kyffhaeuser-nachrichten.de

Das möchte ich doch mal los werden,...

Freitag, 28. Februar 2014, 19:30 Uhr
...selbst wenn ich dafür sehr viel Kritik ernten werde. So beginnt der "Einwurf" eines nnz-Lesers zu einem vieldiskutierten Thema in dieser Zeitung...


Seit Wochen beschäftigen sich hier in der nnz die Kommentatoren mit dem Thema BM Jendricke und der Feuerwehr. Dabei streiten sich einige fast bis auf das Messer. Was aber dabei keine Beachtung findet, sind die Geschehnisse, welche letztlich auch Auswirkungen auf den Finanzhaushalt der Stadtverwaltung haben werden.

Gestern war in einer Thüringer Zeitung für nur kurze Zeit ein Artikel zu lesen, der das Thema Griechenland zum Inhalt hatte. Ich habe mir darauf hin erlaubt einen Kommentar dazu abzugeben und schon war der Artikel wieder verschwunden.

Zum Inhalt dieses Artikels: Inzwischen ist es ganz sicher jedem Deutschen bekannt, dass Griechenland mehr oder weniger pleite ist und von der EU und hier an der Spitze von Deutschland, am Tropf hängt. Zwar träumt der derzeitige Staatschef von Griechenland noch von einem riesigen Gewinn durch seine angeblichen Öl – und Gasvorkommen vor seinen Küsten, aber er hat einen ganz anderen und wie ich finde, hinterhältigen Plan gegen uns Deutsche ausgeheckt.

Er lässt derzeit berechnen, wie viel Euro er von Deutschland als Reparationszahlung aus dem zweiten Weltkrieg fordern könne. Er schreibt von einer Summe in Höhe von 159 Milliarden Euro ohne Zinsen(!). Mir stellen sich dabei nicht nur die Nackenhaare hoch, sondern auch einige Fragen zu dieser Forderung. Wann endlich sorgt unsere Regierung mal endgültig und unmissverständlich dafür, dass wir, die Nachkriegsgeneration, nicht mehr für die Vergehen unserer Großväter (mir fällt im Moment keine andere Bezeichnung dazu ein) zur Verantwortung gezogen werden können.

Darüber hinaus ist uns hier im Osten Deutschland noch zu gut in Erinnerung, was es für uns bedeutete, als die „Treuhand“ unrentable DDR Betriebe für eine obligatorische DM an Investoren verschleudert hat. Das heißt im Klartext, diese Betriebe waren wegen ihrer wirtschaftlichen Situation finanziell am Ende, sprich wertlos. Und welchen wirtschaftlichen Wert hat Griechenland heute? Ich glaube mich an die Einstufung „Ramsch“ zu erinnern.

Das bedeutet doch irgendwie, dass wir doch mit den letzten Hilfspaketen finanzieller Art, Griechenland doch schon fast als 17. Bundesland betrachten könnten. Bitte verstehen Sie mich hier nicht falsch, nur habe ich bei diesem Satz die Bilder unserer Bundeskanzlerin Frau Dr. A. Merkel im Kopf, welche sie in griechischen Zeitungen in Naziuniform und mit dem Hakenkreuz zeigten. Gegenwärtig sitzt unser Finanzminister über einem neuen Hilfspaket von 28 Milliarden Euro für dieses Land, welches nichts unversucht lässt, zu Geld zu kommen, wofür es keine Arbeit verrichten muss.

Nicht zuletzt haben die Griechen gelogen und betrogen, damit sie überhaupt in die EU gekommen sind. Nun, wo sie unsere „Hilfspakete“ offensichtlich auch schon wieder verbraten oder auf ihre vollen Konten verbracht haben, kommen sie durch die Hintertür und wühlen in längst versiechten Quellen nach Geld.

Stellen wir uns doch mal vor, der EU in Brüssel, die ja mehr als unberechenbar ist, fällt ein, dass wir für die geforderten Reparationen aufkommen müssen, was bleibt uns dann noch von unserer täglichen Arbeit übrig? Für eine neue Feuerwehr reicht es dann bestimmt nicht mehr.

Ich muss gestehen, dass ich die Hosen voll habe, wenn man mit mir über das Fliegen spricht, aber letztlich bin ich darüber froh, denn da kommt mir nicht der Gedanke, in dieses für mich hinterhältige und scheinheilige Land zu reisen. Ist es nicht bemerkenswert, immer wenn Deutschland es einem fremden Volk nicht recht macht, wird an die deutsche Geschichte erinnert und wir werden in die uralte Schublade geschoben.

Vorgestern hat erst der Herr Jacek Protasiewicz, der Vize-Präsident des EU-Parlaments in Frankfurt/M. auf dem Flughafen die Zollbeamten mit dem Gruß aus der Nazizeit begrüßt. Nach Zeugenangaben soll er wohl angetrunken gewesen sein. Nur bei mir hat ein solches Verhalten durchaus „ein Gschmäckle“. Ich bin eben nur darüber verwundert, dass solche gigantischen Finanzprobleme für Deutschland in unseren Medien und bei unseren Politikern irgendwie untergehen. Sollen wir denn wirklich die Welt retten/finanzieren?
Paulinchen, der vollständige Name ist der Redaktion bekannt
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: red

Drucken ...
Alle Texte, Bilder und Grafiken dieser Web-Site unterliegen dem Urherberrechtsschutz.
© 2026 kyffhaeuser-nachrichten.de