Advents- und Weihnachtsbrief 2013
Sonntag, 22. Dezember 2013, 00:01 Uhr
Für unsere alltäglichen Aufgaben ist es gut einen stärkenden Engel zu haben, der uns mit Kraft von oben ausstattet und uns beisteht. Unter diesem Leitthema ein Wort von Superintendent Kristóf Bálint vom Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreis Bad Frankenhausen - Sondershausen...
Dieser Engel hier auf dem Bild überzeugt besonders durch seine Schlichtheit! Nehmen Sie sich dafür einen Moment Zeit und lassen Sie das Bild auf sich wirken. Ganz ohne Glanz und Glimmer steht er da, dieser kleine Engel, um uns hinzuführen auf das, was wesentlich ist.
Ich möchte Ihnen mit diesen Zeilen von Herzen für alles danken, was Sie auf Ihre Weise für den Kirchenkreis Bad Frankenhausen-Sondershausen getan haben!
Das waren so oft Dinge im Stillen, handwerkliche Arbeiten oder gute Gedanken, die uns halfen, neue Wege zu finden, uns inspirierten und/oder die gewonnenen Erkenntnisse gemeinsam umzusetzen halfen. Oder Sie öffneten uns Türen, die neue Einsichten bzw. Kontakte ermöglichten.
Für diese Weggemeinschaft danke ich Ihnen, für den Kirchenkreis und schließe dabei ausdrücklich meine Frau und mich selbst mit ein, von ganzem Herzen.
Wir schätzen diese, mit Ihnen erlebte Weggemeinschaft sehr. Wir erachten sie nicht als selbstverständlich, sondern als ein Geschenk, das der gegenseitigen Aufmerksamkeit und Pflege bedarf. Deswegen senden wir Ihnen diesen Engel, als Inspiration, als Weggefährten.
Das neue Kirchenjahr hat sehr gut begonnen. Neben den vielen Jahren mit z.T. quälenden Strukturdebatten, sind wir jetzt noch stärker als bisher in die Arbeit mit und für die Menschen eingestiegen. Zur letzten Herbstsynode haben wir uns mit Notfallseelsorge befasst und Schilderungen von engagierten Mitgliedern des Notfallteams gehört und dabei begriffen, wie wichtig ihre Arbeit ist.
Zwei Tage später ist die neue Homepage des Kirchenkreises ans weltweite Netz gegangen (www.suptur-bad-frankenhausen.de), auf der die Kirchengemeinden sich nach und nach immer intensiver vorstellen werden. Sie wird jeden Tag ergänzt und verändert ihr Gesicht immer mehr, wie auch unser Kirchenkreis ständigen Veränderungen unterworfen ist. Gleichwohl sind wir voller Hoffnung gemeinsam auf dem Weg, obzwar die im Frühjahr beschlossenen Veränderungen jetzt erst langsam greifen, umgesetzt und mit Leben erfüllt werden müssen.
Ich wünsche Ihnen, dass in diesen Tagen Zeit für besinnliche Augenblicke bleibt, ein Augenblick des Rückzugs, der Einkehr und des Einlassens auf seine Ankunft. Und tatsächlich muss es nur ein Augenblick sein, wenn uns gerade mehr Zeit nicht bleibt, aber eben dieser Augenblick. Vielleicht kann der kleine schlichte Engel uns dafür die Tür in unserem Herzen öffnen.
Möge Gottes guter Engel mit Ihnen/ mit uns sein.
Herzliche Grüße, ein gesegnetes Weihnachtsfest und
ein ebensolches neues Kalenderjahr, Ihr Superintendent
Kristóf Bálint
Autor: khhDieser Engel hier auf dem Bild überzeugt besonders durch seine Schlichtheit! Nehmen Sie sich dafür einen Moment Zeit und lassen Sie das Bild auf sich wirken. Ganz ohne Glanz und Glimmer steht er da, dieser kleine Engel, um uns hinzuführen auf das, was wesentlich ist.
Ich möchte Ihnen mit diesen Zeilen von Herzen für alles danken, was Sie auf Ihre Weise für den Kirchenkreis Bad Frankenhausen-Sondershausen getan haben!
Das waren so oft Dinge im Stillen, handwerkliche Arbeiten oder gute Gedanken, die uns halfen, neue Wege zu finden, uns inspirierten und/oder die gewonnenen Erkenntnisse gemeinsam umzusetzen halfen. Oder Sie öffneten uns Türen, die neue Einsichten bzw. Kontakte ermöglichten.
Für diese Weggemeinschaft danke ich Ihnen, für den Kirchenkreis und schließe dabei ausdrücklich meine Frau und mich selbst mit ein, von ganzem Herzen.
Wir schätzen diese, mit Ihnen erlebte Weggemeinschaft sehr. Wir erachten sie nicht als selbstverständlich, sondern als ein Geschenk, das der gegenseitigen Aufmerksamkeit und Pflege bedarf. Deswegen senden wir Ihnen diesen Engel, als Inspiration, als Weggefährten.
Das neue Kirchenjahr hat sehr gut begonnen. Neben den vielen Jahren mit z.T. quälenden Strukturdebatten, sind wir jetzt noch stärker als bisher in die Arbeit mit und für die Menschen eingestiegen. Zur letzten Herbstsynode haben wir uns mit Notfallseelsorge befasst und Schilderungen von engagierten Mitgliedern des Notfallteams gehört und dabei begriffen, wie wichtig ihre Arbeit ist.
Zwei Tage später ist die neue Homepage des Kirchenkreises ans weltweite Netz gegangen (www.suptur-bad-frankenhausen.de), auf der die Kirchengemeinden sich nach und nach immer intensiver vorstellen werden. Sie wird jeden Tag ergänzt und verändert ihr Gesicht immer mehr, wie auch unser Kirchenkreis ständigen Veränderungen unterworfen ist. Gleichwohl sind wir voller Hoffnung gemeinsam auf dem Weg, obzwar die im Frühjahr beschlossenen Veränderungen jetzt erst langsam greifen, umgesetzt und mit Leben erfüllt werden müssen.
Ich wünsche Ihnen, dass in diesen Tagen Zeit für besinnliche Augenblicke bleibt, ein Augenblick des Rückzugs, der Einkehr und des Einlassens auf seine Ankunft. Und tatsächlich muss es nur ein Augenblick sein, wenn uns gerade mehr Zeit nicht bleibt, aber eben dieser Augenblick. Vielleicht kann der kleine schlichte Engel uns dafür die Tür in unserem Herzen öffnen.
Möge Gottes guter Engel mit Ihnen/ mit uns sein.
Herzliche Grüße, ein gesegnetes Weihnachtsfest und
ein ebensolches neues Kalenderjahr, Ihr Superintendent
Kristóf Bálint

