Klares Bekenntnis zum Standort Sondershausen
Freitag, 21. Februar 2014, 19:10 Uhr
WAGO investiert über 25 Millionen Euro in das Thüringer Werk. Dazu erreichte kn folgende Meldung.
Die Kapazität des Logistikzentrums wird um mehr als 50 Prozent gesteigert.
- Ausbau des Verwaltungstraktes sowie neue Maschinen und Anlagen
- Geschäftsführer Sven Hohorst: Erfolg dank hochmotivierter Mannschaft
Das High-Tech-Unternehmen WAGO Kontakttechnik investiert mehr als 25 Millionen Euro in seinen Produktions- und Logistikstandort im thüringischen Sondershausen. In Kürze beginnt der Ausbau des Logistikzentrums, der voraussichtlich im Frühjahr 2015 abgeschlossen sein wird. Dadurch wird eine Kapazitätssteigerung um mehr als 50 Prozent erreicht. Von Sondershausen aus beliefert der global agierende Hersteller von elektrischer Verbindungs- und Automatisierungstechnik Kunden in der ganzen Welt. Das 1999 errichtete Logistikzentrum war bereits im Jahre 2003 erweitert worden. In den erneuten Kapazitätsausbau investiert das Unternehmen rund neun Millionen Euro.
Das WAGO-Werk Sondershausen aus der Vogelperspektive. Die Investitionen in das Werk an der Waldstraße unterstreichen den Stellenwert des Standortes für das internationale High-Tech-Unternehmen. Foto: WAGO
Darüber hinaus schafft WAGO mit einem neuen Bürogebäude für rund 1,2 Millionen Euro die Voraussetzung, um in Sondershausen auch im Verwaltungsbereich wachsen zu können. Der Anbau soll ebenfalls im Frühjahr 2015 fertiggestellt werden. Ferner investiert das Unternehmen 15,5 Millionen Euro in neue Maschinen und Anlagen sowie zwei Millionen Euro in neue Werkzeuge. Damit betragen die geplanten Investitionen in das Areal im Gewerbegebiet Hainleite mehr als 25 Millionen Euro.
Geschäftsführer Sven Hohorst: Das ist ein klares Bekenntnis zum Standort Deutschland und speziell zum Standort Thüringen. Deutschland ist und bleibt ein Kernstück unserer Produktion. Unsere hochmotivierten und sehr gut ausgebildeten Mitarbeiter in Sondershausen sind ein Garant für unseren Erfolg. Außerdem erleichtert uns die unkomplizierte und konstruktive Zusammenarbeit mit Stadt und Kreis, die Weichen für zusätzliches Wachstum zu stellen. Auch die zentrale Lage in Deutschland hat sich als Standortvorteil bewährt.
Autor: khhDie Kapazität des Logistikzentrums wird um mehr als 50 Prozent gesteigert.
- Ausbau des Verwaltungstraktes sowie neue Maschinen und Anlagen
- Geschäftsführer Sven Hohorst: Erfolg dank hochmotivierter Mannschaft
Das High-Tech-Unternehmen WAGO Kontakttechnik investiert mehr als 25 Millionen Euro in seinen Produktions- und Logistikstandort im thüringischen Sondershausen. In Kürze beginnt der Ausbau des Logistikzentrums, der voraussichtlich im Frühjahr 2015 abgeschlossen sein wird. Dadurch wird eine Kapazitätssteigerung um mehr als 50 Prozent erreicht. Von Sondershausen aus beliefert der global agierende Hersteller von elektrischer Verbindungs- und Automatisierungstechnik Kunden in der ganzen Welt. Das 1999 errichtete Logistikzentrum war bereits im Jahre 2003 erweitert worden. In den erneuten Kapazitätsausbau investiert das Unternehmen rund neun Millionen Euro.
Das WAGO-Werk Sondershausen aus der Vogelperspektive. Die Investitionen in das Werk an der Waldstraße unterstreichen den Stellenwert des Standortes für das internationale High-Tech-Unternehmen. Foto: WAGO
Darüber hinaus schafft WAGO mit einem neuen Bürogebäude für rund 1,2 Millionen Euro die Voraussetzung, um in Sondershausen auch im Verwaltungsbereich wachsen zu können. Der Anbau soll ebenfalls im Frühjahr 2015 fertiggestellt werden. Ferner investiert das Unternehmen 15,5 Millionen Euro in neue Maschinen und Anlagen sowie zwei Millionen Euro in neue Werkzeuge. Damit betragen die geplanten Investitionen in das Areal im Gewerbegebiet Hainleite mehr als 25 Millionen Euro.
Geschäftsführer Sven Hohorst: Das ist ein klares Bekenntnis zum Standort Deutschland und speziell zum Standort Thüringen. Deutschland ist und bleibt ein Kernstück unserer Produktion. Unsere hochmotivierten und sehr gut ausgebildeten Mitarbeiter in Sondershausen sind ein Garant für unseren Erfolg. Außerdem erleichtert uns die unkomplizierte und konstruktive Zusammenarbeit mit Stadt und Kreis, die Weichen für zusätzliches Wachstum zu stellen. Auch die zentrale Lage in Deutschland hat sich als Standortvorteil bewährt.

