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Zum "Tode" verurteilt

Mittwoch, 05. März 2014, 23:18 Uhr
Und das Urteil wurde noch am selben Abend vollstreckt und die Beerdigung vorgenommen. Was da heute auf dem Markt von Sondershausen passierte, erfahren Sie hier...

Zum Tode verurteilt (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Zum Tode verurteilt (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Es hatte schon etwas Gespenstisches an sich, als jeden Menge Närrinnen und Narren sich in der Hauptstraße von Sondershausen "zusammenrotte" und gar Fackel angezündeten.

Im dunklen Schein der Laternen kurz nach 20:00 Uhr erkannte kn Vertreter der Karnevalsvereine Rot-Weiß, Blau-Weiß, Gelb-Weiß und Grün-Weiß.

Zum Tode verurteilt (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Zum Tode verurteilt (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Auf dem Markt wurde die Gerichtsverhandlung durchgeführt, geleitet von Werner Luthardt Präsident von Grün-Weiß. Es wurde nicht lange verhandelt und das Urteil stand fest, Tod durch verbrennen.

Zum Tode verurteilt (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Zum Tode verurteilt (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Mit den schon entzündeten Fackeln wurde das Urteil vollstreckt und der Nubbel verbrannt. Und jeder der eine Fackel hatte beteiligte sich.

Zum Tode verurteilt (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Zum Tode verurteilt (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Das Prinzenpaar zeichnete mit der Asche ein Kreuz auf der Stirn des Präsidenten. Damit war sie vollzogen, die Beerdigung des Karnevals 2014.

Zum Tode verurteilt (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Zum Tode verurteilt (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Von dem Trubel auf seinem Marktplatz angezogen, entfernte sich Bürgermeister Joachim Kreyer von wichtigen Amtsgeschäften und ließe es sich nicht nehmen, den Närrinnen und Narren zu danken: "Ihr habt einen großartigen Rosenmontagsumzug gemacht und Sondershausen in Thüringen würdig dargestellt." Der Umzug war vom MDR-Fernsehen übertragen worden.
Autor: khh

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