Direktkandidaten benannt
Donnerstag, 30. Januar 2014, 12:35 Uhr
Die SPD Kyffhäuserkreis hat in einem Pressegespräch am heutigen Vormittag die Direktkandidaten für die Landtagswahl im September vorgestellt...
In Versammlungen am Dienstag in Artern (Ratskeller) und gestern am Abend in Sondershausen (Ratssaal Rathaus) wurden die beiden Direktkandidaten für die beiden Wahlkreis benannt, das teilte die Vorsitzende der SPD Kyffhäuserkreis Cornelia Kraffzick (Bild Mitte) in dem Pressgespräch mit.
Praktischerweise hatte sie auch gleich beide Kandidaten mitgebracht.
Für den Wahlkreis 10 (westlicher Kyffhäuserkreis) wurde Dorothea Marx gewähhlt und für den Wahlkreis 11 (östlicher Kyffhäuserkreis) Uwe Ludwig. Beiden erhielten von 100 Prozent der anwesenden Genossinnen und Genossen das Vertrauen
In die Wahlkreisliste wurden weiterhin Rainer Heuchel (in Ruhestand gegangene Bürgermeister von Roßleben) und Jörg Esser Ortsteilbürgermeister Holzthaleben und Mitglied des Kreistages.
Morgen sollen beide auch in Erfurt beim Landesparteitag der SPD bereits als Direktkandidaten vorgestellt werden. In Erfurt soll auch Heike Taubert als Spitzenkandidatin der SPD bestimmt werden.
Im Pressegespräche stellte sich bei Kandidaten vor und gaben einen Ausblick, was sie bewirken wollen. Beide kündigten an, einen harten aber fairen Wahlkampf zu führen.
Dorothea Marx muss man den Lesern von kn kaum noch vorstellen. Sie saß für die SPD bereits im Bundestag (Kinderbeauftragte) und sitzt seit gut vier Jahren für den Kyffhäuserkreis im Thüringer Landtag. Als stellvertretende Fraktionsvorsitzende ist sie besonders als Europa- und Datenschutzspezialistin bekannt. Und es vergeht kaum eine Woche, wo sie nicht als Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses des Landtages in den Medien zu hören und zu sehen ist.
Das sie beim ehemaligen Thüringer Wirtschaftsminister Machnig die Entwicklung der Industriegroßfläche Artern vorangebracht hat, stellte sie besonders heraus. Hier gilt es jetzt bei der Vermarktung zuzulegen und den schnellen Lückenschluss der A71 zu realisieren.
Schwerpunktaufgabe im Westteil des Kreises sei der Ausbau der B4. Auch die Bahnversorgung müsse überdacht werden, denn gerade Hohenebra sei ein wichtiger Anschlusspunkt für Bürger aus Ebeleben in Richtung Erfurt.
An der Erhaltung kommunaler Strukturen unter Bürgerbeteiligung müsse gearbeitet werden. Es muss keine komplette Gebietsreform sein, so Marx, denn es kann eine Verwaltungszusammenarbeit sein, wie zum Beispiel bei den Rettungsleitstellen.
Sowohl Marx als später auch Ludwig Unterstrich die Wichtigkeit des Mindestlohns. Guter Lohn für gute Arbeit, nur so kann sich die Region entwickeln. Beide machte auch klar, wir machen keine Koalitionsaussage. Man sei auch für Rot-Rot offen und man müsse für Neues offen sein. Das Wahlergebnis entscheidet.
Nicht ganz so bekannt in der in der großen politische Arbeit ist der 53 Jährige Uwe Ludwig. Er ist aber auch schon seit 2004 Bürgermeister von Ritteburg / Kalbsrieth.
Wesentlich bekannter ist Ludwig bei den Jugendlichen durch sein Arbeit innerhalb des Kreisjugendrings. Auch als Kreisjugendwart bei der Feuerwehr ist Uwe Ludwig nicht nur im Ostteil des Kreises bekannt.
Wenn es um internationale Jugendarbeit geht, kommt man an Uwe Ludwig nicht vorbei, ob mit dem AC Germania Artern, der Feuerwehr oder dem Jugendaustausch des Kreisjugendrings, mit Schwerpunkt Rumänien.
Selbst seinen Urlaub widmet er der Jugendarbeit und es macht ihm viel Freude.
Bei den politischen Zielen stand auch der Lückenschluss und die Industriegroßfläche ganz oben. Er will mehr für die Schaffung von Arbeitsplätzen tun und für eine bessere Infrastruktur sorgen. Ziel die Region als lebenswert darstellen.
Wichtig für Ludwig auch, die Kommunen müssen zukünftig besser mit finanziellen Mitteln ausgestattet werden.
Ein wichtiger Punkt bei ihn ist der Tourismus. Es gilt ein Tourismuskonzept zu erarbeiten und besonders die Vernetzung voranzutreiben, nicht nur im Kreis, sondern auch über die Kreisgrenzen hinaus.
Da es zu den Wahl noch ein Stück hin ist, wird kn die Chance nutzen, die Kandidaten näher vorzustellen.
Autor: khhIn Versammlungen am Dienstag in Artern (Ratskeller) und gestern am Abend in Sondershausen (Ratssaal Rathaus) wurden die beiden Direktkandidaten für die beiden Wahlkreis benannt, das teilte die Vorsitzende der SPD Kyffhäuserkreis Cornelia Kraffzick (Bild Mitte) in dem Pressgespräch mit.
Praktischerweise hatte sie auch gleich beide Kandidaten mitgebracht.
Für den Wahlkreis 10 (westlicher Kyffhäuserkreis) wurde Dorothea Marx gewähhlt und für den Wahlkreis 11 (östlicher Kyffhäuserkreis) Uwe Ludwig. Beiden erhielten von 100 Prozent der anwesenden Genossinnen und Genossen das Vertrauen
In die Wahlkreisliste wurden weiterhin Rainer Heuchel (in Ruhestand gegangene Bürgermeister von Roßleben) und Jörg Esser Ortsteilbürgermeister Holzthaleben und Mitglied des Kreistages.
Morgen sollen beide auch in Erfurt beim Landesparteitag der SPD bereits als Direktkandidaten vorgestellt werden. In Erfurt soll auch Heike Taubert als Spitzenkandidatin der SPD bestimmt werden.
Im Pressegespräche stellte sich bei Kandidaten vor und gaben einen Ausblick, was sie bewirken wollen. Beide kündigten an, einen harten aber fairen Wahlkampf zu führen.
Dorothea Marx muss man den Lesern von kn kaum noch vorstellen. Sie saß für die SPD bereits im Bundestag (Kinderbeauftragte) und sitzt seit gut vier Jahren für den Kyffhäuserkreis im Thüringer Landtag. Als stellvertretende Fraktionsvorsitzende ist sie besonders als Europa- und Datenschutzspezialistin bekannt. Und es vergeht kaum eine Woche, wo sie nicht als Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses des Landtages in den Medien zu hören und zu sehen ist.
Das sie beim ehemaligen Thüringer Wirtschaftsminister Machnig die Entwicklung der Industriegroßfläche Artern vorangebracht hat, stellte sie besonders heraus. Hier gilt es jetzt bei der Vermarktung zuzulegen und den schnellen Lückenschluss der A71 zu realisieren.
Schwerpunktaufgabe im Westteil des Kreises sei der Ausbau der B4. Auch die Bahnversorgung müsse überdacht werden, denn gerade Hohenebra sei ein wichtiger Anschlusspunkt für Bürger aus Ebeleben in Richtung Erfurt.
An der Erhaltung kommunaler Strukturen unter Bürgerbeteiligung müsse gearbeitet werden. Es muss keine komplette Gebietsreform sein, so Marx, denn es kann eine Verwaltungszusammenarbeit sein, wie zum Beispiel bei den Rettungsleitstellen.
Sowohl Marx als später auch Ludwig Unterstrich die Wichtigkeit des Mindestlohns. Guter Lohn für gute Arbeit, nur so kann sich die Region entwickeln. Beide machte auch klar, wir machen keine Koalitionsaussage. Man sei auch für Rot-Rot offen und man müsse für Neues offen sein. Das Wahlergebnis entscheidet.
Nicht ganz so bekannt in der in der großen politische Arbeit ist der 53 Jährige Uwe Ludwig. Er ist aber auch schon seit 2004 Bürgermeister von Ritteburg / Kalbsrieth.
Wesentlich bekannter ist Ludwig bei den Jugendlichen durch sein Arbeit innerhalb des Kreisjugendrings. Auch als Kreisjugendwart bei der Feuerwehr ist Uwe Ludwig nicht nur im Ostteil des Kreises bekannt.
Wenn es um internationale Jugendarbeit geht, kommt man an Uwe Ludwig nicht vorbei, ob mit dem AC Germania Artern, der Feuerwehr oder dem Jugendaustausch des Kreisjugendrings, mit Schwerpunkt Rumänien.
Selbst seinen Urlaub widmet er der Jugendarbeit und es macht ihm viel Freude.
Bei den politischen Zielen stand auch der Lückenschluss und die Industriegroßfläche ganz oben. Er will mehr für die Schaffung von Arbeitsplätzen tun und für eine bessere Infrastruktur sorgen. Ziel die Region als lebenswert darstellen.
Wichtig für Ludwig auch, die Kommunen müssen zukünftig besser mit finanziellen Mitteln ausgestattet werden.
Ein wichtiger Punkt bei ihn ist der Tourismus. Es gilt ein Tourismuskonzept zu erarbeiten und besonders die Vernetzung voranzutreiben, nicht nur im Kreis, sondern auch über die Kreisgrenzen hinaus.
Da es zu den Wahl noch ein Stück hin ist, wird kn die Chance nutzen, die Kandidaten näher vorzustellen.

