Gespräche mit Bundeswehr
Donnerstag, 16. Januar 2014, 19:55 Uhr
Nach dem Eintreffen der ersten Lehrgangsteilnehmer in der Bundeswehrkaserne Sondershausen führten Bürgermeister und 1. Beigeordnete erste Gespräche und es gab bereits erste leise Kritik. Darüber wurde heute im Hauptausschuss berichtet...
Es gab bereits zwei Gespräche mit dem Standortältesten Oberstleutnant Kankeleit seit Eintreffen der ersten Lehrgangsteilnehmer (158 an der Zahl). Ziel der Gespräche, wie können die Lehrgangsteilnehmer besser mit der Stadt Sondershausen vertraut gemacht werden.
Es soll zur Tradition werden, dass die quartalsweise eintreffenden Lehrgangsteilnehmer von Bürgermeister und 1. Beigeordnete begrüßt werden. Die Lehrgangsteilnehmer wurden dabei über die Stadt Sondershausen und deren Sehenswürdigkeiten und auch den politischen Aufbau informiert.
Tradition werden sollen auch die Stadtrundgänge mit den Soldatinnen und Soldaten des jeweiligen Lehrganges. Mit den Rundgängen wurde bereits begonnen und vier Stück wurden bereits durchgeführt.
Erster Höhepunkt wird der 24.02. sein, da findet das feierliche Gelöbnis statt. An diesem Tag soll es auch einen Informationsstand für Soldaten und Angehörige geben, bei dem man sich über die Stadt informieren kann.
Kulturell und touristisch wollen die Stadt und die Bundeswehr zusammenarbeiten. Dazu wurde auch bereits ein Verbindungsoffizier "installiert".
Soldatinnen und Soldaten, die einen Wohnsitz in Sondershausen beziehen werden, sollen auch ein Begrüßungspaket (u.a. mit Informationsmaterial und einigen Freikarten) erhalten.
Bei den Gesprächen mit den Soldatinnen und Soldaten gab es auch schon erste Reaktionen beim Besuch der Stadt Sondershausen. Und da klang die Kritik durch, in den Gasstätten und Restaurants ist aber nicht viel los. Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) dazu, vielleicht sollte man sich doch in den Kneipen und Gaststätten auch mal Gedanken über Begleitmusik machen. Für Angebote mit Flyern sei man in der Kaserne dankbar, so Kreyer.
Vielleicht sollte es mal einen Informationsabend geben, bei denen sich Soldaten und Kneipiers austauschen, um zu wissen, wo liegen denn die Erwartungen.
Schließlich sollen die später wieder abrückenden Lehrgangsteilnehmer in ihren späteren Einheiten berichten, nach Sondershausen lohnt es sich auch so mal hinzufahren. Aber von nichts kommt nichts.
Autor: khhEs gab bereits zwei Gespräche mit dem Standortältesten Oberstleutnant Kankeleit seit Eintreffen der ersten Lehrgangsteilnehmer (158 an der Zahl). Ziel der Gespräche, wie können die Lehrgangsteilnehmer besser mit der Stadt Sondershausen vertraut gemacht werden.
Es soll zur Tradition werden, dass die quartalsweise eintreffenden Lehrgangsteilnehmer von Bürgermeister und 1. Beigeordnete begrüßt werden. Die Lehrgangsteilnehmer wurden dabei über die Stadt Sondershausen und deren Sehenswürdigkeiten und auch den politischen Aufbau informiert.
Tradition werden sollen auch die Stadtrundgänge mit den Soldatinnen und Soldaten des jeweiligen Lehrganges. Mit den Rundgängen wurde bereits begonnen und vier Stück wurden bereits durchgeführt.
Erster Höhepunkt wird der 24.02. sein, da findet das feierliche Gelöbnis statt. An diesem Tag soll es auch einen Informationsstand für Soldaten und Angehörige geben, bei dem man sich über die Stadt informieren kann.
Kulturell und touristisch wollen die Stadt und die Bundeswehr zusammenarbeiten. Dazu wurde auch bereits ein Verbindungsoffizier "installiert".
Soldatinnen und Soldaten, die einen Wohnsitz in Sondershausen beziehen werden, sollen auch ein Begrüßungspaket (u.a. mit Informationsmaterial und einigen Freikarten) erhalten.
Bei den Gesprächen mit den Soldatinnen und Soldaten gab es auch schon erste Reaktionen beim Besuch der Stadt Sondershausen. Und da klang die Kritik durch, in den Gasstätten und Restaurants ist aber nicht viel los. Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) dazu, vielleicht sollte man sich doch in den Kneipen und Gaststätten auch mal Gedanken über Begleitmusik machen. Für Angebote mit Flyern sei man in der Kaserne dankbar, so Kreyer.
Vielleicht sollte es mal einen Informationsabend geben, bei denen sich Soldaten und Kneipiers austauschen, um zu wissen, wo liegen denn die Erwartungen.
Schließlich sollen die später wieder abrückenden Lehrgangsteilnehmer in ihren späteren Einheiten berichten, nach Sondershausen lohnt es sich auch so mal hinzufahren. Aber von nichts kommt nichts.
