Gegen Gewalt an Frauen
Dienstag, 26. November 2013, 11:22 Uhr
Anlässlich des gestrigen Internationalen Gedenktages – Nein zu Gewalt an Frauen wurde heute in Sondershausen wieder eine Fahnenaktion durchgeführt...
Die Fahnenaktion wurde wie in den letzten Jahren durch das Frauenhaus, sowie die Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Sondershausen, Angela Böhme, und des Landkreises, Jana Schulz organisiert. Für 09:00 Uhr hatte man vor das vor das Rathaus der Stadt Sondershausen geladen, um ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen.
Die 1. Beigeordnete der Stadt Sondershausen Cornelia Krafzick (SPD) und Angela Böhme hissten die Fahne. Bundesweit wurden und werden rund 2.000 dieser Fahnen an ähnlichen Orten in verschiedenen Städten gehisst. Der Gedenktag geht zurück auf die Ermordung der Schwestern Mirabal am 25. November 1960. Die drei Frauen hatten sich gegen die Diktatur in der Dominikanischen Republik engagiert und waren nach monatelanger Folter vom militärischen Geheimdienst umgebracht worden. Mit der jährlich steigenden Zahl von gehissten Fahnen wird das Vermächtnis dieser drei Frauen eindrucksvoll gewürdigt. Ihr Mut gilt inzwischen weltweit als Symbol die nötige Kraft zu entwickeln um gegen jegliches Unrecht einzutreten.
Ludmilla Krause vom Frauenhaus Sondershausen schilderte ein typisches Beispiel für die Gewalt an Frauen. Krause dankte der Stadt Sondershausen für die Unterstützung des Frauenhauses.
Michael Göpfert (Diakonie), die Fachbereichsleiterin Soziales bei der Stadt Sondershausen, Mareen Biedermann, Jutta Jährling (Frauenhaus Sondershausen), Kathrin Meinhard von der Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt Nordhausen, Angela Böhme, Ludmilla Krause, Monika Schreier (Düne - Mehrgenerationenhaus SDH) und Cornelia Kraffzick gestalteten die die kleine Veranstaltung. Mit dem Stand, der anschließend auf dem Markt aufgestellt wurde, sollen die Bürger zu dem Thema Gewalt an Frauen und Mädchen sensibilisiert werden, ein Problem, dass sich immer noch duch alle Einkommensschichten in fast lallen Ländern dieser Welt hinzieht.
Autor: khhDie Fahnenaktion wurde wie in den letzten Jahren durch das Frauenhaus, sowie die Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Sondershausen, Angela Böhme, und des Landkreises, Jana Schulz organisiert. Für 09:00 Uhr hatte man vor das vor das Rathaus der Stadt Sondershausen geladen, um ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen.
Die 1. Beigeordnete der Stadt Sondershausen Cornelia Krafzick (SPD) und Angela Böhme hissten die Fahne. Bundesweit wurden und werden rund 2.000 dieser Fahnen an ähnlichen Orten in verschiedenen Städten gehisst. Der Gedenktag geht zurück auf die Ermordung der Schwestern Mirabal am 25. November 1960. Die drei Frauen hatten sich gegen die Diktatur in der Dominikanischen Republik engagiert und waren nach monatelanger Folter vom militärischen Geheimdienst umgebracht worden. Mit der jährlich steigenden Zahl von gehissten Fahnen wird das Vermächtnis dieser drei Frauen eindrucksvoll gewürdigt. Ihr Mut gilt inzwischen weltweit als Symbol die nötige Kraft zu entwickeln um gegen jegliches Unrecht einzutreten.
Ludmilla Krause vom Frauenhaus Sondershausen schilderte ein typisches Beispiel für die Gewalt an Frauen. Krause dankte der Stadt Sondershausen für die Unterstützung des Frauenhauses.
Michael Göpfert (Diakonie), die Fachbereichsleiterin Soziales bei der Stadt Sondershausen, Mareen Biedermann, Jutta Jährling (Frauenhaus Sondershausen), Kathrin Meinhard von der Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt Nordhausen, Angela Böhme, Ludmilla Krause, Monika Schreier (Düne - Mehrgenerationenhaus SDH) und Cornelia Kraffzick gestalteten die die kleine Veranstaltung. Mit dem Stand, der anschließend auf dem Markt aufgestellt wurde, sollen die Bürger zu dem Thema Gewalt an Frauen und Mädchen sensibilisiert werden, ein Problem, dass sich immer noch duch alle Einkommensschichten in fast lallen Ländern dieser Welt hinzieht.




















