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Neues vom Winterdienst

Donnerstag, 05. Dezember 2013, 22:47 Uhr
Einige Änderungen beim Winterdienst wird es in Sondershausen geben, wie Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) heute im Stadtrat informierte.

Erst gewstern, kurz vor Einbruch des Winters erhielt die Stadt Sondershausen die Kündigung, dass einiege Ortsteile nicht mehr vom bisherigen Winterdienst erfasst werden. Die Thüringer Straßenwartungs- und Instandhaltungsgesellschaft (TSI) wird die Sondershäuser Ortsteile Dietenborn, Großberndten, Hohenebra, Immenrode, und Oberspier nicht mehr innerhalb der Ortsmarken die Kreisstraßen im Winterdienst bearbeiten.

Unklar ist, wie es genau weiter gehen soll. Bauamtsleiter Manfred Kucksch sagte, das bevorzugt der Bauhof versuchen soll, die Straßen frei zu halten.

Ganz anderen Aufgaben kommen auf die Stadt Sondershausen auch in anderer Hinsicht auf den Winterdienst zu. Im Wirtschaftplan 2014 ist der Kauf eines Quads vorgesehen. Mit dem Gerät soll der Sportplatz Göldner vom Schnee freigehalten werden. Stadtrat Gerhard Axt (NUBI) hatte das als unnötige Ausgabe betrachtet.

Kreyer verteidigte die Maßname, weil das freihaleten des Göldners (Spielfeld und Laufbahn) eine wichtige Aufgabe für den Bundeswehrstandort Sondershausen darstellt. Mit dem neuen Ausbildungsbataillon wird der Sportplatz auch im Winter von der Bundeswehr stark genutzt werden. Die bisherige Zahl von 100 bis 200 Stunden pro Jahr wird auf ca 2.500 Stunden steigen.

Es wurde ein neuer Nutzungslan erarbeitet. Auch wurde nachverhandelt wie Martin Rießland von der Sportstättenbetrueung informierte. Statt 14 Euro je Stunde gilt jetz ein Satz von 19 Euro je Stunde. Dadurch erzielen wir Mehreinnahmen von rund 12.500 Euro im Jahr, womit sich das Quad schon im ersten Jahr bezahlt macht, so Rießland.
Autor: khh

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