Belastungstest bestanden
Montag, 11. November 2013, 16:48 Uhr
Der Turm bleibt stehen – ich komme aus Frankenhausen. Bange Minuten für die jungen Konstrukteure und Bastler: der Belastungstest für ihren Turm fand vor Publikum statt. Was da im Rahmen der Berufsinfotage lief, erfahren Sie hier...
Eltern, Lehrer, Schulleiter und viele Interessierte waren gekommen, um an der Preisverleihung teilzunehmen. Am 2. Wettbewerb Jugend und Technik hatten 19 Schüler teilgenommen. Die Aufgabe war, einen möglichst leichten, 60 cm hohen Turm aus Papier und Klebstoff zu fertigen, der an seiner Spitze ein Kilogewicht mindestens 1 Minute lang tragen kann.
Julian Gommlich , ob er Angst gehabt habe, dass sein Turm umkippt, meinte Nein, der bleibt stehen, schließlich komme ich aus Frankenhausen. Die Mitglieder des FabLab Thüringen halfen den Kindern und Jugendlichen und strahlten viel Ruhe aus. Und wenn ein Turm nicht gleich stehen wollte, dann kamen viele Hände zu Hilfe und siehe auch der Tischturm überstand die Belastungszeit und sein Schöpfer war glücklich. Erfolge sind gut für das Selbstbewußtsein.
Belastungstest bestanden
Dr. Räuber, der die Preisverleihung vornahm (im Video ein Statement), zeigte sich überrascht, wie unterschiedlich die Aufgabenstellung gelöst wurde. Während die einen Teilnehmer ihre guten Ideen mit wenig Aufwand umsetzten, investierten andere auch in die Gestaltung ihres Turms. Turm Mucki, Rapunzelturm oder der Osterinsel-Turm seien als Beispiele dafür genannt. Gemäß der Aufgabenstellung fand die Bewertung durch die Jury statt, die 10 Preisträger ermittelte. Jeder Preisträger erhielt ein Preisgeld von 100,00 €. Die Preisgelder sponserte 3D-Schilling aus Oberspier.
Mit der Preisverleihung während der Berufsinfotage fand der zweite Wettbewerb Jugend und Technik einen schönen Abschluss. Nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettbewerb. Die Aufgabenstellungen für den 3.Wettbewerb werden gegenwärtig formuliert und Anfang Dezember veröffentlicht.
Text und Fotos: Martin Schilling
Autor: khhEltern, Lehrer, Schulleiter und viele Interessierte waren gekommen, um an der Preisverleihung teilzunehmen. Am 2. Wettbewerb Jugend und Technik hatten 19 Schüler teilgenommen. Die Aufgabe war, einen möglichst leichten, 60 cm hohen Turm aus Papier und Klebstoff zu fertigen, der an seiner Spitze ein Kilogewicht mindestens 1 Minute lang tragen kann.
Julian Gommlich , ob er Angst gehabt habe, dass sein Turm umkippt, meinte Nein, der bleibt stehen, schließlich komme ich aus Frankenhausen. Die Mitglieder des FabLab Thüringen halfen den Kindern und Jugendlichen und strahlten viel Ruhe aus. Und wenn ein Turm nicht gleich stehen wollte, dann kamen viele Hände zu Hilfe und siehe auch der Tischturm überstand die Belastungszeit und sein Schöpfer war glücklich. Erfolge sind gut für das Selbstbewußtsein.
Belastungstest bestanden
Dr. Räuber, der die Preisverleihung vornahm (im Video ein Statement), zeigte sich überrascht, wie unterschiedlich die Aufgabenstellung gelöst wurde. Während die einen Teilnehmer ihre guten Ideen mit wenig Aufwand umsetzten, investierten andere auch in die Gestaltung ihres Turms. Turm Mucki, Rapunzelturm oder der Osterinsel-Turm seien als Beispiele dafür genannt. Gemäß der Aufgabenstellung fand die Bewertung durch die Jury statt, die 10 Preisträger ermittelte. Jeder Preisträger erhielt ein Preisgeld von 100,00 €. Die Preisgelder sponserte 3D-Schilling aus Oberspier.
Mit der Preisverleihung während der Berufsinfotage fand der zweite Wettbewerb Jugend und Technik einen schönen Abschluss. Nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettbewerb. Die Aufgabenstellungen für den 3.Wettbewerb werden gegenwärtig formuliert und Anfang Dezember veröffentlicht.
Text und Fotos: Martin Schilling











