Neues aus Berlin (06)
Freitag, 28. Februar 2014, 13:48 Uhr
Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Steffen-Claudio Lemme zum Thema: "Finanzierung des DDR-Heimkinderfonds gesichert" und informiert, Meldefrist beachten!
Anlässlich der Diskussion um den Heimkinderfonds Ost erklärt der SPD-Haushaltspolitiker Steffen-Claudio Lemme:
"Die Finanzierung des Heimkinderfonds Ost sowie die Sicherstellung des Leistungsspektrums sind gesichert. Kein Opfer von Unrecht in DDR-Heimen muss fürchten, nicht berücksichtigt zu werden.
SPD und Union haben bereits im Koalitionsvertrag festgeschrieben, dass die finanzielle Leistungsfähigkeit des Fonds für die Heimkinder Ost sichergestellt wird.
In den anstehenden Beratungen zum Bundeshaushalt 2014 wird es dazu einen konkreten Lösungsansatz geben.
Alle Betroffenen möchte ich dazu aufrufen sich bis zum 30. September 2014 bei der Anlauf- und Beratungsstelle, in der Hölderlinstr. 1, in 98527 Suhl (Telefon: 03681/ 734 691), zu melden, um ihre Ansprüche anzuzeigen, damit zügig und umfassend ein Überblick über den tatsächlichen Bedarf erfolgen kann.
Vorerst geht es nicht um die Antragstellung auf Leistungen, sondern lediglich um die Erklärung, Heimbewohnerin oder Heimbewohner gewesen zu sein und entsprechende Folgen davongetragen zu haben. Die geltende Antragsfrist für Leistungen bleibt bis 2016 bestehen."
Hintergrund:
Die ostdeutschen SPD-Bundestagsabgeordneten hatten sich gemeinsam mit der Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Länder, Iris Gleicke, maßgeblich für diesen Fonds eingesetzt, um heute noch bestehende Folgeschäden aus der früheren Heimerziehung abzumildern. Mit dem Geld werden unter anderem Kuren und Therapien, aber auch Rentenersatzleistungen finanziert.
Wahlkeisbüro Steffen-Claudio Lemme
Autor: khhAnlässlich der Diskussion um den Heimkinderfonds Ost erklärt der SPD-Haushaltspolitiker Steffen-Claudio Lemme:
"Die Finanzierung des Heimkinderfonds Ost sowie die Sicherstellung des Leistungsspektrums sind gesichert. Kein Opfer von Unrecht in DDR-Heimen muss fürchten, nicht berücksichtigt zu werden.
SPD und Union haben bereits im Koalitionsvertrag festgeschrieben, dass die finanzielle Leistungsfähigkeit des Fonds für die Heimkinder Ost sichergestellt wird.
In den anstehenden Beratungen zum Bundeshaushalt 2014 wird es dazu einen konkreten Lösungsansatz geben.
Alle Betroffenen möchte ich dazu aufrufen sich bis zum 30. September 2014 bei der Anlauf- und Beratungsstelle, in der Hölderlinstr. 1, in 98527 Suhl (Telefon: 03681/ 734 691), zu melden, um ihre Ansprüche anzuzeigen, damit zügig und umfassend ein Überblick über den tatsächlichen Bedarf erfolgen kann.
Vorerst geht es nicht um die Antragstellung auf Leistungen, sondern lediglich um die Erklärung, Heimbewohnerin oder Heimbewohner gewesen zu sein und entsprechende Folgen davongetragen zu haben. Die geltende Antragsfrist für Leistungen bleibt bis 2016 bestehen."
Hintergrund:
Die ostdeutschen SPD-Bundestagsabgeordneten hatten sich gemeinsam mit der Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Länder, Iris Gleicke, maßgeblich für diesen Fonds eingesetzt, um heute noch bestehende Folgeschäden aus der früheren Heimerziehung abzumildern. Mit dem Geld werden unter anderem Kuren und Therapien, aber auch Rentenersatzleistungen finanziert.
Wahlkeisbüro Steffen-Claudio Lemme
