Kreisübergreifende Rettungsleitstelle
Montag, 20. Januar 2014, 16:31 Uhr
Im Kreisausschuss des Kyffhäuserkreises ging es um die Auswertung des so genannten Käß-Papier, so Einsparung von Kosten.
Ein Vorschlag im Käß-Papier war das Betreiben einer gemeinsamen Rettungsleitstelle zwischen den Landkreisen Nordhausen und Kyffhäuserkreis. Schon im Jahr 2011 gab es die erste Kooperationsvereinbarung zwischen den Landkreisen.
In 09/2013 gab es jeweils in den Kreistagen zu den entsprechenden Beschlüssen.In 12/2013 gab es die Bestätigung der beantragten Fördermittel.
Seit Oktober arbeitet die gemeinsame Rettungsleitstelle, noch in den alten Räumen. Gelaufen sind die Ausschreibungen um voraussichtlich im Sommer die gemeinsamen Räume zu beziehen. Es läuft alles nach Plan, so die Aussage. Seit Anfang des Jahres wird bereits Personal ausgetauscht.
Erwartet wird eine Einsparung für beide Landkreise in Höhe von je 100.000 Euro, die Zahl des Personals wird von 22 auf 16,5 Vollbeschäftigteneinheiten sinken.
Befürchtungen von Klaus Mehle (SPD), das mit einer Rettungsleitstelle in Nordhausen die Krankenhäuser im Kyffhäuserkreis benachteiligt werden könnten, wurde nicht bestätigt. Nicht die Rettungsleitstelle entscheidet im Normalfall wohin ein Patient eingeliefert wird, sondern der Notarzt. Die Rettungswachen in den Kreisen werden aber nicht verändert.
Autor: khhEin Vorschlag im Käß-Papier war das Betreiben einer gemeinsamen Rettungsleitstelle zwischen den Landkreisen Nordhausen und Kyffhäuserkreis. Schon im Jahr 2011 gab es die erste Kooperationsvereinbarung zwischen den Landkreisen.
In 09/2013 gab es jeweils in den Kreistagen zu den entsprechenden Beschlüssen.In 12/2013 gab es die Bestätigung der beantragten Fördermittel.
Seit Oktober arbeitet die gemeinsame Rettungsleitstelle, noch in den alten Räumen. Gelaufen sind die Ausschreibungen um voraussichtlich im Sommer die gemeinsamen Räume zu beziehen. Es läuft alles nach Plan, so die Aussage. Seit Anfang des Jahres wird bereits Personal ausgetauscht.
Erwartet wird eine Einsparung für beide Landkreise in Höhe von je 100.000 Euro, die Zahl des Personals wird von 22 auf 16,5 Vollbeschäftigteneinheiten sinken.
Befürchtungen von Klaus Mehle (SPD), das mit einer Rettungsleitstelle in Nordhausen die Krankenhäuser im Kyffhäuserkreis benachteiligt werden könnten, wurde nicht bestätigt. Nicht die Rettungsleitstelle entscheidet im Normalfall wohin ein Patient eingeliefert wird, sondern der Notarzt. Die Rettungswachen in den Kreisen werden aber nicht verändert.

