinz Herrmann) In die Halle "vertrieben" (2) (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Beim Ringewerfen galt es Zielgenauigkeit zu wahren. Wo es nicht gleich klappte, gab es Unterstützung. Der Stadtjugendring hatte sich viele interessante Spiele einfallen lassen, um den verregneten Tag vergessen zu machen. Und wie war das Mit den Fußballern?

In die Halle "vertrieben" (2) (Foto: Karl-Heinz Herrmann) In die Halle "vertrieben" (2) (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Jana Groß zeigte, wie in Pakistan die später teuren Fußbälle mühsam von Hand nähen.


Fußball nähen


Das sollten sich die Fußballer mal ansehen, wie mühsam Fußbälle hergestellt werden!

Auch wenn es bedingt durch die Witterung zu einer Zweiteilung kam und das Volleyballturnier gar ausfallen musste, das Wohngebietsfest soll nächstes Jahr wieder stattfinden, so der Stadtjugendring.
Autor: khh

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