Wetter-Rückblick: Dezember 2012
Dienstag, 10. Dezember 2013, 08:46 Uhr
Im zurückliegenden Jahr traten deutschlandweit wieder viele Unwetter auf, die Menschenleben forderten und zu beträchtlichen Schäden führten. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat den Wetterverlauf des Jahres 2013 Tag für Tag und rund um die Uhr überwacht, etwa 30 000 Mal frühzeitig vor gefährlichen Wetterlagen gewarnt und diese dokumentiert...
Verspätungen.
Die Deutsche Bahn drosselte die Geschwindigkeit ihrer Fernzüge auf 200 km/h. In Dresden entgleiste am 9. wegen einer schneeverstopften Weiche eine Straßenbahn. Die Nacht zum 13. verbrachten viele Autofahrer eingeschneit im Stau auf der Autobahn bei Chemnitz. Am 7. und 10. fielen am Frankfurter und Düsseldorfer Flughafen wegen Schneefall Hunderte Flüge aus. In der Nacht zum 8. erfror eine Frau in Großkühnau im Park und in der Nacht zum 9. erfror ein Mann vor einem Obdachlosenheim in Rüsselsheim.
Am 9. wurde der Weihnachtsmarkt auf der Wartburg wegen starker Böen und Schneefall geschlossen. Für einen Mann, der sich im Odenwald verirrte, war der Schnee am Abend des 10. lebensrettend. Seine eigenen Fußspuren führten die Retter zu ihm. In Chemnitz wurden ab dem 12. Turn- und Schwimmhallen auf Grund starker Schneemassen auf den Dächern gesperrt. Am 22. und 23. kam es im Norden von Hannover bis Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zu glättebedingten Unfällen, zum Teil mit Schwerverletzten.
Auf Grund andauernden starken Regens traten im Raum Essen Bäche und Flüsse über die Ufer, Straßen wurden überflutet und Keller liefen voll. In der Nacht zum 27. verursachte Sturm in Singen in Baden-Württemberg Schäden an Gebäuden. Hagelmeldungen liegen aus St.-Peter-Erding am 5., vom Feldberg im Schwarzwald am 15./17./25. und 27. sowie aus Berlin-Tegel am 30. vor.
Autor: redDezember 2012
Schnee- und Eisglätte sorgten vom 2. bis 14. für mehrere Tausend Verkehrsunfälle mit zahlreichen Verletzten im gesamten Bundesgebiet. Dabei kamen mehrere Personen, oft bei Frontalzusammenstößen oder Auffahrunfällen, ums Leben. Aufgrund unter Schneelast umgefallener Bäume wurden, vor allem in der Mitte und im Osten Deutschlands, Straßen und Bahnlinien gesperrt. Es kam zu Zugausfällen undVerspätungen.
Die Deutsche Bahn drosselte die Geschwindigkeit ihrer Fernzüge auf 200 km/h. In Dresden entgleiste am 9. wegen einer schneeverstopften Weiche eine Straßenbahn. Die Nacht zum 13. verbrachten viele Autofahrer eingeschneit im Stau auf der Autobahn bei Chemnitz. Am 7. und 10. fielen am Frankfurter und Düsseldorfer Flughafen wegen Schneefall Hunderte Flüge aus. In der Nacht zum 8. erfror eine Frau in Großkühnau im Park und in der Nacht zum 9. erfror ein Mann vor einem Obdachlosenheim in Rüsselsheim.
Am 9. wurde der Weihnachtsmarkt auf der Wartburg wegen starker Böen und Schneefall geschlossen. Für einen Mann, der sich im Odenwald verirrte, war der Schnee am Abend des 10. lebensrettend. Seine eigenen Fußspuren führten die Retter zu ihm. In Chemnitz wurden ab dem 12. Turn- und Schwimmhallen auf Grund starker Schneemassen auf den Dächern gesperrt. Am 22. und 23. kam es im Norden von Hannover bis Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zu glättebedingten Unfällen, zum Teil mit Schwerverletzten.
Auf Grund andauernden starken Regens traten im Raum Essen Bäche und Flüsse über die Ufer, Straßen wurden überflutet und Keller liefen voll. In der Nacht zum 27. verursachte Sturm in Singen in Baden-Württemberg Schäden an Gebäuden. Hagelmeldungen liegen aus St.-Peter-Erding am 5., vom Feldberg im Schwarzwald am 15./17./25. und 27. sowie aus Berlin-Tegel am 30. vor.
