Neuer Spitzenwert
Mittwoch, 19. Februar 2014, 20:07 Uhr
Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien der envia THERM erreicht mit 156 Millionen Kilowattstunden in 2013 einen neuen Spitzenwert. Gegenüber dem Jahr 2000 bedeutet das eine Steigerung um das Fünffache.
- envia THERM erzeugt 156 Millionen Kilowattstunden Strom
- Investitionen in Biomethan-BHKW, Wind- und Wasserkraft
Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien der envia THERM erreicht mit 156 Millionen Kilowattstunden in 2013 einen neuen Spitzenwert. Gegenüber dem Jahr 2000 bedeutet das eine Steigerung um das Fünffache. Rein technisch lassen sich mit dem erzeugten Strom rund 45.000 Haushalte versorgen. Außerdem werden dadurch rund 150.000 Tonnen Kohlendioxid im Vergleich zur Stromerzeugung in modernen Braunkohlekraftwerken vermieden.
"Seit dem Inkrafttreten des Erneuerbaren-Energien-Gesetz vor nunmehr 14 Jahren haben wir rund 123 Millionen Euro in die Strom- und Warmerzeugung aus erneuerbaren Energien investiert. Weitere Investitionen sind geplant, hängen in ihrer Umsetzung jedoch von der Neugestaltung des EEGs ab", so Holger Linke, Gefolgschaftsführer der envia THERM.
Im vergangenen Jahr lag der Investitionsschwerpunkt vor allem im Neubau von Biomethan-Blockheizkraftwerken und im Repowering vorhandener Anlagen, so zum Beispiel des Wasserkraftwerkes Mittweida und des Windparks Kirchheilingen.
envia THERM bündelt innerhalb der enviaM-Gruppe das Erzeugungsgenschaft. Sie produziert fast 100 Prozent des Stroms und der Fernwärme umweltschonend aus Erdgas und erneuerbaren Energien. Der Anteil des in Kraft-Warme-Kopplung erzeugten Stroms betragt uber 35 Prozent. Bei dem Verfahren wird der eingesetzte Brennstoff besonders gut ausgenutzt. Dies schont die Energieressourcen und das Klima.
"envia THERM legt großen Wert auf Umweltverträglichkeit. Umweltschutz und nachhaltiges Wirtschaften sind fest in unserer Unternehmenspolitik verankert", so Linke.
Autor: khh- envia THERM erzeugt 156 Millionen Kilowattstunden Strom
- Investitionen in Biomethan-BHKW, Wind- und Wasserkraft
Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien der envia THERM erreicht mit 156 Millionen Kilowattstunden in 2013 einen neuen Spitzenwert. Gegenüber dem Jahr 2000 bedeutet das eine Steigerung um das Fünffache. Rein technisch lassen sich mit dem erzeugten Strom rund 45.000 Haushalte versorgen. Außerdem werden dadurch rund 150.000 Tonnen Kohlendioxid im Vergleich zur Stromerzeugung in modernen Braunkohlekraftwerken vermieden.
"Seit dem Inkrafttreten des Erneuerbaren-Energien-Gesetz vor nunmehr 14 Jahren haben wir rund 123 Millionen Euro in die Strom- und Warmerzeugung aus erneuerbaren Energien investiert. Weitere Investitionen sind geplant, hängen in ihrer Umsetzung jedoch von der Neugestaltung des EEGs ab", so Holger Linke, Gefolgschaftsführer der envia THERM.
Im vergangenen Jahr lag der Investitionsschwerpunkt vor allem im Neubau von Biomethan-Blockheizkraftwerken und im Repowering vorhandener Anlagen, so zum Beispiel des Wasserkraftwerkes Mittweida und des Windparks Kirchheilingen.
envia THERM bündelt innerhalb der enviaM-Gruppe das Erzeugungsgenschaft. Sie produziert fast 100 Prozent des Stroms und der Fernwärme umweltschonend aus Erdgas und erneuerbaren Energien. Der Anteil des in Kraft-Warme-Kopplung erzeugten Stroms betragt uber 35 Prozent. Bei dem Verfahren wird der eingesetzte Brennstoff besonders gut ausgenutzt. Dies schont die Energieressourcen und das Klima.
"envia THERM legt großen Wert auf Umweltverträglichkeit. Umweltschutz und nachhaltiges Wirtschaften sind fest in unserer Unternehmenspolitik verankert", so Linke.
