Zielvereinbarungen unterzeichnet
Dienstag, 25. Februar 2014, 14:02 Uhr
Gestern unterzeichneten Schulleiterinnen und Schulleiter von sieben Schulen Nordthüringens gemeinsam mit dem Schulamtsleiter ihre Zielvereinbarungen für die nächste Arbeitsphase der Schule...
Zielvereinbarungen beschreiben Entwicklungsziele der Schule. Diese Arbeitsweise wurde im Rahmen des Evaluationsprozesses Eigenverantwortliche Schule in Thüringen eingeführt und im Thüringer Schulgesetz verankert. Seit etwa neun Jahren läuft dieser Prozess des kontinuierlichen Qualitätsmanagements und der externen Evaluation von Schulen.
Mit Ende des Schuljahres 2013/2014 sind alle Schulen integriert. Vor der Unterzeichnung hatte Dr. Althaus den im Schulamtsbereich erreichten Stand dargestellt. In Nordthüringen sind inzwischen bei 91 Prozent der besuchten Schulen die Zielvereinbarungen unterzeichnet. Somit sind es noch 14 Schulen, die aktiv im Erarbeitungsprozess für ihre Zielvereinbarungen sind und deren erste Vereinbarung mit dem Schulamt vor dem Abschluss
steht.
Schulen wählen sich in aller Regel zwischen einem und drei Zielen. Die Analyse der Zielbereiche der Schulen macht deutlich, dass 165 Einzelziele im Qualitätsbereich Lehren und Lernen liegen, die anderen vier Qualitätsbereiche werden insgesamt durch 86 Einzelziele berührt.
Die Schulleiterin der Gernröder Grundschule, Frau Otto, und Schulamtsleiter Bernd Uwe Althaus bei der Unterzeichnung der Zielvereinbarung.
Vertreter der Steuergruppen und weitere Lehrkräfte waren der Einladung ins Schulamt gefolgt und nahmen an der Unterzeichnung ihrer Zielvereinbarungen teil. Nun, nachdem die Zielvereinbarungen unterzeichnet sind, geht es an die Umsetzung. Dazu werden Maßnahme- und Aktivitätenpläne erarbeitet, Unterstützer einbezogen oder auch Fortbildungen durchgeführt.
Am Ende müssen messbare Ergebnisse vorliegen, Fortschritte, die genau auf die eine Schule unter ihren Rahmenbedingungen und ihrem Entwicklungsstand passen, betonte Schulamtsleiter Althaus.
Autor: enZielvereinbarungen beschreiben Entwicklungsziele der Schule. Diese Arbeitsweise wurde im Rahmen des Evaluationsprozesses Eigenverantwortliche Schule in Thüringen eingeführt und im Thüringer Schulgesetz verankert. Seit etwa neun Jahren läuft dieser Prozess des kontinuierlichen Qualitätsmanagements und der externen Evaluation von Schulen.
Mit Ende des Schuljahres 2013/2014 sind alle Schulen integriert. Vor der Unterzeichnung hatte Dr. Althaus den im Schulamtsbereich erreichten Stand dargestellt. In Nordthüringen sind inzwischen bei 91 Prozent der besuchten Schulen die Zielvereinbarungen unterzeichnet. Somit sind es noch 14 Schulen, die aktiv im Erarbeitungsprozess für ihre Zielvereinbarungen sind und deren erste Vereinbarung mit dem Schulamt vor dem Abschluss
steht.
Schulen wählen sich in aller Regel zwischen einem und drei Zielen. Die Analyse der Zielbereiche der Schulen macht deutlich, dass 165 Einzelziele im Qualitätsbereich Lehren und Lernen liegen, die anderen vier Qualitätsbereiche werden insgesamt durch 86 Einzelziele berührt.
Die Schulleiterin der Gernröder Grundschule, Frau Otto, und Schulamtsleiter Bernd Uwe Althaus bei der Unterzeichnung der Zielvereinbarung.
Vertreter der Steuergruppen und weitere Lehrkräfte waren der Einladung ins Schulamt gefolgt und nahmen an der Unterzeichnung ihrer Zielvereinbarungen teil. Nun, nachdem die Zielvereinbarungen unterzeichnet sind, geht es an die Umsetzung. Dazu werden Maßnahme- und Aktivitätenpläne erarbeitet, Unterstützer einbezogen oder auch Fortbildungen durchgeführt.
Am Ende müssen messbare Ergebnisse vorliegen, Fortschritte, die genau auf die eine Schule unter ihren Rahmenbedingungen und ihrem Entwicklungsstand passen, betonte Schulamtsleiter Althaus.


