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Zum letzten Mal ins „Tiefland“

Dienstag, 18. März 2014, 08:19 Uhr
Nur noch einmal ist die Oper „Tiefland“ von Eugen d’Albert im Theater Nordhausen zu erleben: am Samstagabend. Große Gefühle und eine dramatische Handlung kleidet d’Albert in emotionale, eingängige Musik...

Joshua Farrier (Pedro), Bianca Koch (Marta) (Foto: R. Obst) Joshua Farrier (Pedro), Bianca Koch (Marta) (Foto: R. Obst)

Der junge Hirte Pedro (Joshua Farrier) lebt frei unter der Sonne im Gebirgshochland. Zu seinem Glück in der idyllischen Abgeschiedenheit fehlt ihm nur eine Frau. Da verspricht ihm Don Sebastiano (Kai Günther), Herr über Grund und Boden, die Stelle als Müller in seiner Mühle im Tiefland.

Und die schöne Marta (Bianca Koch), Tochter des verstorbenen Müllers, soll er als Braut dazu bekommen. Was Pedro nicht weiß: Sebastiano will mit diesem Schachzug nur seine Affäre mit Marta vertuschen. Unwissend steigt Pedro ins Tiefland herab und die Geschichte nimmt ihren Lauf …

Die Mitteldeutsche Zeitung schrieb nach der Premiere: „Mit dem amerikanischen Tenor Joshua Farrier ist der Pedro, dieser ehrliche, große Junge, so ideal besetzt wie weiland „Peter Grimes“. Farrier ist der Peter Grimes des Tieflands, zart und leise in seiner reinen Liebe zu Marta, stimmlich stark und unbeugsam gegen das Unrecht. Er bohrt sich schauspielerisch wie sängerisch nachhaltig ins kollektive Zuschauergedächtnis.“

Karten für die letzte Vorstellung von „Tiefland“ am 22. März um 19.30 Uhr gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52), im Internet unter www.theater-nordhausen.de und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.
Autor: red

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