Der Toten gedacht
Montag, 18. November 2013, 12:59 Uhr
VdK OV Artern und Stadt Artern luden zum gemeinsamen Gedenken ein. Dazu erreichte kn folgender Bericht aus Artern...
Der Bürgermeister der Stadt Artern, Wolfgang Koenen und die Vorsitzende des VdK OV Artern, Ina Römer luden zum gemeinsamen Gedenken der Opfer von Krieg und Gewalt am 17.11.2013 am Ehrenhain auf dem Arterner Friedhof ein.
Ca. 30 Personen trafen sich. Vom VdK Ortsverband Artern waren 10 Mitglieder anwesend, einige davon sind noch in anderen Vereinen tätig sind. Es kamen auch Vertreter der Feuerwehr, des Stadtrates, vom Schützenverein, dem Trampelpfad, des BSV 94 um nur einige zu nennen.
Herr Wolfgang Koenen hielt eine kurze Ansprache, in der er auf den 1. Weltkrieg ein ging, in dem zum ersten Mal chemische Waffen eingesetzt wurden. Des weiteren erinnerte er an die Bücherverbrennung, bei der Erich Kästner, unerkannt, die Verbrennung seiner eigenen Bücher mit ansehen musste, sowie an die Verfolgung und Ermordung der vielen Juden. In seiner Rede gedachte er auch der KZ-Häftlinge, die in der Malzfabrik und der Kyffhäuserhütte in Artern an Krankheit und Hunger starben.
Er erwähnte auch, dass wir fast 70 Jahre in Frieden leben.
Danach verbeugten sich die Anwesenden vor der Gedenktafel.
Ina Römer
Vorsitzende
VdK OV Artern
Autor: khhDer Bürgermeister der Stadt Artern, Wolfgang Koenen und die Vorsitzende des VdK OV Artern, Ina Römer luden zum gemeinsamen Gedenken der Opfer von Krieg und Gewalt am 17.11.2013 am Ehrenhain auf dem Arterner Friedhof ein.
Ca. 30 Personen trafen sich. Vom VdK Ortsverband Artern waren 10 Mitglieder anwesend, einige davon sind noch in anderen Vereinen tätig sind. Es kamen auch Vertreter der Feuerwehr, des Stadtrates, vom Schützenverein, dem Trampelpfad, des BSV 94 um nur einige zu nennen.
Herr Wolfgang Koenen hielt eine kurze Ansprache, in der er auf den 1. Weltkrieg ein ging, in dem zum ersten Mal chemische Waffen eingesetzt wurden. Des weiteren erinnerte er an die Bücherverbrennung, bei der Erich Kästner, unerkannt, die Verbrennung seiner eigenen Bücher mit ansehen musste, sowie an die Verfolgung und Ermordung der vielen Juden. In seiner Rede gedachte er auch der KZ-Häftlinge, die in der Malzfabrik und der Kyffhäuserhütte in Artern an Krankheit und Hunger starben.
Er erwähnte auch, dass wir fast 70 Jahre in Frieden leben.
Danach verbeugten sich die Anwesenden vor der Gedenktafel.
Ina Römer
Vorsitzende
VdK OV Artern



