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Wild ist "flüchtig"

Sonntag, 09. März 2014, 10:16 Uhr
Bei gleich drei Verkehrsunfällen am Wochenende entfernte sich das Wild von der Unfallstelle. Bleibt nur zu hoffen, dass es nicht im Wald verendet. Hier kn mit den Einzelheiten...

In den frühen Morgenstunden gegen 06:15 Uhr am Freitag 07.03.2014 ereignete sich auf der B 249 hinter der Ortslage Rockensußra in Richtung Schlotheim ein Wildunfall. Als ein Reh die Fahrbahn überquerte, konnte ein 54-jähriger Skoda-Fahrer eine Kollision nicht mehr verhindern. Am Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von ca. 1000,- Euro. Das Reh entfernte sich verletzt vom Unfallort.


Ein weiterer Wildunfall geschah Samstagabend, 08.03.2014 um 19:00 Uhr auf der Kreisstraße 519 zwischen Sondershausen und Hohenebra. Eine 29-jährige Fiat-Fahrerin konnte hier einen Zusammenstoß mit einem Reh nicht mehr verhindern. Bei Eintreffen der Polizeibeamten flüchtete das bis dahin am Unfallort verbliebene Reh in den angrenzenden Wald. Am Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von ca. 500,- Euro.


In den Abendstunden des 07.03.2014 gegen 20:35 Uhr ereignete sich auf der L2087 zwischen Niedertopfstedt und Trebra ein Wildunfall. Ein Dachs überquerte hier die Fahrbahn und wurde im weiteren Verlauf von einem PKW BMW erfasst. Am PKW entstand Sachschaden in Höhe von ca. 1000,- Euro. Der Dachs entfernte sich von der Unfallstelle und konnte trotz Absuche nicht mehr aufgefunden werden.
Autor: khh

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