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Hilfe aus der Luft

Donnerstag, 17. Oktober 2013, 12:34 Uhr
Ein Mensch erleidet einen Herzinfarkt. Ein Kind verunglückt beim Spielen. Minuten entscheiden jetzt über Leben und Tod. Häufig kommt die schnellste medizinische Hilfe aus der Luft...

Christoph 37 im Einsatz (Foto: DRF Luftrettung Maike Glöckner) Christoph 37 im Einsatz (Foto: DRF Luftrettung Maike Glöckner)

128-mal startete der Nordhäuser Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung im September zu oft lebensrettenden Einsätzen. Der rot-weiße Hubschrauber ist täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang von der Station des Deutschen Roten Kreuzes am Südharz-Klinikum aus einsatzbereit. „Christoph 37“ wird in den Landkreisen Nordhausen, Harz, Goslar, Osterode, Eichsfeld, Kyffhäuser, Unstruth-Hainich, Sömmerda, Erfurt und Mansfeld-Südharz alarmiert.
Hintergrundinformationen

Die DRF Luftrettung blickt in diesem Jahr auf ihr 40-jähriges Einsatzjubiläum zurück: 1973 startete der erste Hubschrauber der DRF Luftrettung von Stuttgart aus, um bei einem Verkehrsunfall schnelle medizinische Hilfe zu bringen. Heute setzt die DRF Luftrettung an 31 Stationen in Deutschland, Österreich und Dänemark Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein, an acht Stationen sogar rund um die Uhr.

Ambulanzflugzeuge werden für die weltweite Rückholung von Patienten eingesetzt. Insgesamt hat die DRF Luftrettung in den vergangenen 40 Jahren bereits über 700.000 Rettungseinsätze geleistet. Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist sie dabei auf die Unterstützung von Förderern angewiesen.

Mehr Informationen online unter www.drf-luftrettung.de oder www.facebook.com/drfluftrettung
Autor: red

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