Auszeichnung und Beförderungen
Samstag, 08. Februar 2014, 20:20 Uhr
Am Nachmittag trafen sich die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Paul Volkmann Sondershausen in ihrem Feuerwehrhaus in Jecha.
Wehrleiter Mattias Sickel konnte auf ein gutes Jahr 2013 zurückblicken. Im letzten Jahr wurden 46 Ausbildungsabende durchgeführt, mit den Schwerpunkten Fahrzeugkunde , Leiterausbildung, sowie Retten und Selbstretten.
Begonnen hatte die Jahreshauptversammlung mit einer Gedenkminute für den verstorbenen Kameraden Heinz Helbing, dessen 75. Geburtstag man im lauf des Jahres 2013 gefeiert hatte.
Die 18 Kameradinnen und Kameraden der aktiven Wehr wurden zu 19 Einsätzen alarmiert. Bei 5 Brandeinsätzen, 10 Hilfeleistungen nach Überschwemmung und Sturm und einer Beseitigung einer Ölspur musste man aber auch drei Mal wegen Fehlalarm ausrücken. Insgesamt war man 125 Stunden im Einsatz.
Von den vielfältigen Einsätzen hob Sickel u.a. die Großübung am DRK-Krankenhausen der Feuerwehren von ganz Sondershausen hervor, bei denen auch DRK und Katastrophenschutz mitwirkten.
Höhepunkt war natürlich das Feuerwehrfest im August, das neben den üblichen Löschangriffen auch Tombola, Kuchenstand und viel bunte Unterhaltung bot.
Aber auch die Teilnahme am Kreisfeuerwehrfest war ein wichtiger Höhepunkt.
Positives konnte Sickel auch von der Jugendfeuerwehr berichten, denn im letzten Jahr wurde neun Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 13 Jahre betreut. Neben der Ausbildung ging es auch zum Baden oder zum Bowlen.
Höhepunkt war die Fahrt ins Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr.
Noch mehr hatte Achim Sickel, der Vereinsvorsitzende vom Verein der FFW Jecha zu berichten. Hier kann einfach nicht alles wiedergegeben werden. Herausragend natürlich das eigene Feuerwehrfest und auch die Teilnahme am Weihnachtsmarkt Jecha, so wie die eigenen Vereinsabende.
Statt der geplanten 15 Maßnahmen im Verein wurden 19 durchgeführt und 750 Stunden zusätzlich zum eigentlichen Dienst der Wehr durchgeführt.
1. Beigeordnete Cornelia Kraffzick (SPD), Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU), Achim Sickel, Matthias Sickel, Stadtbrandmeister Sven Freden und der Vorsitzende der Kreisfeuerwehrverbandes Mario Hasenbein im Präsidium der Jahreshauptversammlung.
Kreyer würdigte die Leistungen von Wehr und Verein. 125 Stunden Einsatz der Wehr ist Sicherheit für die Bürger. Kreyer unterstützte das, was Matthias Sickel zuvor bereits zur Arbeit der Jugendfeuerwehr sagte: Jugendarbeit ist sehr wichtig. Und der Wunsch des Bürgermeisters ist wohl verständlich: "Ich wünsche Euch wenige Einsätze".
Kraffzick würdigte die Teilnahme am Weihnachtsmarkt und erinnerte daran, dass es Heinz Helbing war, der besonders um den Bau des Feuerwehrhauses gekämpft hatte.
Sowohl Freden, als auch Hasenbein würdigten die Arbeit der Wehr und des Vereins Jecha. Die Kameradinnen und Kameraden hatten sich auch beim Feuerwehrfest der Stadt sehr aktiv mit eingebracht.
Anschließend nahm Mario Hasenbein eine Auszeichnung vor. Herbert Alber erhielt die goldene Ehrennadel. Dann war Bürgermeister Kreyer dran, denn es gab Beförderungen.
Benjamin Hübinger (li.) wurde zum Oberfeuerwehrmann, Doreen Römer zum Hauptfeuerwehrmann und Jens Ludwig zum Löschmeister befördert. Alle drei wurden von Kreyer, Kraffzick, Hasenbein Freden und den beiden Sickels beglückwünscht.
Ein besonderes Kapitel ist die Partnerschaft mit der Feuerwehr im hessischen Mardorf, die seit vielen Jahren zu einer Freundschaft wurde und man sich immer wieder gegenseitig besucht, ob zu Fest, oder um Helmut Reisse (li) in Mardorf zum 70. Geburtstag zu gratulieren. Der Vereinsvorsitzende aus Mardorf, Heinrich Lepper, freute sich über die lange Partnerschaft. Auch Kreyer, Wreden, Hasenbein und die beiden Sickels hoben die langanhaltende Partnerschaft hervor.
Am abend wurde dann mit einem gemütlichen Abend der Jahresabschluss gefeiert, der unter dem Motto "Bayrischer Abend steht.
Autor: khhWehrleiter Mattias Sickel konnte auf ein gutes Jahr 2013 zurückblicken. Im letzten Jahr wurden 46 Ausbildungsabende durchgeführt, mit den Schwerpunkten Fahrzeugkunde , Leiterausbildung, sowie Retten und Selbstretten.
Begonnen hatte die Jahreshauptversammlung mit einer Gedenkminute für den verstorbenen Kameraden Heinz Helbing, dessen 75. Geburtstag man im lauf des Jahres 2013 gefeiert hatte.
Die 18 Kameradinnen und Kameraden der aktiven Wehr wurden zu 19 Einsätzen alarmiert. Bei 5 Brandeinsätzen, 10 Hilfeleistungen nach Überschwemmung und Sturm und einer Beseitigung einer Ölspur musste man aber auch drei Mal wegen Fehlalarm ausrücken. Insgesamt war man 125 Stunden im Einsatz.
Von den vielfältigen Einsätzen hob Sickel u.a. die Großübung am DRK-Krankenhausen der Feuerwehren von ganz Sondershausen hervor, bei denen auch DRK und Katastrophenschutz mitwirkten.
Höhepunkt war natürlich das Feuerwehrfest im August, das neben den üblichen Löschangriffen auch Tombola, Kuchenstand und viel bunte Unterhaltung bot.
Aber auch die Teilnahme am Kreisfeuerwehrfest war ein wichtiger Höhepunkt.
Positives konnte Sickel auch von der Jugendfeuerwehr berichten, denn im letzten Jahr wurde neun Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 13 Jahre betreut. Neben der Ausbildung ging es auch zum Baden oder zum Bowlen.
Höhepunkt war die Fahrt ins Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr.
Noch mehr hatte Achim Sickel, der Vereinsvorsitzende vom Verein der FFW Jecha zu berichten. Hier kann einfach nicht alles wiedergegeben werden. Herausragend natürlich das eigene Feuerwehrfest und auch die Teilnahme am Weihnachtsmarkt Jecha, so wie die eigenen Vereinsabende.
Statt der geplanten 15 Maßnahmen im Verein wurden 19 durchgeführt und 750 Stunden zusätzlich zum eigentlichen Dienst der Wehr durchgeführt.
1. Beigeordnete Cornelia Kraffzick (SPD), Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU), Achim Sickel, Matthias Sickel, Stadtbrandmeister Sven Freden und der Vorsitzende der Kreisfeuerwehrverbandes Mario Hasenbein im Präsidium der Jahreshauptversammlung.
Kreyer würdigte die Leistungen von Wehr und Verein. 125 Stunden Einsatz der Wehr ist Sicherheit für die Bürger. Kreyer unterstützte das, was Matthias Sickel zuvor bereits zur Arbeit der Jugendfeuerwehr sagte: Jugendarbeit ist sehr wichtig. Und der Wunsch des Bürgermeisters ist wohl verständlich: "Ich wünsche Euch wenige Einsätze".
Kraffzick würdigte die Teilnahme am Weihnachtsmarkt und erinnerte daran, dass es Heinz Helbing war, der besonders um den Bau des Feuerwehrhauses gekämpft hatte.
Sowohl Freden, als auch Hasenbein würdigten die Arbeit der Wehr und des Vereins Jecha. Die Kameradinnen und Kameraden hatten sich auch beim Feuerwehrfest der Stadt sehr aktiv mit eingebracht.
Anschließend nahm Mario Hasenbein eine Auszeichnung vor. Herbert Alber erhielt die goldene Ehrennadel. Dann war Bürgermeister Kreyer dran, denn es gab Beförderungen.
Benjamin Hübinger (li.) wurde zum Oberfeuerwehrmann, Doreen Römer zum Hauptfeuerwehrmann und Jens Ludwig zum Löschmeister befördert. Alle drei wurden von Kreyer, Kraffzick, Hasenbein Freden und den beiden Sickels beglückwünscht.
Ein besonderes Kapitel ist die Partnerschaft mit der Feuerwehr im hessischen Mardorf, die seit vielen Jahren zu einer Freundschaft wurde und man sich immer wieder gegenseitig besucht, ob zu Fest, oder um Helmut Reisse (li) in Mardorf zum 70. Geburtstag zu gratulieren. Der Vereinsvorsitzende aus Mardorf, Heinrich Lepper, freute sich über die lange Partnerschaft. Auch Kreyer, Wreden, Hasenbein und die beiden Sickels hoben die langanhaltende Partnerschaft hervor.
Am abend wurde dann mit einem gemütlichen Abend der Jahresabschluss gefeiert, der unter dem Motto "Bayrischer Abend steht.
















