Für die Natur zurückerobert
Samstag, 04. Januar 2014, 09:27 Uhr
Energiesparen muss nicht mit Verzicht verbunden sein: Wer aus einer schlecht gedämmten, zugigen Altbauwohnung in ein Niedrigenergie- oder Passivhaus umgezogen ist, der wird die Behaglichkeit gleichmäßig temperierter Räume ohne "Kältezonen" oder kalt abstrahlende Wände zu schätzen wissen...
Mit einer Dachbegrünung kann jeder zur Luftverbesserung und zur Entlastung der Kanalisation bei Starkregenfällen beitragen.
Doch neu gebaute oder modernisierte Häuser mit beispielhaftem Energiestandard können mehr als Heizkosten sparen und ein angenehmeres Wohnerlebnis schenken: Sie können heute sogar der Umwelt etwas zurückgeben.
Im Niedrigstenergie-, Passiv- oder Plusenergiehaus spielt das Dach eine zentrale Rolle. Zum einen muss es sehr gut gedämmt sein, damit es im Winter die Wärme im Haus hält, im Sommer dagegen dafür sorgen, dass möglichst wenig Hitze in die Räume eindringt. Zum anderen bietet das Dach Flächen, die sich bei richtiger Planung des Dämmaufbaus und der Eindeckung zusätzlich nutzen lassen, mehr Informationen dazu gibt es beispielsweise unter www.bauder.de.
Mit einer Dachbegrünung etwa lassen sich Flachdächer beispielsweise von Bungalows oder Garagen ebenso wie Steildächer für die Natur zurückerobern. Die bepflanzten Dachflächen wirken der Flächenversiegelung durch Wohn- und Geschäftsbauten oder Verkehrswegen ein Stück entgegen und sorgen für eine Luftverbesserung in besiedelten Regionen. Zudem halten sie Regenwasser zurück und können so bei einem Starkregen die Kanalisation und die Flüsse entlasten.Für kleine Dächer etwa auf der Garage, einem Carport oder anderen Nebengebäuden bietet Bauder sogenannte Gründach-Pakete an. Damit kann jeder normal begabte Heimwerker und Gartenfreund seine eigene Dachbegrünung anlegen. Wichtig ist eine durchwurzelungsfeste Abdichtung. Die Gründach-Pakete gibt es als Standard- und Leichtdach-Variante. Sie können über Dachdecker, Zimmereibetriebe oder den Baustoff-Fachhandel bezogen werden.
Denn in einem gut gedämmten Haus kann auch eine neue Heizung viel kleiner geplant werden. Wer mit der Heizung beginne, habe nach der Dämmung oft eine zu groß dimensionierte und teure Heizung. Infos: www.bauder.de.
Autor: redMit einer Dachbegrünung kann jeder zur Luftverbesserung und zur Entlastung der Kanalisation bei Starkregenfällen beitragen.
Doch neu gebaute oder modernisierte Häuser mit beispielhaftem Energiestandard können mehr als Heizkosten sparen und ein angenehmeres Wohnerlebnis schenken: Sie können heute sogar der Umwelt etwas zurückgeben.
Im Niedrigstenergie-, Passiv- oder Plusenergiehaus spielt das Dach eine zentrale Rolle. Zum einen muss es sehr gut gedämmt sein, damit es im Winter die Wärme im Haus hält, im Sommer dagegen dafür sorgen, dass möglichst wenig Hitze in die Räume eindringt. Zum anderen bietet das Dach Flächen, die sich bei richtiger Planung des Dämmaufbaus und der Eindeckung zusätzlich nutzen lassen, mehr Informationen dazu gibt es beispielsweise unter www.bauder.de.
Mit einer Dachbegrünung etwa lassen sich Flachdächer beispielsweise von Bungalows oder Garagen ebenso wie Steildächer für die Natur zurückerobern. Die bepflanzten Dachflächen wirken der Flächenversiegelung durch Wohn- und Geschäftsbauten oder Verkehrswegen ein Stück entgegen und sorgen für eine Luftverbesserung in besiedelten Regionen. Zudem halten sie Regenwasser zurück und können so bei einem Starkregen die Kanalisation und die Flüsse entlasten.Für kleine Dächer etwa auf der Garage, einem Carport oder anderen Nebengebäuden bietet Bauder sogenannte Gründach-Pakete an. Damit kann jeder normal begabte Heimwerker und Gartenfreund seine eigene Dachbegrünung anlegen. Wichtig ist eine durchwurzelungsfeste Abdichtung. Die Gründach-Pakete gibt es als Standard- und Leichtdach-Variante. Sie können über Dachdecker, Zimmereibetriebe oder den Baustoff-Fachhandel bezogen werden.
Datenb & Fakten
Hausbesitzer, die ihren Altbau energetisch fit machen wollen, sind oft unsicher, wo sie mit einer Modernisierung anfangen sollen. "Grundsätzlich sollten immer zunächst Schwächen der Gebäudehülle etwa durch die Dämmung eines alten Dachs sowie der Gebäudehülle in Angriff genommen werden", rät Wolfgang Holfelder von Bauder.Denn in einem gut gedämmten Haus kann auch eine neue Heizung viel kleiner geplant werden. Wer mit der Heizung beginne, habe nach der Dämmung oft eine zu groß dimensionierte und teure Heizung. Infos: www.bauder.de.
